Podcast The End
radioeins
13.01.2022

The End

#23 Benjamin Richter "Krebs, Depression und Sonnenschein"

Benjamin Richter
Benjamin Richter

Seit zwei Jahren lebt Benjamin Richter mit der Diagnose, an einer der aggressivsten Krebsarten erkrankt zu sein. Mit Anfang 40. Sein Leben geht aber weiter, auch wenn es verkürzt sein wird. Darüber redet er sehr offen in seinem Podcast "Krebs, Depression und Sonnenschein" mit seinem Freund Marcel, der an Depressionen erkrankt ist. Hier können sie sich gegenseitig die Fragen beantworten, die ihnen von Menschen in ihrem Umfeld oft aus Unsicherheit nicht gestellt werden. Selbst seine Eltern hören sich die Folgen an, um zu hören, wie es ihrem Sohn geht. Eine Hilfestellung also für ...

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#23 Benjamin Richter "Krebs, Depression und Sonnenschein"

Seit zwei Jahren lebt Benjamin Richter mit der Diagnose, an einer der aggressivsten Krebsarten erkrankt zu sein. Mit Anfang 40. Sein Leben geht ...

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09.12.2021

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#22 Mattea Weihe (Seawatch): "Die Menschen würden lieber sterben als nach Libyen zurückzukehren."

Mattea Weihe © Fabian Melber/Sea-Watch.org
Fabian Melber/Sea-Watch.org

Mattea Weihe ist nicht nur Sprecherin der zivilen Seenotrettungsorganisation Seawatch, sie war auch als Dolmetscherin schon mehrfach im Mittelmeer bei Rettungseinsätzen an Bord und berichtet von der Vorbereitung auf Situationen, in denen die Auseinandersetzung mit dem Sterben immer präsent ist. Die Helfer*innen im Mittelmeer ertragen Seekrankheit und wochenlange Enge auf dem Boot, um den Menschen das Leben zu retten, die bereits alles verloren haben, Folter ausgesetzt waren und ohne diese Hilfe im Mittelmeer ertrinken würden. Ein Gespräch über Grenzerfahrungen und unsäglichen Schmerz, ...

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#22 Mattea Weihe (Seawatch): "Die Menschen würden lieber sterben als nach Libyen zurückzukehren."

Mattea Weihe ist nicht nur Sprecherin der zivilen Seenotrettungsorganisation Seawatch, sie war auch als Dolmetscherin schon mehrfach im ...

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11.11.2021

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#21 Thomas Höhne – So schön kann Friedhof sein

Thomas Höhne © Jan Wassmuth
Jan Wassmuth

„Mein Ehrgeiz ist es daran mitzuarbeiten, dass Friedhöfe eine sinnliche Qualität haben.“ sagt Thomas Höhne, seit 17 Jahren Friedhofsverwalter in Berlin – Charlottenburg. Auf seinen Friedhöfen entstehen Wald- oder Heidelandschaften. Kreative und kunstvolle Orte, an denen er dem Bedürfnis der Menschen nach Ruhe und Frieden entgegenkommen möchte.Ein Gespräch über die vielen Möglichkeiten in der Berliner Friedhofslandschaft und den Mut, ganz neue Wege zu gehen. Luisenkirchhöfe Berlin - luisenkirchhoefe.com

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#21 Thomas Höhne – So schön kann Friedhof sein

„Mein Ehrgeiz ist es daran mitzuarbeiten, dass Friedhöfe eine sinnliche Qualität haben.“ sagt Thomas Höhne, seit 17 Jahren Friedhofsverwalter in ...

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14.10.2021

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#20 Achim Rieger "Lebend kommen wir hier nicht raus"

Achim Rieger © Privat
Privat

Der Palliativmediziner Achim Rieger ist Erics erster Gast in einer Reihe von Gesprächen, die radioeins in der Urania vor Publikum aufzeichnet. Kluge Gedanken über den Alltag in der Palliativ- oder Home Care Medizin und die Zufriedenheit, die ihm sein Beruf seit über 20 Jahren gibt. "Was gibt es Schöneres im Leben als beruflich das Gefühl zu haben: ich muss nicht suchen, ich habe gefunden." So viele Menschen beim Sterben zu begleiten, verschafft ihm einen anderen Blick auf die Begrenztheit des Lebens und die Unvorhersehbarkeit des Sterbens. Weitere Termine für die ...

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#20 Achim Rieger "Lebend kommen wir hier nicht raus"

Der Palliativmediziner Achim Rieger ist Erics erster Gast in einer Reihe von Gesprächen, die radioeins in der Urania vor Publikum aufzeichnet. ...

Privat
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09.09.2021

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#19 Sven Regener – Musik an sich ist eine melancholische Kunst

Sven Regener (Element of Crime) © imago images/Carsten Thesing
imago images/Carsten Thesing

Der Musiker und Autor bezeichnet den Menschen als melancholisches Tier, weil wir uns als einziges Lebewesen immer bewusst sind, dass wir sterben werden. Kurz bevor sein neues Buch "Glitterschnitter" erscheint, besucht Sven Regener Eric und sagt: Kunst kann eine Distanz zu diesem Wissen schaffen, einen Blick von außen, der uns hilft. Ein Gespräch darüber, wie wichtig Trauerfeiern und wie unwichtig Grabmale für ihn sind und über die Kraft, die wir daraus schöpfen zu wissen, dass unsere Zeit endlich ist.

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#19 Sven Regener – Musik an sich ist eine melancholische Kunst

Der Musiker und Autor bezeichnet den Menschen als melancholisches Tier, weil wir uns als einziges Lebewesen immer bewusst sind, dass wir sterben ...

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12.08.2021

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#18 Hajo Schumacher - Restlaufzeit

Hajo Schumacher © radioeins
radioeins

Mit Hajo Schumacher unterhält sich Eric nicht übers Sterben, sondern übers Altwerden. Der Journalist hat für sein Buch "Restlaufzeit" Wege für ein gutes und lustiges Leben im Alter gesucht, unter dem Motto "Ich will gesund sein, nicht vereinsamen und nicht verblöden." Ein Gespräch über Alterssozialismus, Einsamkeit und Zusammenleben im Alter und über die Sinn-Frage nach einem gelungenen Leben.

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#18 Hajo Schumacher - Restlaufzeit

Mit Hajo Schumacher unterhält sich Eric nicht übers Sterben, sondern übers Altwerden. Der Journalist hat für sein Buch "Restlaufzeit" ...

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15.07.2021

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#17 Kim Fisher: Die größte Angst vor dem Tod habe ich, wenn ich sehr glücklich bin

Eric Wrede zusammen mit Kim Fischer © radioeins
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Das Interview mit Kim Fisher wird zu einer besonderen Folge, denn die Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin bereitet sich quasi gemeinsam mit Eric darauf vor, über den Verlust ihrer Eltern oder anderen Verwandten zu reden und nachzudenken, obwohl diese hoffentlich noch lange leben. Bislang hat die Riverboat-Moderatorin nämlich das Glück gehabt, keine ihr Nahestehenden zu verlieren. Ein Gespräch über Tabus, Kommunikation, gute Krankenhäuser, Patientenverfügungen, aber auch über die Angst vor dem Sterben.

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#17 Kim Fisher: Die größte Angst vor dem Tod habe ich, wenn ich sehr glücklich bin

Das Interview mit Kim Fisher wird zu einer besonderen Folge, denn die Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin bereitet sich quasi gemeinsam mit ...

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12.05.2021

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#16 Alexander Osang "Schreiben ist meine Art und Weise die Welt zu begreifen"

Eric Wrede und Alexander Osang © radioeins
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Der Berliner Schriftsteller und vielfach ausgezeichnete Journalist Alexander Osang hat die Welt gesehen und ist immer wieder mit dem Tod, Katastrophen oder traurigen Abschieden konfrontiert worden. Durch das Schreiben darüber hat er diese Geschehnisse und auch seine Trauer verarbeitet. Mit Eric redet er über den Anschlag am 11.9.2001 in New York, die Naturkatastrophe in New Orleans und seine Begegnungen mit Todkranken, Überlebenden und der eigenen Traurigkeit. Hörenswert. Lesenswert: "Wo warst du? - Ein Septembertag in New York" (mit seiner Ehefrau Anja Reich), "Tamara Danz. Legenden" und ...

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#16 Alexander Osang "Schreiben ist meine Art und Weise die Welt zu begreifen"

Der Berliner Schriftsteller und vielfach ausgezeichnete Journalist Alexander Osang hat die Welt gesehen und ist immer wieder mit dem Tod, ...

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15.04.2021

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#15 Jasmin El-Manhy "Ich glaube an das Gedächtnis Gottes, keine Seele geht verloren"

Jasmin El-Manhy und Eric Wrede
radioeins

"Ich glaube daran, dass kein Mensch von Gott vergessen wird, dass die Seelen nicht verloren gehen und wir durch die Erinnerung weiterleben." Die Pfarrerin Jasmin El-Manhy hat oft erlebt, dass Menschen in der Trauer um den Tod eines geliebten Menschen zum ersten Mal Spiritualität erleben. Um diesen Menschen den Weg in die Kirche zu erleichtern hat sie in Berlin-Neukölln ein Segensbüro gegründet. Hilfesuchende können hier Kontakte und Hilfe bekommen. Ein Gespräch über wirklich schwierige Gespräche, Trauern mit und um Kinder und Trost.

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#15 Jasmin El-Manhy "Ich glaube an das Gedächtnis Gottes, keine Seele geht verloren"

"Ich glaube daran, dass kein Mensch von Gott vergessen wird, dass die Seelen nicht verloren gehen und wir durch die Erinnerung ...

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11.03.2021

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#14 Jo Schück „Durch das Reden übers Sterben kann das Leben auch schöner werden

Jo Schück (l.) und Eric Wrede © radioeins/Beck
radioeins/Beck

Als Jo Schück im vergangenen Jahr eine aspekte-Sendung übers Sterben vorbereitete, starb seine Mutter überraschend. Mit Eric redet der ZDF-Moderator daher nicht nur über den Umgang der Medien mit dem Thema Tod, sondern auch über seine sehr persönlichen Erfahrungen und sagt: „Es hat auch etwas sehr tröstliches, wenn man sich mal ganz klar bewusst macht, du bist nur ein paar Jahre hier auf dieser Erde und es ist gar nicht so relevant, wie viele Jahre das sind und wie weit das geht.“ Ein Gespräch über körperliche Schmerzen in der Trauer und das Wunder des Lebens.

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#14 Jo Schück „Durch das Reden übers Sterben kann das Leben auch schöner werden

Als Jo Schück im vergangenen Jahr eine aspekte-Sendung übers Sterben vorbereitete, starb seine Mutter überraschend. Mit Eric redet der ...

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11.02.2021

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#13 Marion Brasch "Ab jetzt ist Ruhe"

Eric Wrede und Marion Brasch
radioeins

Marion Braschs Familiengeschichte hat sie in dem wunderbaren Buch "Ab jetzt ist Ruhe" beschrieben. Mit Eric redet sie darüber, dass Schreiben für sie die bessere Therapie war, wie wenig sie mit ihren Brüdern über den frühen Tod der Mutter geredet hat und ob die Verluste in ihrem Leben ihre Beziehung zu ihrer Tochter geprägt haben. Ihr Fazit: "Ich habe viele Verluste erlitten, aber ich hatte ein grandioses Leben bis jetzt."

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#13 Marion Brasch "Ab jetzt ist Ruhe"

Marion Braschs Familiengeschichte hat sie in dem wunderbaren Buch "Ab jetzt ist Ruhe" beschrieben. Mit Eric redet sie darüber, dass Schreiben für ...

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14.01.2021

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#12 Jan Müller (Tocotronic) „Ich bin nicht einverstanden mit dem Tod“

Jan Müller und Eric Wrede
Wrede

Der Bassgitarrist der Hamburger Band Tocotronic empfindet das Leben als extrem kurz. Mit Eric redet er über den Tod seines Bruders, der mit 23 an Krebs gestorben ist. Dieser Tod hat sein Leben verändert und vielen Dingen eine neue Bedeutung gegeben, dennoch ist er bis heute nicht einverstanden mit dem Sterben. Er sieht nichts Positives im Verlust. So ging es ihm auch mit dem Tod seiner Mutter im vergangenen Jahr. Ein Gespräch über Vergänglichkeit und Sterbebegleitung, aber auch über Musik und das Weiterleben.

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#12 Jan Müller (Tocotronic) „Ich bin nicht einverstanden mit dem Tod“

Der Bassgitarrist der Hamburger Band Tocotronic empfindet das Leben als extrem kurz. Mit Eric redet er über den Tod seines Bruders, der mit 23 an ...

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10.12.2020

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#11 Peter Lohmeyer "Wer oder was ist der Tod?"

Eric Wrede zusammen mit Peter Lohmeyer © radioeins
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Wer oder was ist der Tod? Über hundertmal hat Peter Lohmeyer im "Jedermann" den Tod gespielt und die Figur immer wieder neu inszeniert. So intensiv, dass sich einige Zuschauer*innen gewünscht haben, dass er sie holt, wenn es mal so weit sei... Und an einem Abend stand er sogar wenige Stunden nach dem Tod seiner Mutter auf der Bühne und hat für sie gespielt. Ein Gespräch über Gott und Tod, über das Aufwachsen in einem Pfarrerhaushalt, die wunderbare Ruhe in Kirchen und die Verantwortung, die jeder Einzelne für seine Mitmenschen hat.

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#11 Peter Lohmeyer "Wer oder was ist der Tod?"

Wer oder was ist der Tod? Über hundertmal hat Peter Lohmeyer im "Jedermann" den Tod gespielt und die Figur immer wieder neu inszeniert. So ...

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