Theater - Adams Äpfel

im Kleist Forum in Frankfurt (Oder)

Adams Äpfel © Udo Krause
Adams Äpfel - Szenenfoto | © Udo Krause

Nach einer Haftstrafe kommt der Neonazi Adam zwecks Resozialisierung zu Pfarrer Ivan Fjelsted. Hier trifft er auf Gunnar und Khalid, zwei andere Ex-Knackis, die sich in der skurrilen Obhut von Ivan gut eingerichtet und ihren Aufenthalt freiwillig verlängert haben. Denn Ivan nimmt nur Tatsachen zur Kenntnis, die in sein Weltbild passen: Dass seine beiden angeblichen Resozialisierungs-Erfolge Gunnar und Khalid nie aufgehört haben zu trinken, zu klauen und Tankstellen zu überfallen, gehört nicht dazu. Als Adam Ivan zwingen will, der Wahrheit ins Auge zu sehen, löst er eine Kettenreaktion aus…

Adams Äpfel © André Nicke
Adams Äpfel - Szenenfoto | © André Nicke

"Adams Äpfel" kommt als Gastspiel der Uckermärkischen Bühnen Schwedt in der Regie des ehemaligen Intendaten Reinhard Simon zur Aufführung im Kleist Forum. Mit viel schwarzem Humor erzählt die Komödie von allerlei schrägen Persönlichkeiten und davon, dass auch aus der dunklen Seite des Menschen etwas Gutes entstehen kann.

Unterstützt wird das Schauspielensemble durch einen eigens zusammengestellten Projektchor aus uckermärkischen Chorsängerinnen und -Sängern unter der Leitung von Jürgen Bischof, der kürzlich für sein langjähriges Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wurde.

Adams Äpfel © Udo Krause
Adams Äpfel - Szenenfoto | © Udo Krause