Zur Person

Ahne

Einmal mit Gott reden, das wünschen sich viele. Ahne kann es. Und weil es den meisten Menschen verwehrt bleibt, ist Ahne so gut und lässt uns lauschen - wöchentlich auf radioeins in „Zwiegespräche mit Gott“.

Ahne © Tim Jockel
Ahne © Tim Jockel | © Tim Jockel

Arne Seidel alias Ahne kam 1968 in Berlin zur Welt. In der DDR lernte er Offset-Drucken und Schießen. Nach der Wende war er zunächst arbeitslos, später lokalpolitisch in Berlin-Lichtenberg tätig.

Seit 1995 gehört Ahne zur Berliner Lesebühne „Reformbühne Heim & Welt“, die jeden Sonntag im Kaffee Burger liest. Bei den Surfpoeten, einer weiteren Lesebühne ist Ahne auch aktiv. Mehrere Kurzgeschichten von ihm erschienen mittlerweile in Buchform.

„Ahne ist ein Mensch. Er ist da, weil er geboren wurde und noch nicht gestorben ist. Er setzt sich ein für alles was gut ist und kämpft gegen alles was er nicht gut findet. Er findet, dass kein Zwang zur Lohnarbeit von Nöten ist, dass jeder Mensch alles kriegen sollte, was er braucht und Kinder und Tiere und Pflanzen und Mineralien, die sollte man nicht essen, außer wenn es nicht anders geht (Hunger). Ahne hasst Menschen, die überall mitmachen und er liebt Musik, die man nicht ständig hört und er liebt auch noch anderes, was er aber in diesem Profil nicht verrät, wegen Datenschutz. Kann man aber bestimmt nachlesen und dadurch herauskriegen bei dem was er so schreibt in seinen Schreibsachen. Ahne wird langsam älter, durch die Zeit.“
(Zitat Homepage)

Er lebt mit Freundin und drei Kindern in Berlin.