Interview

Dino Paris & der Chor der Finsternis

Zu Gast im radioeins Studio

„Alles wird ganz schlimm“ - das wussten Dino Paris und Der Chor der Finsternis schon Anfang des Jahres, bevor dann tatsächlich alles ganz schlimm wurde...

Dino Paris & Der Chor der Finsternis
Dino Paris & Der Chor der Finsternis | © Kreismusik

Dino Paris und Der Chor der Finsternis, das sind Jan Preisler, der auch bei der Noise-Pop Band "Vögel, die Erde essen" spielt und Boris Nielsen, bekannt auch aus der Band von "Käptn Peng, Die Tentakel von Delphi". Verpackt in fröhlich-naive Popmelodien sind die Texte auf ihrem Album „Alles wird ganz schlimm“ sozialkritisch, sarkastisch und vor allem ziemlich dystopisch.

Dino Paris freut sich über den Klimawandel, beschreibt seine eigene Beerdigung, findet Anzeichen für den anstehenden Weltuntergang und klärt über aktuelle Virensoftware auf.

Außerdem weiß er warum jede S-Bahn eigentlich lieber eine Regionalbahn wäre und dass auch ein Katzenklo im Weltraum irgendwie dialektisch ist.

Jan Preisler und Boris Nielsen besuchten uns im radioeins-Studio im Bikini Berlin.

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