Ausstellung im Museum Berggruen bis 10.01.2021

Klee in Nordafrika

1914 Tunesien / Ägypten 1928

Das Museum Berggruen widmet sich Paul Klee und seiner Zeit in Nordafrika. Der Maler reiste zu Studienzwecken zwei Mal in den Norden des afrikanischen Kontinents. Im Jahr 1914 zog es ihn nach Tunesien. Dort entdeckte Klee, der sich vorher eher als Grafiker verstand, die Farbe für sich. „Das ist der glücklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler.“ – so seine Erkenntnis. Das Ergebnis sind Aquarelle und Zeichnungen in intensiven Farben, die Landschaften und die Architektur Nordafrikas in abstrahierter Form zeigen. Rund 15 Jahre später zieht es Klee nach Ägypten. Hier war es insbesondere die Natur, die den Maler begeisterte und es entstanden seine stark geometrischen Streifenbilder. Die kleine Sonderpräsentation zeigt, dass beide Reisen für Klees Kunst von großer Bedeutung waren und sein Schaffen nachhaltig beeinflusst haben.

Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag / Mittwoch / Donnerstag / Freitag
von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Eintritt: 12,00€ / ermässigt: 6,00€
Bitte halten Sie sich an die Abstands - und Hygienemaßnahmen!

Veranstaltungsort:
Museum Berggruen
Schloßstraße 1
14059 Berlin - Charlottenburg

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