Ausstellung bis zum 17.02.22 in der Berlinischen Galerie

Ferdinand Hodler (1853–1918) und die Berliner Moderne

ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne

Schlafende Menschen in fahlem Mondlicht. Im Zentrum eine vermummte Gestalt, diese hockt auf einem Mann, sein Gesicht ist vor Angst verzerrt. Mit seinen Gemälden schuf der Schweizer Maler Ikonen der Moderne, heißt es zu dieser Ausstellung, die seit Kurzem in der Berlinischen Galerie besucht werden kann. Darunter auch das soeben beschriebene Gemälde „Die Nacht“ - drei Meter breit und etwas über einen Meter hoch, entstanden um 1890. Rund 50 Arbeiten von Hodler sind zu sehen. Daneben auch Werke von Künstler*innen der Berliner Secession, wie beispielsweise von Lovis Corinth und Walter Leistikow. Mit ihnen stellte Hodler Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin aus. Rund 40 mal waren seine Werke in der Metropole zu sehen – was ihm zu internationalen Ruhm verhalf.

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Montag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Dienstag geschlossen
Ticketpreis: 12,00€ / ermäßigt: 9,00€
Bitte buchen Sie online.
Halten Sie sich an die Abstands - und Hygienemaßnahmen!

Veranstaltungsort:
Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124 - 128
10969 Berlin - Kreuzberg
Erreichbarkeit: U1 Hallesches Tor
U2 Spittelmarkt
U6 Kochstr. /Hallesches Tor
U8 Moritzplatz
Bus: 265, M29, M41

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