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Kommentar von Friedrich Küppersbusch

SPD setzt auf Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit

Olaf Scholz ist jetzt auch ganz offiziell Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl im Herbst. Auf dem Parteitag haben ihn gestern 96 Prozent der Delegierten gewählt. Außerdem hat die SPD beschlossen, mit welchen Themen sie in den Bundestagswahlkampf ziehen will. Es geht unter anderem um einen sozialen Umbau der Wirtschaft und mehr Klimaschutz.

Friedrich Küppersbusch © imago images/Reiner Zensen
Friedrich Küppersbusch | © imago images/Reiner Zensen

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat seinen Willen zur Bildung einer Regierung unter Führung der Sozialdemokraten bekräftigt. In seiner Rede vor dem digitalen Bundesparteitag der SPD sagte Scholz gestern, es gehe jetzt um die Zukunft des Landes. Er wolle an der Spitze einer Allianz für neuen Fortschritt regieren - ohne sich auf konkrete Koalitionen festzulegen. Dabei verwies der 62jährige auf seine Erfahrung als Regierungschef in Hamburg, als Minister, Vizekanzler und überzeugter Europäer. Die Delegierten wählten den Finanzminister mit gut 96 Prozent der Stimmen zum Kanzlerkandidaten.

Zuvor hatte der Parteitag das Wahlprogramm für die Bundestagswahl im September mit einer Mehrheit von über 99 Prozent verabschiedet. Darin verspricht sie unter anderem, Deutschland bis spätestens 2045 klimaneutral zu machen und kleine und mittlere Einkommen besser zu stellen.

Kommt jetzt der erhoffte Aufbruch? Dazu ein Kommentar von Friedrich Küppersbusch.

Friedrich Küppersbusch © imago images/Reiner Zensen
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