Kunst & Kultur © IMAGO/Christian Ditsch
IMAGO/Christian Ditsch
Rene Pollesch © picture alliance/dpa | Daniel Karmann
picture alliance/dpa | Daniel Karmann

Nachruf von Oliver Kranz - Zum Tod von René Pollesch

Der Intendant der Berliner Volksbühne, René Pollesch, ist überraschend im Alter von 61 Jahren gestorben. Pollesch galt als einer der großen Dramatiker und Regisseure der deutschen Theaterszene. Im Jahr 2021 wurde er Intendant der Volksbühne und war dazu auch bei Bettina Rust in der Hörbar Rust - hier gibt es die Sendung noch einmal zum Nachhören sowie einen Nachruf von Oliver Kranz.

Mati Diop © radioeins/Schuster
radioeins/Schuster

Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale 2024

Vom 15. Februar bis 25. Februar 2024 findet die 74. Berlinale findet statt. radioeins ist wieder als Berlinale-Radio mittendrin. Knut Elstermann meldet sich mit dem "Berlinale Talk" aus dem radioeins-Truck am Potsdamer Platz. Wir holen die Filmschaffenden in unser mobiles Studio.

Berlin liest ein Buch
rbb

Aktion - Berlin liest ein Buch

Es gibt kaum etwas Schöneres als etwas gemeinsam zu machen. radioeins, rbbKultur und der Landesverband Berlin des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) würden gern wieder gemeinsam mit Ihnen lesen. Eine ganze Stadt liest ein Buch. Aber welches? Sie hätten eine Idee? Dann her damit! Denn bevor Berlin ein Buch liest, suchen wir erst eines! Vom 16. bis 30. November können Sie sich mit Ihren Ideen einbringen: in allen öffentlichen Berliner Bibliotheken.

Christian Borchert: Straßenszene mit Faschingsgesellschaft, Dresden, 1981 New Print © Christian Borchert / SLUB Dresden/Deutsche Fotothek
Christian Borchert / SLUB Dresden/Deutsche Fotothek

Nachhören - "Der große Schwof" mit radioeins

Feiern, Tanzen, Trinken: Zu allen Zeiten galt "Schwofen" als willkommenes Ventil für aufgestaute Energien, die aus dem Diktat von Meinungen, Redeverboten, Diskreditierungen und einer Bevorteilung opportunistischer Verhaltensweisen erwachsen sind. Gezeigt werden im Dieselkraftwerk Cottbus nicht nur bekannte und oft reproduzierte Fotografien, sondern auch zahlreiche neue und unbekannte Werke.

Kunst & Kultur

Evil Does Not Exist © NEOPA Fictive
NEOPA Fictive

Favorit Film - Evil Does Not Exist

Mit "Drive my car" hat der Japaner Ryūsuke Hamaguchi einen Welterfolg gelandet, dessen krönender Abschluss der Oscar für den besten nicht englisch-sprachigen Film war. Auch fehlte der Film über einen Theaterregisseur und seiner Fahrerin in keiner Bestenliste im Jahr 2021. Natürlich ist der Druck auf den nächsten Film dann um so größer. Doch Hamaguchis neuestes Werk "Evil Does Not Exist" wurde auf den Filmfestspielen in Venedig im letzten Jahr gefeiert und mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet. Nun kann man sich selbst ein Bild machen, der Film kommt morgen ins Kino. Mehr zum Film von Anke Leweke.

Kay Voges © IMAGO / Horst Galuschka
IMAGO / Horst Galuschka

Interview - Regisseur Kay Voges

Kay Voges ist viel unterwegs. Als freier Regisseur hat er an beinah alles wichtigen Bühnen in Deutschland gearbeitet. Seit der Spielzeit 2020/2021 ist er Künstlerischer Direktor des Volkstheaters Wien. Zuvor war er von 2010 bis 2020 Intendant des Schauspiel Dortmund.

Pegah Ferydoni © Mirjam Knickriem
Mirjam Knickriem

Interview - Pegah Ferydoni über "ALMANIA"

Pegah Ferydoni entstammt einer iranischen Künstlerfamilie. Ihre Kindheit und Jugend verlebte sie in Berlin-Reinickendorf, studierte Philosophie und begann mit 17 die Schauspielerei. Bekannt wurde Pegah Ferydoni spätestens durch ihre Rolle als Yagmur Öztürk in der Serie Türkisch für Anfänger, später dann als Kriminalhauptkommissarin Sarah Khan in der Serie SOKO Hamburg. Serien haben es ihr offenbar angetan. Ab dem 19. April ist die 2. Staffel der Comedyserie ALMANIA mit Phil Laude in der ARD Mediathek zu sehen und Pegah Ferydoni ist als Sarah Nouri wieder mit dabei. Über Lehrer Stimpels Cringe-Faktor und den alltäglichen pädagogischen Wahnsinn in Deutschland spricht Marion Brasch heute mit der Schauspielerin Pegah Ferydoni im Studioeins im Bikini Berlin.

Jens Balzer © imago images/Votos-Roland Owsnitzki
imago images/Votos-Roland Owsnitzki

Kommentar von Jens Balzer - Wichtige Berliner Museen reduzieren Öffnungszeiten: Ist die Kulturstadt Berlin am Ende?

Kostendruck und Finanzprobleme belasten auch die Berliner Museen. Wegen der schwierigen Finanzsituation gepaart mit steigenden Kosten und knappen Kassen reduzieren einige wichtige Museen ab heute deshalb ihre Öffnungszeiten. "Die angespannte Haushaltslage zwingt uns leider dazu, dass wir Ausgaben drastisch reduzieren müssen", hatte Stiftungspräsident Hermann Parzinger die Einschränkungen begründet. Ist die Kulturstadt Berlin am Ende?

Harold Halibut © Slow Bros.
Slow Bros.

Das Videospiel der Woche - Harold Halibut

Schon lange vor seiner Veröffentlichung hat das Adventure "Harold Halibut" für viel Aufsehen gesorgt. Und obwohl das Spiel selbst noch gar nicht fertig war, wurde es mit Preisen und Auszeichnungen geradezu überhäuft. Heute kommt es endlich raus. Das Besondere: Bei diesem Spiel wurde mit der Stop-Motion-Technik gearbeitet. Heißt: Jede Figur, jeder Gegenstand, jeder Schauplatz existiert tatsächlich als handgebautes dreidimensionales Objekt. Mehr dazu von radioeins-Gamer Magnus von Keil.

Bettina Hoppe im Berliner Ensemble © IMAGO / Future Image
IMAGO / Future Image

Interview - Schauspielerin Bettina Hoppe

Bettina Hoppe hat beinah an allen großen Bühnen in Berlin gespielt. Auch am Schauspiel Frankfurt, wo sie 2011 bei den Hessischen Theatertagen für ihre Darstellung der Cäcilie in Goethes "Stella" als beste Darstellerin ausgezeichnet und für den Theaterpreis "Der Faust" nominiert wurde. Seit einigen Jahren ist Bettina Hoppe Teil des Berliner Ensembles. Sie spielt zurzeit z.B. die Spelunken-Jenny in Barrie Koskys Dreigroschenoper und die Astrid in ELLEN BABIC, dem ersten Stück des Dramatikers Marius von Mayenburg am BE, in der Regie von Oliver Reese.

"Beyond Caring" in der Schaubühne von Alexander Zeldin"Artist in Focus" beim diesjährigen FIND © IMAGO/Martin Müller
IMAGO / Martin Müller

Kunst und Kultur - Theaterfestival: FIND 2024

Vom 18. bis 28. April 2024 zeigt das FIND - Festival Internationale Neue Dramatik - zeitgenössisches Theater aus der ganzen Welt. Darunter sind neue Texte und Inszenierungen, Stückentwicklungen und dokumentarische Projekte, gleichermaßen von namhaften Künstler*innen wie von bisher unbekannten Gruppen. Erneut rückt das FIND das Werk einer bedeutenden künstlerischen Persönlichkeit als "Artist in Focus" ins Zentrum. Diese Ausgabe ist dem britischen Dramatiker und Regisseur Alexander Zeldin gewidmet. Über das Festival sprechen wir mit Maja Zade, der Chefdramaturgin der Schaubühne am Lehniner Platz.

Podcast Elterntelefonate
radioeins

Elterntelefonate - Schulden

Wie alle echten Berliner kommt Sebastian Lehmann eigentlich aus Süddeutschland. Deswegen muss er oft mit seinen Eltern in der badischen Provinz telefonieren. Dabei unterhalten sie sich zum Beispiel über seine brotlose Kunst, die politische Grundstimmung im Lande und die Konsistenz von Gummibärchen. Die Mitschnitte dieser tiefgründigen Konversation der Generationen gibt es endlich auf radioeins.

Überleben in Brandenburg (Kinoposter) © NextFilm Filmproduktion & VINCENT PRODUCTIONS
NextFilm Filmproduktion & VINCENT PRODUCTIONS

Interview - Dietrich Hollinderbäumer über "ÜberLeben in Brandenburg"

Am 11. April 2024 startet der Kinofilm "ÜberLeben in Brandenburg", nach dem Buch und in der Regie von Zoltan Paul. Dietrich Hollinderbäumer ist neben Adele Neubauer, Zoltan Paul und anderen mit von der Partie. Wir freuen uns, ihn endlich mal bei uns begrüßen zu dürfen - Dietrich Hollinderbäumer zu Gast bei Marion Brasch im studioeins im Bikini Berlin.

"Kafka" von David Zane Mairowitz und Robert Crumb © Reprodukt
Reprodukt

Interview - "Kafka" von David Zane Mairowitz und Robert Crumb

In "Kafka" haben David Zane Mairowitz und Robert Crumb das Wesentliche über Franz Kafka zusammengetragen: von seiner Kindheit bis zum posthumen Kafka-Kult; über die Konflikte, die der Schriftsteller mit sich selbst und anderen, allen voran mit seinem Vater, auszutragen hatte. Zum 100. Todestag von Franz Kafka sprechen wir mit den beiden über Kafka.

"Berlin-Beschimpfung" von Björn Kuhligk © Favoritenpresse
Favoritenpresse

Interview - "Berlin-Beschimpfung" von Björn Kuhligk

Der gebürtige Berliner Björn Kuhligk möchte nirgends wohnen, außer in Berlin. Aber dieser ewig lange Winter, die unzähligen Autos, der dysfunktionale Nahverkehr, der Müll, dieser Geruch. Und: Waren Sie schon mal auf dem Amt? ... Berlin ist es wert, maximal beschimpft zu werden. Über sein Buch "Berlin-Beschimpfung" - illustriert von Jakob Hinrichs, sprechen wir mit Björn Kuhligk.

Jenni Zylka © fotostudioneukoelln.de
fotostudioneukoelln.de

Kommentar von Jenni Zylka - Sind Rechtschreibregeln überflüssig?

Wieso muss man eigentlich die Rechtschreibregeln lernen, wenn die Autokorrektur vom Handy doch eh alles verbessern kann? Das klingt jetzt vielleicht wie die Frage einer Zweitklässlerin, die von der Schule genervt ist, aber dieses Thema wurde kürzlich von einem Erwachsenen angesprochen - von dem Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann. In einem aktuellen Interview mit der Zeit zum Thema Schule stellte er die Sinnhaftigkeit dieser Lerninhalte zur Debatte. Auch die zweite Fremdsprache als Pflichtfach stellt er in Frage – das Handy könne schließlich alle Gespräche in Echtzeit übersetzen. Klingt nach einem guten Plan - oder?

SHIELD & SHINE - Kampagne von DIE VIELEN © DIE VIELEN
DIE VIELEN

"Shield & Shine" - DIE VIELEN: Neuer Anlauf für Demokratie-Kampagne

"Wir sind mehr" ist ein Slogan, den man häufig auf Demos gegen Rechtsextremismus liest. Auch die deutsche Kulturszene will ein Zeichen gegen die erstarkende rechtsextreme Politik setzen und schließt sich mittlerweile schon zum zweiten Mal zum Bündnis "DIE VIELEN" zusammen. Geplant sind mehrere Aktionswochen und Veranstaltungen. Das Ganze läuft unter der "Shield & Shine"-Kampagne. Was da genau passiert, besprechen wir mit Holger Bergmann, Kurator und Vorstand von DIE VIELEN.

Philipp Hochmair
Celik

Kultur - Schauspieler Philipp Hochmair

Wenn man Philipp Hochmair vorstellen will, weiß man kaum wo man anfangen und aufhören soll: Serien und Fernsehfilme, Kinofilme und natürlich immer wieder Theater. Zum 50. Geburtstag schenkte er sich selbst den „Hagestolz“, ein Text von Adalbert Stifter, in einer anarchischen Elektro-Rock-Vertonung. Denn: seit zehn Jahren steht Philip Hochmair neben seiner Schauspielerei auch mit seiner Band "Die Elektrohand Gottes" auf der Bühne, hat Balladen z.B. von Schiller, Goethes „Werther“ und eben den legendären „Jedermann Reloaded“ inszeniert. In Berlin ist Hochmaier gerade sowohl auf der Bühne, als auch im Kino zu sehen: Am 14.4. läuft im Kant Kino ein Special "Jedermann & ich - ein Porträt in drei Kapiteln" Außerdem steht er im Renaissance auf der Bühne: im Kafka Stück "Der Prozess" und im "Werther".

"Pudels Kern" von Rocko Schamoni
hanserblau

Favorit Buch - "Pudels Kern" von Rocko Schamoni

Im Roman "Dorfpunks" - erzählte Rocko Schamoni 1994 von seiner eigenen Jugend auf dem Dorf in Schleswig Holstein, wo er immer wieder aneckte und unter dem Künstlernamen Roddy Dangerblood in einer Punkband spielte. 20 Jahre später erfahren wir jetzt, was passierte, als der Dorfpunk in die große Stadt kam. Im neuen Roman "Pudels Kern" begleiten wie ihn nach Hamburg, wo er sich in Rocko Schamoni umbenennt und Künstler und Musiker wird, mit Bands wie den Goldenen Zitronen auftritt und mit Schorsch Kamerun den Golden Pudel Club betreibt. Und mit Heinz Strunk und Jacques Palminger das legendäre Telefonstreich-Trio Studio Braun gründet. Am Sonntagabend stellt Rocko Schamoni "Pudels Kern" bei der Schönen Lesung im Großen Sendesaal des RBB vor - und Literaturagentin Marie Kaiser hat die "Dorfpunks"-Fortsetzung gelesen.

"Zeit, sich aus dem Staub zu machen" von Andrea Petković © Kiepenheuer & Witsch
Kiepenheuer & Witsch

Interview - "Zeit, sich aus dem Staub zu machen" von Andrea Petković

Andrea Petković verarbeitet in ihrem neuen Buch "Zeit, sich aus dem Staub zu machen" den großen Bruch in ihrem Leben: den Ausstieg aus dem Profisport. Und geht dabei existenziellen Fragen auf den Grund, die sich uns allen angesichts großer Veränderungen im Leben stellen. Wir sprechen mit ihr darüber.

Maria Popov © IMAGO/Horst Galuschka
IMAGO/Horst Galuschka

Interview - Maria Popov über "Made in Germany"

In sechs Folgen erzählt die ARD Degeto-Serie "Made in Germany" die inspirierenden Geschichten über eine Gruppe von Freund:innen, die in zweiter Generation in Berlin aufgewachsen sind. Über Ihr Schauspieldebüt und über die absolut authentische Machart von "Made in Germany" sowohl vor, als auch hinter der Kamera, spricht Maria Popov heute mit Silke Super im studioeins im Bikini Berlin.

"Lebe schon lange hier" (Filmszene) © Partisan Filmverleih
Partisan Filmverleih

Interview - Regisseur Sobo Swobodnik und Musiker Marco Brosolo zum Film "Lebe schon lange hier"

Ein Jahr lang hat der Regisseur Sobo Swobodnik aus seiner Wohnung den Alltag in seinem Kiez beobachtet. Entstanden ist ein poetischer Berlin-Film. Schwarzweißbilder von wechselten Plakatwänden und Jahreszeiten, von öffnenden und schließenden Läden, von eilenden Passanten, Polizisten, Handwerkern und Paketausfahrern bei der Arbeit – kurz: 12 Monate Berlin-Prenzlauer Berg als Stummfilm. "Lebe schon lange hier" wird am 13. April im Berliner Kino Krokodil in der Reihe "Moving Silence" uraufgeführt, mit Live-Musik vom Komponisten Marco Brosolo und dem Musiker stefanpaul. Poetische Live-Kommentare spricht und singt der Schauspieler Godehard Giese. Über dieses spannende filmische und musikalische Zeitdokument erfahren Sie heute Abend mehr von Regisseur Sobo Swobodnik und dem Musiker Marc Brosolo im Studioeins im Bikini Berlin.

Jenny Schlenzka © Gropius Bau, Foto: Muriel Liebmann
Gropius Bau, Foto: Muriel Liebmann

Interview - Jenny Schlenzka, neue Direktorin Gropius Bau

Die Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin Jenny Schlenzka ist die neue Direktorin des Gropius Bau Berlin. Die gebürtige Berlinerin hat bereits im September die Nachfolge von Stephanie Rosenthal angetreten, die als Direktorin zum Guggenheim Abu Dhabi Project gewechselt ist. Jenny Schlenzka hat mehr als 20 Jahre in New York City gearbeitet und leitete zuletzt den Performance Space New York. Außerdem war sie die erste für Performancekunst zuständige Kuratorin am Museum of Modern Art. Über aktuelle und zukünftige Ausstellungen und Projekte im Gropius Bau Berlin sprechen wir heute mit Jenny Schlenzka im Studioeins im Bikini Berlin.

Botany Manor
Balloon Studios

Das Videospiel der Woche - Botany Manor

Eine Blume, die ihre Blütenblätter drehen kann wie eine Windmühle? Oder eine Pflanze, die nur in Glut und Feuer erst richtig sprießt? Das klingt ungewöhnlich - aber nicht für Arabella Greene. Arabella ist die Protagonistin in unserem Videospiel der Woche. Es heißt "Botany Manor", erscheint heute und Magnus von Keil stellt es uns vor.

Hans Neubauer © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Hans Neubauer, Autor "Männer aus Moabit"

Hans Neubauer lehrt an der der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Mit seinem Buch "Männer aus Moabit" begibt er sich erzählerisch in einen Bezirk Berlins, der zwar geographisch mittendrin liegt, sich aber biographisch oft gegen den Zeitstrom zu stemmen scheint. In 66 Szenen portraitiert er Bewohner dieses Stadtteils. Es sind Männer aus Moabit. In einem Plattenladen in einer Seitenstraße hat der Autor sie alle kennengelernt. Respektvoll, komisch, zugewandt beschreibt er, was er mit ihnen erlebte. Der Autor Hans Neubauer ist heute zu Gast im studioeins bei Marion Brasch.

Adriana Altaras © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Adriana Altaras

Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin, Schriftstellerin und Schauspielerin. Sie haben sie in vielen Kino- und Fernsehproduktionen gesehen, wie in Dani Levis Film "Alles auf Zucker" oder regelmäßig in der Serie "Der Kroatien-Krimi". Seit Freitag ist Adriana Altaras in der neuen und 4. Staffel von "Charité" zu sehen, in der ARD Mediathek und ab morgen auch im Fernsehen. Die Serie spielt im Sommer 2049 und handelt von einer gesellschaftsspaltenden Gesundheitsreform. Über medizinischen Zukunftsvisionen und ihre Rolle als Gründerin einer Schattenklinik spricht Marion Brasch mit Adriana Altaras im Studioeins im Bikini Berlin.

radioeins Mikrofon © radioeins
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Theater an der Parkaue - "Chaos Kompass"

Im November 2023 startete nach einem Open Call für zwölf junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren die Tanzproduktion „Chaos Kompass“. Die Regisseurin und Choreografin Bahar Meriç greift mit ihrem Ensemble Fragen auf, die nicht nur, aber besonders junge Erwachsene beschäftigen: Wer bin ich? Wo will ich hin? Was soll aus mir werden? Wir sprachen mit der Choreographin Bhara Meric.

Podcast Elterntelefonate
radioeins

Elterntelefonate - Sprüche

Wie alle echten Berliner kommt Sebastian Lehmann eigentlich aus Süddeutschland. Deswegen muss er oft mit seinen Eltern in der badischen Provinz telefonieren. Dabei unterhalten sie sich zum Beispiel über seine brotlose Kunst, die politische Grundstimmung im Lande und die Konsistenz von Gummibärchen. Die Mitschnitte dieser tiefgründigen Konversation der Generationen gibt es endlich auf radioeins.

Regisseurin Annekatrin Hendel bei der Premiere ihrer Doku "Union - Die Besten aller Tage" © IMAGO / Matthias Koch
IMAGO / Matthias Koch

Zwölf Uhr mittags - "Union - Die Besten aller Tage" - Gespräch mit Annekatrin Hendel und Christian Arbeit

Ein Fußballverein ist eine Einheit, eine Art menschlicher Organismus, und solch ein Organismus, das Innenleben eines ganz besonderen Vereins wird jetzt in einem Film ganz genau beschrieben. "Union - Die besten aller Tage" heißt die Doku über den 1. FC Union Berlin von Regisseurin Annekatrin Hendel. Seit Donnerstag läuft der Film über den ostdeutschen Traditionsverein in den Kinos. Knut Elstermann hat mit Annekatrin Hendel gesprochen, für die es eine Entdeckungsreise war, und mit Union-Pressesprecher Christian Arbeit.

Birgit Minichmayr und Josef Hader © IMAGO / K.Piles
IMAGO / K.Piles

Zwölf Uhr mittags - Josef Hader: "Ich wollte einen weiblichen Cowboy, der die Männerwelt aufmischt"

In seiner zweiten Regiearbeit nach "Wilde Maus" führt uns Josef Hader mit "Andrea lässt sich scheiden" in die niederösterreichische Provinz. Die Polizistin Andrea, gespielt von Birgit Minichmayr, will sich scheiden lassen. Doch alle Pläne brechen durch ein Unglück zusammen, Andrea lebt fortan mit einer verborgenen Schuld. Knut Elstermann hat sich mit Josef Hader unterhalten, der nicht nur Regie geführt hat, sondern auch die Rolle des alkoholkranken Religionslehrers Franz übernommen hat.

Kareth Schaffer © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Choreographin Kareth Schaffer über "Bird Dances"

Für ihre neueste Arbeit hat sich die amerikanische Choreographin Kareth Schaffer vom Zug der Vögel inspirieren lassen. Sie war in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs und hat dort intensiv Vögel beobachtet. In Workshops vor Ort wurden gemeinsam mit Einheimischen - auch aus der Beobachtung der Vögel heraus -Tänze entwickelt. In ihrer Choreographie "Bird Dances" geht es um Migration – die der Vögel und die der Menschen – menschliche und tierische Bewegungen werden einander gegenübergestellt.

Lena Brasch und Helene Hegemann © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Helene Hegemann & Lena Brasch

Bücher können unterhalten, sie können Zeitvertreib sein, aber sie sie können uns auch ein Leben lang begleiten und sogar ein Leben verändern – kurzum: "Bücher sind Lebensmittel“. In dem neuen Literaturformat LONGREADS in der ARD-Mediathek spricht Gastgeberin Helene Hegemann mit jeweils einem Gast über besondere Bücher. "Longreads stehen im Journalismus für lange Erzählungen, die erlauben, tiefer in eine Geschichte einzudringen" - so wird das Konzept der Sendung beschrieben – es soll also kein gewöhnlicher Talk sein, sondern ein dokumentarisches Format.

Jenni Zylka © fotostudioneukoelln.de
fotostudioneukoelln.de

Kommentar von Jenni Zylka - Was mögen die Leute an Godzilla – und wie kann er uns retten?

Heute ist Monstertag. Denn heute läuft der neue Godzilla Film in Deutschland an: In "Godzilla vs Kong: The New Empire" müssen sich Godzilla und King Kong verbünden, um gemeinsam in Hollow Earth, einem mystischen Ort innerhalb der Erde, gegen einen neuen Bösen zu kämpfen. Der Film kam bereits letzten Samstag in die US-Kinos, und wurde sofort zum absoluten Blockbuster: Er brachte seinen Machern seit dem Startwochenende bis heute satte 202,9 Millionen US-Dollar ein. Das ist ein Riesenstart für ein Riesenmonster. Anscheinend brauchen wir Menschen gerade nichts mehr als einen megalomanen Dinosaurier, der mit seinem radioaktiven Atem die Welt rettet.

Art aber fair - Die Kunstkritik

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  • Ausstellungsansicht "Naama Tsabar. Estuaries", Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Courtesy of the artist and Dvir Gallery, Paris; Kasmin Gallery, New York; Goodman Gallery, London; Nazarian / Curcio, Los Angeles; and Spinello Projects, Miami © Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Jacopo La Forgia
    Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Jacopo La Forgia

    Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins 

    "Naama Tsabar: Estuaries" im Hamburger Bahnhof

    Naama Tsabars überwindet mit ihrer Kunst die Grenzen von Skulptur, Musik, Performance und Architektur: Der Hamburger Bahnhof präsentiert die Installations- und Performancekünstlerin mit ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland. Marie Kaiser war dort und berichtet darüber.

  • Blick in die Ausstellung "Kunst als Beute. 10 Geschichten" © Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Mauritshuis in Den Haag, Jongsma + O’Neill / Foto: Alexander Schippel
    Stiftung Humboldt Forum

    Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins 

    "Kunst als Beute. 10 Geschichten" im Humboldt Forum

    Im Ethnologische Museum im Berliner Humboldtforum gibt es viele atemberaubend schöne Ausstellungsstücke: das große Luf-Boot, die berühmten Benin-Bronzen, die vielen Masken, Ritualgegenstände und den Schmuck. Doch wer sie sich heute anschaut, kommt um die Frage nicht herum, wie diese Gegenstände aus aller Welt eigentlich nach Berlin gekommen sind und ob es nicht angemessener wäre, sie zurückzugeben? Eine neue Sonderausstellung im Humboldt-Forum denkt über all diese Fragen nach: in "Kunst als Beute. 10 Geschichten" wird anhand von zehn Fallstudien das Thema Raub- und Beutekunst beleuchtet.

  • Das Eierhäuschen © IMAGO/Future Image/Thomas Bartilla
    IMAGO/Future Image/T. Bartillax

    Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins 

    Eierhäuschen: Spree Park Art Space

    Das uralte Berliner Ausflugslokal Eierhäuschen wurde im 19. Jahrhundert direkt an der Spree gebaut und war zu DDR-Zeiten sehr beliebt. Nach der Wende wurde das Eierhäuschen 1991 geschlossen - und blieb es auch lange, weil der Plänterwald brach lag. Dann hieß es vor Jahren: Das denkmalgeschützte Eierhäuschen soll saniert werden. Das zog sich 10 Jahre hin. Aber pünktlich zu Ostern hat das Eierhäuschen jetzt wiedereröffnet - mit Restaurant, Biergarten und auch einem Kunstraum.

  • Nancy Holt, Electrical System, 1982, Installationsansicht, Gropius Bau, 2024 © Holt/Smithson Foundation, VG Bild-Kunst, Bonn 2024, Courtesy: Sprüth Magers, Foto: Luca Girardini
    Holt/Smithson Foundation, VG Bild-Kunst, Bonn 2024, Courtesy: Sprüth Magers, Foto: Luca Girardini

    Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins 

    "Nancy Holt: Circles of Light" im Gropius Bau

    "Mich interessiert, wie Menschen ihre eigene Wahrnehmung wahrnehmen"- das hat die US-amerikanische Künstlerin Nancy Holt gesagt. Seit den 60er Jahren hat sich Nancy Holt damit beschäftigt, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und unseren Platz auf der Oberfläche dieses Planeten zu verstehen versuchen. Und dafür auch schon mal riesige Kunstwerke mitten in der Wüste aufgestellt. Der Gropius Bau zeigt jetzt mit "Circles of Light" die bislang umfassendste deutsche Überblicksausstellung der 2014 verstorbenen Künstlerin.

  • Marie Kaiser © radioeins/Jochen Saupe
    radioeins/Jochen Saupe

    Die Kunstkritik auf radioeins 

    Kunstkritiken auf radioeins

    Unseren Kunstexpertinnen Marie Kaiser und Cora Knoblauch ist das Herz genauso wichtig wie der Kopf – jedenfalls, wenn es um Kunst geht. Sie streifen durch Galerien und Museen, Hinterhöfe und Straßen, Läden und Bars – immer auf der Suche nach Kunst, die bewegt. Werden sie fündig, verraten sie es hier auf radioeins.

Kino und Film

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  • Marisa Abela in "Back To Black" © Dean Rogers/STUDIOCANAL SAS
    Dean Rogers/STUDIOCANAL SAS

    Biopic/Drama/Musik/Romanze 

    Back To Black

    Nach dem Dokumentarfilm über Amy Winehouse ("Amy – The Girl Behind The Name" von Asif Kapadia) kommt jetzt dieser britische Spielfilm in die Kinos.

  • Niels Schneider und Lou de Laâge in "Ein Glücksfall" © Metropolitan FilmExport
    Metropolitan FilmExport

    Komödie/Drama/Romanze/Thriller 

    Ein Glücksfall

    Was ist Glück, was ist Zufall? Lässt sich das Glück erzwingen, lässt sich der Zufall kontrollieren? Diese ewigen Fragen durchziehen den neuen Film von Woody Allen, eine hintersinnige Komödie, in die sich Spuren eines bürgerlichen Psychothrillers mischen, als hätte Claude Chabrol Pate gestanden.

  • Sieger sein © Stephan Burchardt/DCM
    Stephan Burchardt/DCM

    Drama/Familie 

    Sieger sein

    Von Syrien in den Berliner Wedding: Mona (hinreißend kraftvoll und sensibel von Dileyla Agirman gespielt) flieht mit ihrer Mutter und den Brüdern nach Berlin, wo sie in einer chaotischen Schule völlig überfordert ist – von der Sprache, von den Mitschülern, von der Fremdheit. Zum Glück erkennt Lehrer Che (ebenfalls großartig, mit ruppigem Charme und Aufrichtigkeit gespielt: Andreas Döhler) ihr großes Fußball-Talent und holt sie in die bis dahin lausige Mädchen-Mannschaft.

  • Paola Cortellesi in "Morgen ist auch noch ein Tag" © TOBIS Film
    TOBIS Film

    Komödie/Drama 

    Morgen ist auch noch ein Tag

    Italien kurz nach dem Krieg. Eine neue Zeit bricht an, aber das Alte lebt und herrscht noch. Delia muss das täglich erleiden. Die römische Ehefrau und Mutter wird von ihrem Mann und ihrem Schwiegervater unterdrückt und drangsaliert, die Last des Haushaltes liegt auf ihren Schultern, mit vielen Nebenjobs trägt sie zum Einkommen bei.

  • Favorit Serie
    radioeins

    Favorit Serie 

    Serientipps

    Er ist einer der unmoralischsten Kriminalfiguren und stammt aus der Feder von Patricia Highsmith. "Ripley" heißt die achtteilige Serie, die jetzt auf Netflix zu sehen ist. Aus nächster Nähe sehen wir dem Verbrecher bei der Arbeit, beim Betrügen, beim Lügen zu. Anke Leweke hat schon einmal vorgeschaut.

Literatur

"Content" von Elias Hirschl
Hanser

Favorit Buch - "Content" von Elias Hirschl

Weit entfernt scheint der Weltuntergang nicht im neuen, schwer dystopischen Roman "Content" des Wiener Schriftstellers Elias Hirschl. Im Mittelpunkt steht eine namenlose Freelancerin, die in einer Content-Farm sinnfreie Inhalte fürs Netz produziert. "Listicles" zum Beispiel wie diese: "Die Top 15 der tödlichsten Flugzeugabstürze", "die 7 gruseligsten iranischen Volksmärchen" oder "die drei besten Arten deinen Tod vorzutäuschen". Als eines Tages die Social-Media-Konten der jungen Frau gehackt werden, kapert das Internet ihr Leben und verwandelt es in eine große Fake-Story. Gesa Ufer hat Elias Hirschls Roman "Content" gelesen.

Podcast Die Literaturagenten
radioeins

Podcast - Die Literaturagenten

Literaturagenten verdienen gemeinhin damit Geld, weil sie wissen, welche Bücher zu welchen Verlagen passen. Die Literaturagenten auf radioeins wissen, welche Bücher der geneigte radioeins-Hörer liebt, liest und lesen lässt.

Jeden Sonntag stellen sie die spannendsten Bücher der Woche vor. Auf ganz unterschiedliche Weise. Sie streiten sich über ein Buch, das der eine mag und der andere nicht. Sie sprechen mit Autoren über deren Bücher oder treffen sich mit ihnen an besonderen Orten oder machen sie gleich selbst zu Kritikern – Karen Duve, Thea Dorn, Annett Gröschner, Tanja Dückers und Jakob Hein empfehlen im Wechsel Bücher ihrer Kollegen.

Doch damit nicht genug. Jede Woche setzen die Literaturagenten zwanzig Bücher in Berlin und Brandenburg aus. In allen steht ein Datum, eine Uhrzeit, eine Telefonnummer und eine Parole. Wer zuerst mit der richtigen Parole anruft, gewinnt ein Paket mit allen Büchern aus der Show.

Max Goldt

Zum Nachhören - Max Goldt liest

Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt durch Max Goldt. Besser geht's nicht" - schrieb einst die Westfalenpost. Nun gab es wieder eine der seltenen Gelegenheiten, dass der Meister der Poesie seine Werke vorgetragen hat. Max Goldt war zu Gast im Großen Sendesaal des rbb.

Helge Schneider © radioeins/Thomas Ecke
radioeins/Thomas Ecke

Zum Nachhören - Helge Schneider liest aus "Stepptanz"

Der Alleskönner unter den Kriminalermittlern des Landes ist zurück und vielleicht zeigt er uns auf der Bühne des Großen Sendesaals auch seinen famosen Stepptanz. radioeins in Kooperation mit dem Verlag Kiepenheuer & Witsch die Buchpremiere und Schöne Lesung mit Helge Schneider und seinem neuen Buch "Stepptanz: Kommissar Schneider versteht die Welt nicht mehr" live übertragen.

Dietmar Wischmeyer © Joerg Kyas
Joerg Kyas

Zum Nachhören - Die Schöne Lesung "Immer is was, nie is nix"

Das seltsamste Land, in dem wir leben, nennt sich "Alltag". Was wir für die Normalität halten, ist ein Cocktail aus Wahnsinn und Marmeladenbroten, die immer mit der falschen Seite am Boden aufschlagen. Dietmar Wischmeyer nimmt uns mit in eine Welt der alltäglichen Skurrilitäten. Wir begleiten ihn zur Grünabfalldeponie, sind dabei, wie ein ostelbischer Spediteur bei der Lieferung einer Waschmaschine durchdreht, oder leiden mit ihm an der Bratwurstbude.

Florian Schröder © Frank Eidel
Frank Eidel

Zum Nachhören - Die Schöne Lesung: Florian Schroeder – Unter Wahnsinnigen

"Ich bin dorthin gegangen, wo das Böse ist", erzählt Florian Schroeder. "Dort, wo mir der Humor kaum noch weiterhelfen kann. Raus aus meiner Welt, zu den Ausgegrenzten, Kranken und Verrückten, zu den Durchgeknallten und Wahnsinnigen. Wie werden Menschen zu Straftätern, politischen Extremisten und Lügnern? Wer sind die, die wir verurteilen? Was ist das Böse – und warum brauchen wir es?"

Nele Pollatschek

Zum Nachhören - Lesung mit Nele Pollatschek

In Nele Pollatscheks neuem lustigen, aber auch tragischem und philosophischem Roman geht es um Chaos und die Sehnsucht nach Ordnung. Vor allem erzählt er Roman von der Schwierigkeit, sein Leben nicht auf später zu verschieben. Am 13. September hat sie daraus im Studio 14 – die rbb Dachlounge gelesen.

Hörspielkino unterm Sternenhimmel © Natalie Toczek
Natalie Toczek