Kunst & Kultur © IMAGO/Christian Ditsch
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Rene Pollesch © picture alliance/dpa | Daniel Karmann
picture alliance/dpa | Daniel Karmann

Nachruf von Oliver Kranz - Zum Tod von René Pollesch

Der Intendant der Berliner Volksbühne, René Pollesch, ist überraschend im Alter von 61 Jahren gestorben. Pollesch galt als einer der großen Dramatiker und Regisseure der deutschen Theaterszene. Im Jahr 2021 wurde er Intendant der Volksbühne und war dazu auch bei Bettina Rust in der Hörbar Rust - hier gibt es die Sendung noch einmal zum Nachhören sowie einen Nachruf von Oliver Kranz.

Mati Diop © radioeins/Schuster
radioeins/Schuster

Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale 2024

Vom 15. Februar bis 25. Februar 2024 findet die 74. Berlinale findet statt. radioeins ist wieder als Berlinale-Radio mittendrin. Knut Elstermann meldet sich mit dem "Berlinale Talk" aus dem radioeins-Truck am Potsdamer Platz. Wir holen die Filmschaffenden in unser mobiles Studio.

Berlin liest ein Buch
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Aktion - Berlin liest ein Buch

Es gibt kaum etwas Schöneres als etwas gemeinsam zu machen. radioeins, rbbKultur und der Landesverband Berlin des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) würden gern wieder gemeinsam mit Ihnen lesen. Eine ganze Stadt liest ein Buch. Aber welches? Sie hätten eine Idee? Dann her damit! Denn bevor Berlin ein Buch liest, suchen wir erst eines! Vom 16. bis 30. November können Sie sich mit Ihren Ideen einbringen: in allen öffentlichen Berliner Bibliotheken.

Christian Borchert: Straßenszene mit Faschingsgesellschaft, Dresden, 1981 New Print © Christian Borchert / SLUB Dresden/Deutsche Fotothek
Christian Borchert / SLUB Dresden/Deutsche Fotothek

Nachhören - "Der große Schwof" mit radioeins

Feiern, Tanzen, Trinken: Zu allen Zeiten galt "Schwofen" als willkommenes Ventil für aufgestaute Energien, die aus dem Diktat von Meinungen, Redeverboten, Diskreditierungen und einer Bevorteilung opportunistischer Verhaltensweisen erwachsen sind. Gezeigt werden im Dieselkraftwerk Cottbus nicht nur bekannte und oft reproduzierte Fotografien, sondern auch zahlreiche neue und unbekannte Werke.

Kunst & Kultur

"Berlin-Beschimpfung" von Björn Kuhligk © Favoritenpresse
Favoritenpresse

Interview - "Berlin-Beschimpfung" von Björn Kuhligk

Der gebürtige Berliner Björn Kuhligk möchte nirgends wohnen, außer in Berlin. Aber dieser ewig lange Winter, die unzähligen Autos, der dysfunktionale Nahverkehr, der Müll, dieser Geruch. Und: Waren Sie schon mal auf dem Amt? ... Berlin ist es wert, maximal beschimpft zu werden. Über sein Buch "Berlin-Beschimpfung" - illustriert von Jakob Hinrichs, sprechen wir mit Björn Kuhligk.

Jenni Zylka © fotostudioneukoelln.de
fotostudioneukoelln.de

Kommentar von Jenni Zylka - Sind Rechtschreibregeln überflüssig?

Wieso muss man eigentlich die Rechtschreibregeln lernen, wenn die Autokorrektur vom Handy doch eh alles verbessern kann? Das klingt jetzt vielleicht wie die Frage einer Zweitklässlerin, die von der Schule genervt ist, aber dieses Thema wurde kürzlich von einem Erwachsenen angesprochen - von dem Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann. In einem aktuellen Interview mit der Zeit zum Thema Schule stellte er die Sinnhaftigkeit dieser Lerninhalte zur Debatte. Auch die zweite Fremdsprache als Pflichtfach stellt er in Frage – das Handy könne schließlich alle Gespräche in Echtzeit übersetzen. Klingt nach einem guten Plan - oder?

SHIELD & SHINE - Kampagne von DIE VIELEN © DIE VIELEN
DIE VIELEN

"Shield & Shine" - DIE VIELEN: Neuer Anlauf für Demokratie-Kampagne

"Wir sind mehr" ist ein Slogan, den man häufig auf Demos gegen Rechtsextremismus liest. Auch die deutsche Kulturszene will ein Zeichen gegen die erstarkende rechtsextreme Politik setzen und schließt sich mittlerweile schon zum zweiten Mal zum Bündnis "DIE VIELEN" zusammen. Geplant sind mehrere Aktionswochen und Veranstaltungen. Das Ganze läuft unter der "Shield & Shine"-Kampagne. Was da genau passiert, besprechen wir mit Holger Bergmann, Kurator und Vorstand von DIE VIELEN.

Philipp Hochmair
Celik

Kultur - Schauspieler Philipp Hochmair

Wenn man Philipp Hochmair vorstellen will, weiß man kaum wo man anfangen und aufhören soll: Serien und Fernsehfilme, Kinofilme und natürlich immer wieder Theater. Zum 50. Geburtstag schenkte er sich selbst den „Hagestolz“, ein Text von Adalbert Stifter, in einer anarchischen Elektro-Rock-Vertonung. Denn: seit zehn Jahren steht Philip Hochmair neben seiner Schauspielerei auch mit seiner Band "Die Elektrohand Gottes" auf der Bühne, hat Balladen z.B. von Schiller, Goethes „Werther“ und eben den legendären „Jedermann Reloaded“ inszeniert. In Berlin ist Hochmaier gerade sowohl auf der Bühne, als auch im Kino zu sehen: Am 14.4. läuft im Kant Kino ein Special "Jedermann & ich - ein Porträt in drei Kapiteln" Außerdem steht er im Renaissance auf der Bühne: im Kafka Stück "Der Prozess" und im "Werther".

"Pudels Kern" von Rocko Schamoni
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Favorit Buch - "Pudels Kern" von Rocko Schamoni

Im Roman "Dorfpunks" - erzählte Rocko Schamoni 1994 von seiner eigenen Jugend auf dem Dorf in Schleswig Holstein, wo er immer wieder aneckte und unter dem Künstlernamen Roddy Dangerblood in einer Punkband spielte. 20 Jahre später erfahren wir jetzt, was passierte, als der Dorfpunk in die große Stadt kam. Im neuen Roman "Pudels Kern" begleiten wie ihn nach Hamburg, wo er sich in Rocko Schamoni umbenennt und Künstler und Musiker wird, mit Bands wie den Goldenen Zitronen auftritt und mit Schorsch Kamerun den Golden Pudel Club betreibt. Und mit Heinz Strunk und Jacques Palminger das legendäre Telefonstreich-Trio Studio Braun gründet. Am Sonntagabend stellt Rocko Schamoni "Pudels Kern" bei der Schönen Lesung im Großen Sendesaal des RBB vor - und Literaturagentin Marie Kaiser hat die "Dorfpunks"-Fortsetzung gelesen.

"Zeit, sich aus dem Staub zu machen" von Andrea Petković © Kiepenheuer & Witsch
Kiepenheuer & Witsch

Interview - "Zeit, sich aus dem Staub zu machen" von Andrea Petković

Andrea Petković verarbeitet in ihrem neuen Buch "Zeit, sich aus dem Staub zu machen" den großen Bruch in ihrem Leben: den Ausstieg aus dem Profisport. Und geht dabei existenziellen Fragen auf den Grund, die sich uns allen angesichts großer Veränderungen im Leben stellen. Wir sprechen mit ihr darüber.

Maria Popov © IMAGO/Horst Galuschka
IMAGO/Horst Galuschka

Interview - Maria Popov über "Made in Germany"

In sechs Folgen erzählt die ARD Degeto-Serie "Made in Germany" die inspirierenden Geschichten über eine Gruppe von Freund:innen, die in zweiter Generation in Berlin aufgewachsen sind. Über Ihr Schauspieldebüt und über die absolut authentische Machart von "Made in Germany" sowohl vor, als auch hinter der Kamera, spricht Maria Popov heute mit Silke Super im studioeins im Bikini Berlin.

Sieger sein © Stephan Burchardt/DCM
Stephan Burchardt/DCM

Favorit Film - Sieger sein

Fußball hat bei der diesjährigen Berlinale im EM-Jahr auch eine wichtige Rolle gespielt. Um Fußball ging es auch in dem Eröffnungsfilm der Sektion Generation. In "Sieger sein" erzählt die Regisseurin Soleen Yusef von einer jungen Kurdin aus Syrien, die nach der Flucht in Berlin-Wedding zur Schule geht. Mona ist eine begnadete Fußballerin und versucht sich so ihren Platz in ihrer neuen Heimat zu erspielen. Mehr zum Film von Anke Leweke.

"Lebe schon lange hier" (Filmszene) © Partisan Filmverleih
Partisan Filmverleih

Interview - Regisseur Sobo Swobodnik und Musiker Marco Brosolo zum Film "Lebe schon lange hier"

Ein Jahr lang hat der Regisseur Sobo Swobodnik aus seiner Wohnung den Alltag in seinem Kiez beobachtet. Entstanden ist ein poetischer Berlin-Film. Schwarzweißbilder von wechselten Plakatwänden und Jahreszeiten, von öffnenden und schließenden Läden, von eilenden Passanten, Polizisten, Handwerkern und Paketausfahrern bei der Arbeit – kurz: 12 Monate Berlin-Prenzlauer Berg als Stummfilm. "Lebe schon lange hier" wird am 13. April im Berliner Kino Krokodil in der Reihe "Moving Silence" uraufgeführt, mit Live-Musik vom Komponisten Marco Brosolo und dem Musiker stefanpaul. Poetische Live-Kommentare spricht und singt der Schauspieler Godehard Giese. Über dieses spannende filmische und musikalische Zeitdokument erfahren Sie heute Abend mehr von Regisseur Sobo Swobodnik und dem Musiker Marc Brosolo im Studioeins im Bikini Berlin.

Jenny Schlenzka © Gropius Bau, Foto: Muriel Liebmann
Gropius Bau, Foto: Muriel Liebmann

Interview - Jenny Schlenzka, neue Direktorin Gropius Bau

Die Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin Jenny Schlenzka ist die neue Direktorin des Gropius Bau Berlin. Die gebürtige Berlinerin hat bereits im September die Nachfolge von Stephanie Rosenthal angetreten, die als Direktorin zum Guggenheim Abu Dhabi Project gewechselt ist. Jenny Schlenzka hat mehr als 20 Jahre in New York City gearbeitet und leitete zuletzt den Performance Space New York. Außerdem war sie die erste für Performancekunst zuständige Kuratorin am Museum of Modern Art. Über aktuelle und zukünftige Ausstellungen und Projekte im Gropius Bau Berlin sprechen wir heute mit Jenny Schlenzka im Studioeins im Bikini Berlin.

Botany Manor
Balloon Studios

Das Videospiel der Woche - Botany Manor

Eine Blume, die ihre Blütenblätter drehen kann wie eine Windmühle? Oder eine Pflanze, die nur in Glut und Feuer erst richtig sprießt? Das klingt ungewöhnlich - aber nicht für Arabella Greene. Arabella ist die Protagonistin in unserem Videospiel der Woche. Es heißt "Botany Manor", erscheint heute und Magnus von Keil stellt es uns vor.

Hans Neubauer © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Hans Neubauer, Autor "Männer aus Moabit"

Hans Neubauer lehrt an der der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Mit seinem Buch "Männer aus Moabit" begibt er sich erzählerisch in einen Bezirk Berlins, der zwar geographisch mittendrin liegt, sich aber biographisch oft gegen den Zeitstrom zu stemmen scheint. In 66 Szenen portraitiert er Bewohner dieses Stadtteils. Es sind Männer aus Moabit. In einem Plattenladen in einer Seitenstraße hat der Autor sie alle kennengelernt. Respektvoll, komisch, zugewandt beschreibt er, was er mit ihnen erlebte. Der Autor Hans Neubauer ist heute zu Gast im studioeins bei Marion Brasch.

Adriana Altaras © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Adriana Altaras

Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin, Schriftstellerin und Schauspielerin. Sie haben sie in vielen Kino- und Fernsehproduktionen gesehen, wie in Dani Levis Film "Alles auf Zucker" oder regelmäßig in der Serie "Der Kroatien-Krimi". Seit Freitag ist Adriana Altaras in der neuen und 4. Staffel von "Charité" zu sehen, in der ARD Mediathek und ab morgen auch im Fernsehen. Die Serie spielt im Sommer 2049 und handelt von einer gesellschaftsspaltenden Gesundheitsreform. Über medizinischen Zukunftsvisionen und ihre Rolle als Gründerin einer Schattenklinik spricht Marion Brasch mit Adriana Altaras im Studioeins im Bikini Berlin.

radioeins Mikrofon © radioeins
radioeins

Theater an der Parkaue - "Chaos Kompass"

Im November 2023 startete nach einem Open Call für zwölf junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren die Tanzproduktion „Chaos Kompass“. Die Regisseurin und Choreografin Bahar Meriç greift mit ihrem Ensemble Fragen auf, die nicht nur, aber besonders junge Erwachsene beschäftigen: Wer bin ich? Wo will ich hin? Was soll aus mir werden? Wir sprachen mit der Choreographin Bhara Meric.

Podcast Elterntelefonate
radioeins

Elterntelefonate - Sprüche

Wie alle echten Berliner kommt Sebastian Lehmann eigentlich aus Süddeutschland. Deswegen muss er oft mit seinen Eltern in der badischen Provinz telefonieren. Dabei unterhalten sie sich zum Beispiel über seine brotlose Kunst, die politische Grundstimmung im Lande und die Konsistenz von Gummibärchen. Die Mitschnitte dieser tiefgründigen Konversation der Generationen gibt es endlich auf radioeins.

Regisseurin Annekatrin Hendel bei der Premiere ihrer Doku "Union - Die Besten aller Tage" © IMAGO / Matthias Koch
IMAGO / Matthias Koch

Zwölf Uhr mittags - "Union - Die Besten aller Tage" - Gespräch mit Annekatrin Hendel und Christian Arbeit

Ein Fußballverein ist eine Einheit, eine Art menschlicher Organismus, und solch ein Organismus, das Innenleben eines ganz besonderen Vereins wird jetzt in einem Film ganz genau beschrieben. "Union - Die besten aller Tage" heißt die Doku über den 1. FC Union Berlin von Regisseurin Annekatrin Hendel. Seit Donnerstag läuft der Film über den ostdeutschen Traditionsverein in den Kinos. Knut Elstermann hat mit Annekatrin Hendel gesprochen, für die es eine Entdeckungsreise war, und mit Union-Pressesprecher Christian Arbeit.

Birgit Minichmayr und Josef Hader © IMAGO / K.Piles
IMAGO / K.Piles

Zwölf Uhr mittags - Josef Hader: "Ich wollte einen weiblichen Cowboy, der die Männerwelt aufmischt"

In seiner zweiten Regiearbeit nach "Wilde Maus" führt uns Josef Hader mit "Andrea lässt sich scheiden" in die niederösterreichische Provinz. Die Polizistin Andrea, gespielt von Birgit Minichmayr, will sich scheiden lassen. Doch alle Pläne brechen durch ein Unglück zusammen, Andrea lebt fortan mit einer verborgenen Schuld. Knut Elstermann hat sich mit Josef Hader unterhalten, der nicht nur Regie geführt hat, sondern auch die Rolle des alkoholkranken Religionslehrers Franz übernommen hat.

Kareth Schaffer © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Choreographin Kareth Schaffer über "Bird Dances"

Für ihre neueste Arbeit hat sich die amerikanische Choreographin Kareth Schaffer vom Zug der Vögel inspirieren lassen. Sie war in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs und hat dort intensiv Vögel beobachtet. In Workshops vor Ort wurden gemeinsam mit Einheimischen - auch aus der Beobachtung der Vögel heraus -Tänze entwickelt. In ihrer Choreographie "Bird Dances" geht es um Migration – die der Vögel und die der Menschen – menschliche und tierische Bewegungen werden einander gegenübergestellt.

Lena Brasch und Helene Hegemann © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Helene Hegemann & Lena Brasch

Bücher können unterhalten, sie können Zeitvertreib sein, aber sie sie können uns auch ein Leben lang begleiten und sogar ein Leben verändern – kurzum: "Bücher sind Lebensmittel“. In dem neuen Literaturformat LONGREADS in der ARD-Mediathek spricht Gastgeberin Helene Hegemann mit jeweils einem Gast über besondere Bücher. "Longreads stehen im Journalismus für lange Erzählungen, die erlauben, tiefer in eine Geschichte einzudringen" - so wird das Konzept der Sendung beschrieben – es soll also kein gewöhnlicher Talk sein, sondern ein dokumentarisches Format.

Jenni Zylka © fotostudioneukoelln.de
fotostudioneukoelln.de

Kommentar von Jenni Zylka - Was mögen die Leute an Godzilla – und wie kann er uns retten?

Heute ist Monstertag. Denn heute läuft der neue Godzilla Film in Deutschland an: In "Godzilla vs Kong: The New Empire" müssen sich Godzilla und King Kong verbünden, um gemeinsam in Hollow Earth, einem mystischen Ort innerhalb der Erde, gegen einen neuen Bösen zu kämpfen. Der Film kam bereits letzten Samstag in die US-Kinos, und wurde sofort zum absoluten Blockbuster: Er brachte seinen Machern seit dem Startwochenende bis heute satte 202,9 Millionen US-Dollar ein. Das ist ein Riesenstart für ein Riesenmonster. Anscheinend brauchen wir Menschen gerade nichts mehr als einen megalomanen Dinosaurier, der mit seinem radioaktiven Atem die Welt rettet.

"Das Gras auf unserer Seite" von Stefanie de Velasco © Kiepenheuer&Witsch
Kiepenheuer&Witsch

Favorit Buch - "Das Gras auf unserer Seite" von Stefanie de Velasco

Das Gras auf der anderen Seite ist bekanntlich immer grüner – nicht so für die drei Berliner Freundinnen Grit, Kessie und Charly. Dabei entsprechen die Freundinnen in einer Hinsicht gar nicht den gesellschaftlichen Erwartungen; obwohl die drei nämlich stramm auf die 50 zugehen, hat keine von ihnen ein Kind. Und noch nicht einmal einen Kinderwunsch. Dramen gibt es dennoch genug im Leben von Kessie, Grit und Charly: ob demenzkranke Mutter, verhaltensauffälliger Hund, anhänglicher Ex oder eben doch: eine ungewollte Schwangerschaft. „Das Gras auf unserer Seite“ hat die Berliner Schriftstellerin Stefanie de Velasco ihren neuen Roman genannt. Radioeins-Literaturagenten Gesa Ufer hat ihn gelesen.

Eva Meckbach © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Eva Meckbach

Ab und an können Sie Eva Meckbach auf radioeins als Kritikerin zu Serien erleben, aber meist steht sie natürlich als Schauspielerin vor der Kamera oder auf der Bühne. Morgen und am Sonnabendabend können Sie Eva Meckbach zur besten Sendezeit in der ARD im zweiteiligen Krimi „Lost in Fuseta – Spur der Schatten „ dem Krimi aus Portugal sehen. Sie schlüpft in die Rolle der Polizistin Graciana Rosado. Wieder einmal hat sie gemeinsam mit ihren Kollegen knifflige Fälle zu lösen. Außerdem können Sie Eva Meckbach derzeit in Berlin auch im Theater begegnen.

Tobias Nikolajew © radioeins/Jochen Saupe
radioeins/Jochen Saupe

Interview - Podcaster Tobias Nikolajew

Wenn man in Brandenburg unterwegs ist, kann man sie entdecken – verwunschene Gutshäuser, völlig verbaute und lange fremdgenutzte Herrenhäuser. Es sind architektonische Kleinode aus längst vergangenen Zeiten, die nicht selten jahrzehntelang in einem Dornröschenschlaf vor sich hindämmerten und nun behutsam und liebevoll durch ihre jetzigen Bewohner wieder zum Leben erweckt werden. Diese Häuser und ihre Bewohner haben viel zu erzählen. Im "Gutshauspod" spüren die Podcaster diesen Geschichten nach.

Hanno Hochmuth © Petra Koßmann
Petra Koßmann

Interview - Berlin - Das Rom der Zeitgeschichte

Die Geschichte Berlins ist wechselvoll und spannend wie ein Krimi. Gerade im 20. Jahrhundert rückte die Stadt nur allzu oft ins Zentrum des Geschehens. Berlin war eine monarchische, eine demokratische, eine faschistische und eine sozialistische Hauptstadt. Zwei Weltkriege wurden von Berlin aus in die Welt getragen, die mit großer Wucht auf die Stadt zurückfielen. Nach dem 2. Weltkrieg lag die Stadt in weiten Teilen in Trümmern. In Berlin erlebte der Kalte Krieg seine Zuspitzung, bevor er hier dann auch mit dem Mauerfall sein symbolisches Ende fand. Die Stadt stand im letzten Jahrhundert im Mittelpunkt der Weltgeschichte wie Rom vor zweitausend Jahren. Deshalb gilt Berlin als das Rom der Zeitgeschichte.

Gerrit Bartels © Thio Rückeis
Thio Rückeis

Wissen - Denken - Meinen - Raabs Rückkehr: Was sollen wir davon halten?

Im Dezember 2015 verkündete der TV-Entertainer- und Moderator Stefan Raab, dass nun Schluss sei mit "Schlag den Raab" und "TV Total", überhaupt mit dem Fernsehen. Daran hat Raab sich gehalten und in den vergangenen Jahren nur hinter den Kulissen gewirkt als Formatentwickler und Produzent. Aber damit scheint nun Schluss. Am Karfreitag hat Raab auf seinem Instagram-Account orakelt, möglicherweise vor die Kamera zurückzukehren. Und gestern - am 1. April - hat er angekündigt, zum dritten Mal gegen die Boxweltmeisterin Regina Halmich in den Ring zu steigen - was wohl kein Aprilscherz war.

Die Büste der Nofretete im Neuen Museum © imago images/photothek
imago images/photothek

Streit zwischen Ägypten und Deutschland - Wem gehört die Nofretete?

Vor 100 Jahren, am 01.04.1924, wurde sie das erste mal öffentlich in Berlin ausgestellt – die Büste der Nofretete. Wie sie dorthin gekommen ist und ob sie dort rechtmäßig steht, darum tobt ein oft emotionaler Streit. ARD-Korrespondent Tilo Spanhel über die Kontroverse um ein Jahrhundertfundstück, den Streit zwischen Ägypten und Deutschland um die Nofretete.

Open Roads © Annapurna Interactive
Annapurna Interactive

Das Videospiel der Woche - Open Roads

Jede Familie hat ihre Geheimnisse. Manche sind nichts weiter als harmlose Kleinigkeiten, andere hingegen haben Auswirkungen über Generationen hinaus. Eine solche Geschichte erzählt das Adventure "Open Roads". Hier erleben eine alleinerziehende Mutter und ihre Tochter eine emotionale Reise in ihre Vergangenheit. Das Spiel ist in der letzten Woche neu rausgekommen und worum es da genau geht, das weiß Magnus von Keil und stellt das Spiel vor.

J. Mascis © Jeffrey Fowler
Jeffrey Fowler

Favorit Musik - J Mascis live im Kulturhaus Peter Edel

Gemeinsam mit Bands wie Sonic Youth, Mudhoney oder Nirvana prägten Dinosaur jr. den Sound des US-amerikanischen Indie-Rock der frühen 1990er. Chef des Trios und einziges ständiges Mitglied war (und ist) Sänger und Gitarrist J Mascis, dessen ausufernde, expressive Gitarrensoli und Faible für ohrenbetäubende Konzertlautstärke genauso legendär sind, wie seine Einsilbigkeit in Interviews und sein eigenwilliger, lakonischer Gesangsstil.

"hildensaga. ein königinnendrama" (Probenfoto) © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Premierenkritik - "hildensaga. ein königinnendrama" am Deutschen Theater Berlin

Der österreichische Kritikerliebling Ferdinand Schmalz hat aus dem Stoff der Nibelungensaga ein Theaterstück gemacht, das auf vielen Bühnen schon sehr erfolgreich gespielt wurde. Jetzt neu am Deutschen Theater. Am Osterwochenende war Premiere. radioeins-Kollegin Cora Knoblauch war dabei und berichtet darüber.

Art aber fair - Die Kunstkritik

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  • Blick in die Ausstellung "Kunst als Beute. 10 Geschichten" © Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Mauritshuis in Den Haag, Jongsma + O’Neill / Foto: Alexander Schippel
    Stiftung Humboldt Forum

    Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins 

    "Kunst als Beute. 10 Geschichten" im Humboldt Forum

    Im Ethnologische Museum im Berliner Humboldtforum gibt es viele atemberaubend schöne Ausstellungsstücke: das große Luf-Boot, die berühmten Benin-Bronzen, die vielen Masken, Ritualgegenstände und den Schmuck. Doch wer sie sich heute anschaut, kommt um die Frage nicht herum, wie diese Gegenstände aus aller Welt eigentlich nach Berlin gekommen sind und ob es nicht angemessener wäre, sie zurückzugeben? Eine neue Sonderausstellung im Humboldt-Forum denkt über all diese Fragen nach: in "Kunst als Beute. 10 Geschichten" wird anhand von zehn Fallstudien das Thema Raub- und Beutekunst beleuchtet.

  • Das Eierhäuschen © IMAGO/Future Image/Thomas Bartilla
    IMAGO/Future Image/T. Bartillax

    Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins 

    Eierhäuschen: Spree Park Art Space

    Das uralte Berliner Ausflugslokal Eierhäuschen wurde im 19. Jahrhundert direkt an der Spree gebaut und war zu DDR-Zeiten sehr beliebt. Nach der Wende wurde das Eierhäuschen 1991 geschlossen - und blieb es auch lange, weil der Plänterwald brach lag. Dann hieß es vor Jahren: Das denkmalgeschützte Eierhäuschen soll saniert werden. Das zog sich 10 Jahre hin. Aber pünktlich zu Ostern hat das Eierhäuschen jetzt wiedereröffnet - mit Restaurant, Biergarten und auch einem Kunstraum.

  • Nancy Holt, Electrical System, 1982, Installationsansicht, Gropius Bau, 2024 © Holt/Smithson Foundation, VG Bild-Kunst, Bonn 2024, Courtesy: Sprüth Magers, Foto: Luca Girardini
    Holt/Smithson Foundation, VG Bild-Kunst, Bonn 2024, Courtesy: Sprüth Magers, Foto: Luca Girardini

    Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins 

    "Nancy Holt: Circles of Light" im Gropius Bau

    "Mich interessiert, wie Menschen ihre eigene Wahrnehmung wahrnehmen"- das hat die US-amerikanische Künstlerin Nancy Holt gesagt. Seit den 60er Jahren hat sich Nancy Holt damit beschäftigt, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und unseren Platz auf der Oberfläche dieses Planeten zu verstehen versuchen. Und dafür auch schon mal riesige Kunstwerke mitten in der Wüste aufgestellt. Der Gropius Bau zeigt jetzt mit "Circles of Light" die bislang umfassendste deutsche Überblicksausstellung der 2014 verstorbenen Künstlerin.

  • Art aber fair © IMAGO / Müller-Stauffenberg
    IMAGO / Müller-Stauffenberg

    Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins 

    "Jorinde Voigt - Constant Vision"

    In seinem Atelierhaus am Pariser Platz hat der bekannte Berliner Maler Max Liebermann einst an neuen Werken gearbeitet. Jetzt ist im Max-Liebermann-Haus regelmäßig zeitgenössische Kunst zu sehen: Besondere Ausstellungen, in denen Künstlerinnen und Künstler zeigen, was ihr Schaffen inspiriert und wie ihre Arbeit im Atelier aussieht. In diesem Jahr ist Jorinde Voigt mit der Ausstellung "Constant Vision" zu Gast. Mehr dazu von radioeins-Kunstexpertin Marie Kaiser.

  • Marie Kaiser © radioeins/Jochen Saupe
    radioeins/Jochen Saupe

    Die Kunstkritik auf radioeins 

    Kunstkritiken auf radioeins

    Unseren Kunstexpertinnen Marie Kaiser und Cora Knoblauch ist das Herz genauso wichtig wie der Kopf – jedenfalls, wenn es um Kunst geht. Sie streifen durch Galerien und Museen, Hinterhöfe und Straßen, Läden und Bars – immer auf der Suche nach Kunst, die bewegt. Werden sie fündig, verraten sie es hier auf radioeins.

Kino und Film

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  • Marisa Abela in "Back To Black" © Dean Rogers/STUDIOCANAL SAS
    Dean Rogers/STUDIOCANAL SAS

    Biopic/Drama/Musik/Romanze 

    Back To Black

    Nach dem Dokumentarfilm über Amy Winehouse ("Amy – The Girl Behind The Name" von Asif Kapadia) kommt jetzt dieser britische Spielfilm in die Kinos.

  • Niels Schneider und Lou de Laâge in "Ein Glücksfall" © Metropolitan FilmExport
    Metropolitan FilmExport

    Komödie/Drama/Romanze/Thriller 

    Ein Glücksfall

    Was ist Glück, was ist Zufall? Lässt sich das Glück erzwingen, lässt sich der Zufall kontrollieren? Diese ewigen Fragen durchziehen den neuen Film von Woody Allen, eine hintersinnige Komödie, in die sich Spuren eines bürgerlichen Psychothrillers mischen, als hätte Claude Chabrol Pate gestanden.

  • Sieger sein © Stephan Burchardt/DCM
    Stephan Burchardt/DCM

    Drama/Familie 

    Sieger sein

    Von Syrien in den Berliner Wedding: Mona (hinreißend kraftvoll und sensibel von Dileyla Agirman gespielt) flieht mit ihrer Mutter und den Brüdern nach Berlin, wo sie in einer chaotischen Schule völlig überfordert ist – von der Sprache, von den Mitschülern, von der Fremdheit. Zum Glück erkennt Lehrer Che (ebenfalls großartig, mit ruppigem Charme und Aufrichtigkeit gespielt: Andreas Döhler) ihr großes Fußball-Talent und holt sie in die bis dahin lausige Mädchen-Mannschaft.

  • Birgit Minichmayr und Josef Hader in "Andrea lässt sich scheiden" © Majestic/Darryl Oswald
    Majestic/Darryl Oswald

    Drama 

    Andrea lässt sich scheiden

    In seiner zweiten Regiearbeit nach "Wilde Maus" führt uns Josef Hader in die niederösterreichische Provinz. Die Polizistin Andrea, von der überragenden Birgit Minichmayr mit herrlich genervter Haltung gespielt, will sich scheiden lassen. Doch alle Pläne brechen durch ein Unglück zusammen, Andrea lebt fortan mit einer verborgenen Schuld.

  • "Crime Scene Berlin: Nightlife Killer"
    Netflix

    Favorit Serie 

    Serientipps

    Im Jahr 2012 erschütterte ein Kriminalfall die ganze Nation: Im Berliner Party-Hotspot Friedrichshain tötet ein Mann mehrere Menschen, indem er ihnen K.O. Tropfen ins Getränk mischt. In der Dokuserie „Crime Scene Berlin: Nightlife Killer“ wird einer der aufsehenerregendsten Fälle der jüngeren Berliner Kriminalgeschichte jetzt nochmal aufgerollt. Die Serie ist seit letzter Woche auf Netflix zu sehen und Magnus von Keil hat sie sich für uns angeschaut.

Literatur

"Pudels Kern" von Rocko Schamoni
hanserblau

Favorit Buch - "Pudels Kern" von Rocko Schamoni

Im Roman "Dorfpunks" - erzählte Rocko Schamoni 1994 von seiner eigenen Jugend auf dem Dorf in Schleswig Holstein, wo er immer wieder aneckte und unter dem Künstlernamen Roddy Dangerblood in einer Punkband spielte. 20 Jahre später erfahren wir jetzt, was passierte, als der Dorfpunk in die große Stadt kam. Im neuen Roman "Pudels Kern" begleiten wie ihn nach Hamburg, wo er sich in Rocko Schamoni umbenennt und Künstler und Musiker wird, mit Bands wie den Goldenen Zitronen auftritt und mit Schorsch Kamerun den Golden Pudel Club betreibt. Und mit Heinz Strunk und Jacques Palminger das legendäre Telefonstreich-Trio Studio Braun gründet. Am Sonntagabend stellt Rocko Schamoni "Pudels Kern" bei der Schönen Lesung im Großen Sendesaal des RBB vor - und Literaturagentin Marie Kaiser hat die "Dorfpunks"-Fortsetzung gelesen.

Podcast Die Literaturagenten
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Podcast - Die Literaturagenten

Literaturagenten verdienen gemeinhin damit Geld, weil sie wissen, welche Bücher zu welchen Verlagen passen. Die Literaturagenten auf radioeins wissen, welche Bücher der geneigte radioeins-Hörer liebt, liest und lesen lässt.

Jeden Sonntag stellen sie die spannendsten Bücher der Woche vor. Auf ganz unterschiedliche Weise. Sie streiten sich über ein Buch, das der eine mag und der andere nicht. Sie sprechen mit Autoren über deren Bücher oder treffen sich mit ihnen an besonderen Orten oder machen sie gleich selbst zu Kritikern – Karen Duve, Thea Dorn, Annett Gröschner, Tanja Dückers und Jakob Hein empfehlen im Wechsel Bücher ihrer Kollegen.

Doch damit nicht genug. Jede Woche setzen die Literaturagenten zwanzig Bücher in Berlin und Brandenburg aus. In allen steht ein Datum, eine Uhrzeit, eine Telefonnummer und eine Parole. Wer zuerst mit der richtigen Parole anruft, gewinnt ein Paket mit allen Büchern aus der Show.

Max Goldt

Zum Nachhören - Max Goldt liest

Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt durch Max Goldt. Besser geht's nicht" - schrieb einst die Westfalenpost. Nun gab es wieder eine der seltenen Gelegenheiten, dass der Meister der Poesie seine Werke vorgetragen hat. Max Goldt war zu Gast im Großen Sendesaal des rbb.

Helge Schneider © radioeins/Thomas Ecke
radioeins/Thomas Ecke

Zum Nachhören - Helge Schneider liest aus "Stepptanz"

Der Alleskönner unter den Kriminalermittlern des Landes ist zurück und vielleicht zeigt er uns auf der Bühne des Großen Sendesaals auch seinen famosen Stepptanz. radioeins in Kooperation mit dem Verlag Kiepenheuer & Witsch die Buchpremiere und Schöne Lesung mit Helge Schneider und seinem neuen Buch "Stepptanz: Kommissar Schneider versteht die Welt nicht mehr" live übertragen.

Dietmar Wischmeyer © Joerg Kyas
Joerg Kyas

Zum Nachhören - Die Schöne Lesung "Immer is was, nie is nix"

Das seltsamste Land, in dem wir leben, nennt sich "Alltag". Was wir für die Normalität halten, ist ein Cocktail aus Wahnsinn und Marmeladenbroten, die immer mit der falschen Seite am Boden aufschlagen. Dietmar Wischmeyer nimmt uns mit in eine Welt der alltäglichen Skurrilitäten. Wir begleiten ihn zur Grünabfalldeponie, sind dabei, wie ein ostelbischer Spediteur bei der Lieferung einer Waschmaschine durchdreht, oder leiden mit ihm an der Bratwurstbude.

Florian Schröder © Frank Eidel
Frank Eidel

Zum Nachhören - Die Schöne Lesung: Florian Schroeder – Unter Wahnsinnigen

"Ich bin dorthin gegangen, wo das Böse ist", erzählt Florian Schroeder. "Dort, wo mir der Humor kaum noch weiterhelfen kann. Raus aus meiner Welt, zu den Ausgegrenzten, Kranken und Verrückten, zu den Durchgeknallten und Wahnsinnigen. Wie werden Menschen zu Straftätern, politischen Extremisten und Lügnern? Wer sind die, die wir verurteilen? Was ist das Böse – und warum brauchen wir es?"

Nele Pollatschek

Zum Nachhören - Lesung mit Nele Pollatschek

In Nele Pollatscheks neuem lustigen, aber auch tragischem und philosophischem Roman geht es um Chaos und die Sehnsucht nach Ordnung. Vor allem erzählt er Roman von der Schwierigkeit, sein Leben nicht auf später zu verschieben. Am 13. September hat sie daraus im Studio 14 – die rbb Dachlounge gelesen.

Hörspielkino unterm Sternenhimmel © Natalie Toczek
Natalie Toczek