Fantastische Tierwelten mit Paul Wernicke
Paul Wernicke

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten.

Ein Rotfuchs leckt sich das Maul © IMAGO/Panthermedia/WildMedia
IMAGO/Panthermedia/WildMedia

- Jäger und Gejagte, fressen und gefressen werden

Heute haben wir mit dem Wildtierexperten Paul Wernicke über Jäger und Gejagte, fressen und gefressen werden gesprochen. Über den Kreislauf des Lebens also. Für Singvögel und Tauben ist unter anderem der Habicht der größte Feind, und Habichte gibt es in Berlin sehr viele. Berlin ist aber auch die Heimat vieler Rotfüchse, auf deren Speiseplan unter anderem kleine Nager stehen.

Rotmilan © Ralf Schuster
Ralf Schuster

- Der Rotmilan

Wenn demnächst die Wiesen und Felder gemäht werden, sieht man wieder viele Greifvögel darüber kreisen - auch den Rotmilan. Was ihn so interessant macht, darüber berichtet der Voologe Paul Wernicke.

Kohlmeisennachwuchs in einem Nest © IMAGO / McPHOTO
IMAGO / McPHOTO

- Vogelgeräusche: Bettelrufe und Alarmgezwitscher

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten.

Ein Baummarder auf einem Baumstamm © IMAGO/imagebroker/alimdi/Arterra/Philippe Clément
IMAGO/imagebroker/alimdi/Arterra/Philippe Clément

- Der Baummarder und wie Vögel vor ihm warnen

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten - Heute: Der Baummarder und wie Vögel vor ihm warnen.

Amselweibchen © imago/blickwinkel/H. Pieper
imago/blickwinkel/H. Pieper

- Singende Vogelweibchen

Paul Wernicke stellt diesmal singende Weibchen vor. Denn es stimmt nicht, dass nur die Männchen schöne Stimmen haben.

Junge Singdrossel © IMAGO / imagebroker
IMAGO / imagebroker

- Die Singdrossel

Die Singdrossel ist eine Gesangskünstlerin und liebt Schnecken über alles. Sie nimmt sie die Schneckengehäuse und schmettert sie auf einen kleinen Stein oder auf ein hartes Stück Holz an einem versteckten Ort. So findet man gelegentlich über Wochen lang benutzte sogenannte Drossel-Schmieden. Ihr Nest gleicht einer kleinen Schüssel oder einer halben Kokosnuss.

Ein Zilpzalp oder Weidenlaubsänger singt auf einem Zweig und singt
IMAGO / blickwinkel

- Zilpzalp (Weidenlaubsänger)

Im Frühjahr und Sommer hört man ihn fast überall, in Mitteleuropa ist er einer der am weitesten verbreiteten Laubsänger: der Zilpzalp, auch Weidenlaubsänger genannt. Seinen Namen verdankt er dem eingängigen und monotonen Gesang, der tatsächlich wie "zilp zalp zilp zalp" klingt. Mehr zum Zilpzalp erfahren wir von Paul Wernicke.

Das Tempelhofer Feld mit Blick auf den abgesperrten Bereich, in dem die Feldlerchen von März/April bis August auf der Wiese brüten © radioeins/Mikol
radioeins/Mikol

- Tempelhofer Feld: Lebensraum für Tiere

Das Tempelhofer Feld - ein Paradies für Jogger, Skater, Menschen, die Drachen steigen lassen und natürlich ein Ort für tolle Open-Air-Veranstaltungen. Doch es ist auch ein wichtiger Lebensraum für Tiere. Um die Zukunft des Tempelhofer Felds wird seit Jahren auch gestritten. Bei einem Volksentscheid hatte sich 2014 noch die Mehrheit der Berliner gegen die Bebauung entschieden.

Ein Mönchsgrasmücke-Weibchen
IMAGO / imagebroker

- Mönchsgrasmücke

Grasmücken bewohnen oft dichtes Dornengebüsch oder Wälder. Körperbau, Schnabel und Füße sind relativ kräftig, der Schwanz schmal und gerade abgeschnitten. Ihre Färbung: oberseits meist braun oder grau, unterseits weiß oder beige. Das Mönchsgrasmücke-Männchen hat eine schwarze, das Weibchen eine rotbraune Kappe. Diese Färbung soll an die Kopfbedeckung der Mönche erinnern - wodurch der kleine Singvogel zu seinem Namen kommt. Die Mönchsgrasmücke lebt meist versteckt in dichtem Gestrüpp, wo sie im April ein Nest aus Grashalmen und dünnen Zweigen baut.

Eine männliche Erdkröte auf dem Rücken einer weiblichen Erdkröte beim Laichen © IMAGO / Oliver Willikonsky
IMAGO / Oliver Willikonsky

- Erdkröten

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten.

Birkenzeisige auf einem Ast © IMAGO/blickwinkel/l/M. Woike
IMAGO/blickwinkel/l/M. Woike

- Ein seltener Gast: Der Birkenzeisig

Ein Wintergast aus dem Norden. Der Birkenzeisig. Warum der winzige Vogel, der zur Gruppe der Finken gehört, aus seinen eigentlichen Brutgebieten zu uns kommt und wo man ihn hier bei uns beobachten kann, das weiß Paul Wernicke.

Mittelspecht © IMAGO / imagebroker
IMAGO / imagebroker

- Spechte - Mittelspecht

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten.

Grauspecht (Männchen) © IMAGO / blickwinkel / R.Mueller
IMAGO / blickwinkel

- Spechte - Grauspecht

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten. Diesmal geht es um Spechte und ganz speziell um den Grauspecht.

Wiesel © IMAGO/imagebroker/G. Lacz
IMAGO/imagebroker/G. Lacz

- Wiesel

Wir hatten den Dachs als größtes Mitglied der Marderfamilie, wir sprachen über Steinmarder, Baummarder, Iltis und Mink. Heute soll es nun um die Kleinsten gehen - die Wiesel. Mehr dazu von dem Voologen Paul Wernicke.

IMAGO / blickwinkel / W. Buchhorn / F. Hecker
IMAGO / blickwinkel / W. Buchhorn / F. Hecker

- Marder

Wir haben letzte Woche über den Dachs gesprochen. Der Dachs gehört zur Familie der Marder und ist größer als seine Verwandten wie Steinmarder, Baummarder, Iltis und Mink.

Dachs © IMAGO / Wirestock
IMAGO/Wirestock/ingimage

- Der Dachs

Er mag es gesellig, lebt mit mehreren Familienmitgliedern in einem Bau - der im Übrigen immer weiter vererbt wird - und ist gerne nachts unterwegs: Der Dachs. Was macht der Dachs eigentlich in der kalten Jahreszeit und auch sonst so? Antworten darauf und auf viele weitere Fragen hat Paul Wernicke.

Wolfswelpen in der Döberitzer Heide © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Ingolf König-Jablonski
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Ingolf König-Jablonski

- Wölfe

Der Wolf ist in Europa eine streng geschützte Art und hat sich in Deutschland etabliert. Sein positiver Einfluss auf die Biodiversität und auch auf die Waldentwicklung gilt unter Experten als unumstritten. Doch seit Jahren machen besonders Nutztierhalter und Jäger Druck auf die Politik, die Ausbreitung des Wolfes einzudämmen und die Jagd auf ihn zuzulassen. Als Grund werden die zahlreichen Risse an Weidetieren genannt.

Eine singende Amsel © imago images/blickwinkel
imago images/blickwinkel

- BAK - ein neuer Zugang zur Natur

Der Zugangscode zur Vogelsprache nennt sich BAK: B wie Buchfink, A wie Amsel und K wie Kohlmeise. Was das Vogelgezwitscher bedeutet, ob die gefiederten Tiere auch mit uns kommunizieren und wie wir dadurch einen neuen Zugang zur Natur bzw. eine Erneuerung der Mensch-Natur-Beziehung bekommen können, das besprechen wir mit dem Wildnislehrer Paul Wernicke.

Buchfink © R. Schuster
R. Schuster

- Die Sprache der Vögel (3)

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten.

Zwei Meisen an einem Vogelhaus © imago images/blickwinkel
imago images/blickwinkel

- Die Sprache der Vögel (2)

Wildnislehrer Paul Wernicke liebt Vögel und er versteht sie auch. Der Zugangscode zur Vogelsprache nennt sich BAK: B wie Buchfink, A wie Amsel und K wie Kohlmeise. Was das Vogelgezwitscher bedeutet, ob die gefiederten Tiere auch mit uns kommunizieren, das fragen wir ihn. Und dafür hat er sich die Laute der Kohlmeise genauer angehört.

Rotkehlchen © Ralf Schuster
Ralf Schuster

- Die Stunde der Wintervögel 2024

Im Januar 2024 geht die bundesweite "Stunde der Wintervögel" in die vierzehnte Runde. Der NABU und sein bayerischer Partner Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) rufen Naturfreunde auf, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Im Mittelpunkt der Aktion stehen vertraute und oft weit verbreitete Vogelarten wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Spatzen. Mehr dazu von Paul Wernicke.

Amselmännchen auf einem Zaun © Ralf Schuster
Ralf Schuster

- BAK - der Zugangscode zur Vogelsprache

Heute beschäftigen wir uns damit, wie wir Vögel besser verstehen können. Es geht um den Zugangscode zur Vogelsprache - er nennt sich BAK. Was sich dahinter verbirgt, besprechen wir mit Paul Wernicke.

Wintergoldhähnchen © IMAGO / imagebroker
IMAGO / imagebroker

- Das Wintergoldhähnchen

Wir haben ja schon über den Zaunkönig gesprochen, aber es geht noch kleiner! Das Wintergoldhähnchen und sein Verwandter, das Sommergoldhähnchen, wiegen gerademal 5 Gramm. Mehr dazu von Paul Wernicke.

Ein Gimpel und eine Kohlmeise auf einem Ast im Winter © IMAGO / blickwinkel
IMAGO / blickwinkel

- Der Gimpel

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten.

Eichhörnchen im Winter © IMAGO/Pond5 Images
IMAGO/Pond5 Images

- Winter: Vorratshaltung in der Tierwelt

Der Schnee macht es den Tieren schwerer, etwas zu Essen zu finden. Deshalb haben viele Arten unterschiedliche Strategien zur Vorratshaltung zugelegt. Wir wollen uns heute das Eichhörnchen und den Eichelhäher genauer anschauen.

Gemeine Eichengallwespe (Cynips quercusfolii), Galläpfel © IMAGO / imagebroker
IMAGO / imagebroker

- Galläpfel

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten.

Igel im Garten © R.Schuster
Ralf Schuster

- Igel

Dieser Herbst ist für viele Wildtiere ein Glücksfall: Es hat genug geregnet, sodass sie ausreichend Futter finden. Das gilt zum Beispiel für die Igel, um die es sonst nicht besonders gut steht. Mehr dazu von dem Wildnislehrer Paul Wernicke.

Europäischer Uhu © IMAGO/blickwinkel/S. Ziese
IMAGO/blickwinkel/S. Ziese

- Der Uhu

Fantastische Tierwelten umgeben uns. Viele von uns haben aber verlernt, sie zu erkennen oder gar zu lesen, deshalb wollen wir mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming genau diese Welten wiederentdecken. Jede Woche hat er für uns neue Info und heute soll es um den Uhu und seine Eulenfreunde gehen.

Buntspecht an einem Baum © radioeins/Schuster
radioeins/Schuster

- Die Spechte

Fantastische Welten umgeben uns. Die meisten Menschen haben aber verlernt, sie zu erkennen und zu lesen. Wir wollen Ihnen mit Hilfe des Wildnislehrers und "Voologen" Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming diese Welten öffnen und geben Ihnen wöchentlich Einblick in spannende Tierwelten.

Fichtenkreuzschnabel © IMAGO / Panthermedia
IMAGO / Panthermedia

- Der Fichtenkreuzschnabel

Diesmal stellt uns Paul Wernicke von der Wildnischule "Hoher Fläming" den Fichtenkreuzschnabel vor.