Programm

  • 05:00 - 10:00 UhrDer schöne Morgen

    Ein Polizist mit dem Emblem der Berliner Polizei auf der Schutzweste © imago images/Stefan Zeitz
    imago images/Stefan Zeitz

    Berlin - Proteste der "Letzten Generation": Polizei will konsequent durchgreifen

    Die Klimaschutzgruppe "Letzte Generation" hat für die kommenden Tage erneute Straßenblockaden in Berlin angekündigt. Die Klima-Aktivistinnen und -Aktivisten kritisieren die ihrer Meinung nach unzureichende Klimapolitik der Bundesregierung. Die Berliner Polizei will die Blockaden schnell stoppen und auflösen. Man werde "sehr konsequent und sehr zügig" vorgehen, erklärte Polizeipräsidentin Slowik. Wir sprechen darüber mit Polizeivizepräsident Marco Langner. zum Beitrag

    Eine Ampulle des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer © imago images/MiS
    imago images/MiS

    Aktuell - Angepasster Corona-Impfstoff in den Arztpraxen

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät allen Risiko-Gruppen und Menschen über 60 zu einer Corona-Auffrischungsimpfung - am besten mit dem neuen BioNTech-Impfstoff, den es ab heute in den Arztpraxen geben soll. Was der bringt, darüber sprechen wir mit Univ.-Prof. Dr. med. Leif-Erik Sander, Direktor der Klinik für Infektiologie und Intensivmedizin an der Berliner Charité. zum Beitrag

    Mein Italien unter Meloni: Ingo Zamperoni mit seinem Vater Gianni am Ufer des Lago Maggiore © NDR/Daniela Agostini
    NDR/Daniela Agostini

    Doku im Ersten - Ingo Zamperoni über "Mein Italien unter Meloni"

    In seinem neuen Film begibt sich Ingo Zamperoni nach "Trump, meine amerikanische Familie und ich" (2020) und "Trump, Biden, meine US-Familie und ich" (2022) diesmal auf eine sehr persönliche filmische Reise durch Italien. Zamperoni hat die deutsche und die italienische Staatsbürgerschaft. Sein Vater ist Italiener, seit seiner Kindheit ist Ingo Zamperoni mit dem Land eng verbunden, der Großteil der Familie Zamperoni lebt dort bis heute. Wir sprechen mit ihm über seinen Film.
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    Regenbogenfahne © IMAGO/photothek/Xander Heinl
    IMAGO/photothek/Xander Heinl

    Christopher Street Day - Streit um Kommerz beim Berliner CSD

    Innerhalb des Berliner CSD e.V. wird der Vorwurf erhoben, die Mittelverwendung durch den Vorstand sei intransparent. Der Medienanwalt des Führungsgremiums weist die Vorwürfe zurück. Die Arbeit des Vereins hatte 2022 einen Überschuss von rund 225.000 Euro abgeworfen. Das geht aus dem aktuellen Tätigkeitsbericht hervor, der der Redaktion rbb|24-Recherche vorliegt. Unklar sei, wofür dieses Geld verwendet würde, so die Kritiker. Einzelheiten dazu von rbb-Reporterin Tina Friedrich. zum Beitrag

  • 10:00 - 15:00 Uhrradioeins ab zehn

  • 15:00 - 19:00 Uhrradioeins ab drei

  • 19:00 - 21:00 UhrLive aus dem Bikini

  • 21:00 - 23:00 UhrLaut & Kantig

  • 23:00 - 01:00 UhrExperience: Albrecht Metzger ("Rockpalast-Nächte")

  • 01:00 - 03:00 UhrSister Moon (Whg.)

  • 03:00 - 05:00 UhrElektro Beats (Whg.)