Lokalmatador*in - "Sterne sehen" mit der Dream-Pop-Newcomerin Sandra

Sandra
Dorothea Tuch
Sandra | © Dorothea Tuch Download (mp3, 11 MB)

Der Name mag bekannt klingen, damit aber auf falsche Fährte locken: Keine Eighties-Pop-Ikone ist unsere heutige Lokalmatadorin, sondern eine waschechte Newcomerin aus dem 21. Jahrhundert. Gerade mal ihre zweite Single hat die "neue Sandra" kürzlich veröffentlicht, und ist damit sogleich auf der radioeins-Playlist gelandet. Da liegt es doch nahe, sie zum besseren Kennenlernen einmal nach Potsdam-Babelsberg einzuladen, oder?

Eine kleine Gemeinsamkeit scheinen die beiden Künstlerinnen gleichen Vornamens allerdings übrigens doch zu haben: einen gewissen Hang zu Alliterationen. Besang 1985 Sandra Ann Cretu noch "Maria Magdalena", nimmt uns Sandra Isabel Preißler im Jahr 2024 mit zum "Sterne sehen". So lautet der Titel ihrer zweiten Single; der ersten "eigenen", denn ihr Durchbruchs-Song war eine Cover-Version von "Kleiner Prinz", im Original vom Berliner Rapper Dead Dawg (BHZ). Beim Mix des neuen Stücks half nebenbei bemerkt der von seiner Arbeit mit den Beatsteaks bekannte Moses Schneider; komponiert, getextet und produziert hat die aus Freiburg stammende Sandra selbst. Ihr deutschsprachiger Dream-Pop begeisterte bei den bekannten Streaming-Diensten und Sozialen Medien bereits eine stattliche Anzahl von Fans, heute stellt sich Sandra im persönlichen Interview den radioeins-Hörer:innen vor.

Sterne sehen von Sandra
Sterne sehen von Sandra | © Columbia
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