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Schwitters

Kurt Schwitters Kunstwerke – das dadaistische Lautgedicht „Ursonate“, das Gedicht „An Anna Blume“, der Merzbau – sind nicht nur Eingeweihten ein Begriff. Doch was für ein Mensch schuf diese epochemachenden, bis heute faszinierenden Gebilde? Und wie erging es diesem Menschen, als um ihn herum die Nazis ihre Welt konstruierten?

Schwitters von Ulrike Draesner
Schwitters von Ulrike Draesner | © Penguin

In ihrem Roman „Schwitters“ erzählt die Berliner Autorin Ulrike Draesner das Leben des Kurt Schwitters, beginnend in Jahre 1936 – bis hin zu seinem Tod im englischen Exil im Jahre 1948.

radioeins Literaturagent Thomas Böhm hat Ulrike Draesners Künstlerbiographie gelesen und erzählt jetzt davon.