Programm

  • 05:00 - 10:00 UhrDer schöne Morgen

    Mikrofon im radioeins Studio
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    Super-Tuesday in den USA - Trump siegt bei den Republikanern

    Donald Trump hat den wichtigen Vorwahltag - den Super Tuesday - klar gewonnen. Er hat in mindestens 12 der 15 Bundesstaaten die meisten Stimmen der Republikaner bekommen. Es wird erwartet, dass seine einzige innerparteiliche Konkurrentin Haley bald aufgibt. Dann dürfte festestehen, dass Trump wieder Präsidentschaftschaftskandidat wird. Damit dürfte es auch wieder ein Duell zwischen ihm und Joe Biden - dem derzeitigen US-Präsidenten - geben.
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    Wischmeyers Schwarzbuch
    radioeins

    Wischmeyers Schwarzbuch - Livestreaming

    Alles, womit wir uns gerade arrangiert haben, alles, woran wir glauben, alles, was wir beginnen, gern zu haben - er schlägt es mit Vorliebe zu Klump: Dietmar Wischmeyer. Immer unterwegs zwischen Fallbeil und Senkgrube. Ein fünfter apokalyptischer Reiter. zum Beitrag

    Die Russische Botschaft in Berlin © IMAGO / Christian Spicker
    IMAGO / Christian Spicker

    Politik - Russland: Auch "Gesellschaft für Osteuropakunde" auf Liste unerwünschter Organisationen

    Das deutsche Verhältnis zu Russland ist eisig. Doch in den letzten Tagen konnte man das Gefühl bekommen, dass es noch schlechter geworden ist: Erst die Veröffentlichung des abgehörten Gesprächs von Bundeswehr-Offizieren, das von staatsnahen russischen Medien veröffentlicht wurde. Dann die Drohung Russlands, deutsche Journalisten auszuweisen. Und schließlich die Listung der Friedrich-Ebert-Stiftung und anderer deutscher Organisationen auf der Liste unerwünschter Organisationen. Wir sprechen mit Manfred Sapper. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Osteuropa, die zur Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde gehört – eine der Organisationen, die Russland jetzt auf die schwarze Liste gesetzt hat. zum Beitrag

    Tesla Giga Factory © IMAGO / Jochen Eckel
    IMAGO / Jochen Eckel

    Landkreis Oder-Spree - Wie weiter in der Region nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz?

    Nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz in und um Erkner, ist das Werk des E-Autobauers Tesla weiter lahmgelegt. Der örtliche Stromversorger rechnet damit, dass erst nächste Woche die Bänder wieder anlaufen können. Das Unternehmen geht von einem Schaden im neunstelligen Bereich aus. Eine linksextremistische Gruppe hatte sich dazu bekannt, einen Strommast in Brand gesetzt zu haben. Brandenburgs Innenminister Stübgen hat angekündigt, die Täter mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verfolgen. Wir sprechen über die aktuelle Lage mit Frank Steffen (SPD). Er ist Landrat im Landkreis Oder-Spree, in dem sich der Anschlag zugetragen hat und sich die Tesla Gigafactory befindet.
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    radioeins-Kommentatorin Christine Dankbar © radioeins/Beate Kaminski
    radioeins/Beate Kaminski

    Kommentar von Christine Dankbar - Frankreichs Abtreibungsrecht: Ist das ein Vorbild?

    Es ist ein historisches Votum mit großer Mehrheit, samt Jubel vor dem Eiffelturm im Anschluss: Frankreich hat diese Woche das Recht auf Abtreibung als weltweit erstes Land in seine Verfassung aufgenommen. In Deutschland ist ein Schwangerschaftsabbruch nach wie vor rechtswidrig, besagt Paragraph 218 des Strafgesetzbuchs. Auf Grundlage der sogenannten Beratungsregelung bleibt er unter bestimmten Bedingungen dennoch straffrei. Dazu ein Kommentar von Christine Dankbar, Politikchefin bei der Frankfurter Rundschau. zum Beitrag

    Christoph Wetzel, Das jüngste Gericht (1987) © VG Bild-Kunst, Bonn 2024, courtesy Museum Utopie und Alltag (Kunstarchiv Beeskow). Installationsansicht der Ausstellung Echos der Bruderländer. Was ist der Preis der Erinnerung und wie hoch sind die Kosten der Amnesie? Oder: Visionen und Illusionen antiimperialistischer Solidarität, Haus der Kulturen der Welt (HKW), 2024. Foto: Hannes Wiedemann/HKW
    © VG Bild-Kunst, Bonn 2024, courtesy Museum Utopie und Alltag / Foto: Hannes Wiedemann/HKW

    Art aber fair - die Kunstkritik auf radioeins - "Echos der Bruderländer" im Haus der Kulturen der Welt

    Nicht nur in West-Deutschland gab es Einwanderung. Auch in die DDR wanderten hunderttausende Menschen ein, um dort zu arbeiten, zu studieren oder politisches Asyl zu finden. Aus verbündeten Staaten wie Algerien, Angola, Chile, Kuba, Mosambik oder Vietnam. Über das Leben der Gastarbeiter in der BRD wurde in den vergangenen Jahren endlich viel gesprochen. Doch über die Vertragsarbeiterinnen in der DDR wissen viele kaum etwas. Das will nun eine Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt ändern: "Echos der Bruderländer". zum Beitrag

    AM ABGRUND, "Kampf um Rohstoffe" © SWR/Daniel Harrich/diwafilm
    SWR/Daniel Harrich/diwafilm

    ARD-Thementag #unsereErde – Kampf um Rohstoffe - Doku "Am Abgrund" über Aserbaidschan

    Über viele Jahre hat Aserbaidschan ein Netzwerk europäischer und auch deutscher Politikerinnen und Politiker aufgebaut, um das autoritäre Land mit politischen Gefangenen in einem besseren Licht dastehen zu lassen. Das geschah durch luxuriöse Reisen und direkte Geldflüsse in Millionenhöhe. Als Gegenleistung erkaufte sich Präsident Aliyev Unterstützung für aserbaidschanische Interessen in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PVER), aber auch im Deutschen Bundestag. zum Beitrag

    Frauen mit Transparent: Gleicher Lohn fuer gleiche Arbeit © imago/Manuel Winterberger
    imago/Manuel Winterberger

    Gleichberechtigung - Heute ist "Equal Pay Day"

    Im Durchschnitt arbeiten Frauen bis heute umsonst - im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen. Frauen verdienen 18 Prozent weniger als Männer, das sind 66 Tage im Jahr umsonst arbeiten – von Anfang Januar bis zum sechsten März, heute. Die Kampagne „Equal Pay Day“ will auf diesen Gehaltsunterschied aufmerksam machen. Uta Zech ist die Leiterin der Kampagne. zum Beitrag

  • 10:00 - 15:00 Uhrradioeins ab zehn

  • 15:00 - 19:00 Uhrradioeins ab drei

  • 19:00 - 21:00 UhrLive aus dem Bikini

  • 21:00 - 23:00 UhrSwagga!: Christl

  • 23:00 - 01:00 UhrSister Moon

  • 01:00 - 03:00 UhrFree Falling (Whg.)

  • 03:00 - 05:00 UhrDie Sendung