Dokumentation in der Arte Mediathek bis zum 28.04.2022

Tracks – Die Ungerechtigkeiten des Musikgeschäfts

„Ich weiß nicht, ob ich mir davon ein Eis kaufen kann jetzt, für den letzten Monat? Vielleicht? Vielleicht kann ich mir ein Eis kaufen. Wahrscheinlich eher nicht “, sagt die Musikerin Balbina.
In der konzertlosen Zeit sind die Musiker*innen besonders von Streamingdiensten abhängig. Deshalb wird ihr Protest lauter. Neben gerechterer Gewinnverteilung fordern die Künstler*innen Transparenz und Chancengleichheit. Denn das allermeiste Streaming-Geld landet bei den wenigen, populärsten Musiker*innen, auch wenn Sie einen ganz anderen Stream angeklickt haben. Die Forderung lautet: nutzerorientiertes Streaming. In England beschäftigt sich jetzt ein Untersuchungsausschuss mit der Gewinnverteilung der Streamingdienste.

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Tracks - Die Ungerechtigkeiten des Musikgeschäfts

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