Fr31.10.
19:00 - 21:00

mo-fr, 19:00 - 21:00

radioeins live aus dem Admiralspalast

mit Daniel Finger und Sven Oswald

Daniel Finger © radioeins, Jim Rakete

Berlin ist die Stadt der Musik. Berlin ist die Stadt der Kunst. Berlin ist die Stadt der Literatur und des Theaters sowieso. Hier steppt der Bär, hier tanzen die Puppen, hier fliegen Schweine durchs Weltall. So eine Stadt braucht eine entsprechende Show, ein Metropolen-Magazin, das alles aufbietet, was hier künstlerisch kreucht und fleucht. Am besten auf radioeins. Am besten live aus einem Vergnügungstempel der Extraklasse. Am besten: radioeins live aus dem Admiralspalast.

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Die Musikanalyse

Prof. Fladt

Die Musikanalyse

Studiogast

Kishi Bashi

Am 30.10.14 spielt er im Kreuzberger Comet-Club und da hebt wahrscheinlich die Decke ab!

Lighght von Kishi Bashi © Joyful Noise (Cargo Records)
Lighght von Kishi Bashi © Joyful Noise (Cargo Records)

Es gibt Popmusik, bei der fliegen die Löcher aus dem Käse. Der amerikanische Musiker Kishi Bashi schreibt Songs, die den Hörer streckenweise atemlos und schwindelig zurück lassen. Der 38jährige ist Songschreiber, Sänger, studierter Multi-Instrumentalist und er liebt, was er tut. Sein aktuelles Album heißt nicht umsonst „Lighght“.  

Studiogast

Tina Dico

Das Berliner Publikum kommt am 30.10.14 in den Genuss, die Dänin im Theater des Admiralspalasts zu hören und zu sehen.

Sängerin Tina Dico © imago/Lars Reimann
Sängerin Tina Dico © imago/Lars Reimann

Manchmal gibt es in Berlin Konzerte, um die uns das Ausland beneidet. Neulich zum Beispiel spielte die extrem angesagte Londoner Band Royal Blood nicht vor tausenden Leuten, wie in ihrer Heimat England, sondern vor wenigen hundert in einem kleinen Club in Kreuzberg. Ganz ähnlich verhält es sich mit der dänischen Künstlerin Tina Dico.

In ihrer Heimat wird die 37jährige mit Preisen überhäuft, die Charts sind voll mit ihrer Musik, sie wird als Headliner für Konzerte in den großen Hallen gebucht. Diesen Erfolg gönnen wir Tina Dico natürlich. Ihr neues Album „Whispers“ besticht durch seine Dynamik. Dico tritt gleichzeitig auf’s Gas und Bremspedal und singt dazu mit einer Stimme, die umarmt und wachrüttelt.

Studiogast

Chuck Prophet

Der Kalifornier stellt sein neues Album "Night Surfer" am 28.10.14 im Berliner Comet Club vor

Chuck Prophet
Chuck Prophet

Rock, Romantik und viel Herz kommen auf dem neuen Album „Night Surfer“ des amerikanischen Musikers Chuck Prophet zusammen. Wer jetzt das Schmalz aus den Boxen triefen sieht, liegt völlig falsch. Prophet ist auch ein Meister darin bitterböse Kommentare zum aktuellen Weltgeschehen in seinen Texten unterzubringen, ohne dabei den Optimismus aus den Augen zu verlieren.

Studiogäste

Snøffeltøffs

Am 31.10.14 im Bang Bang Club

Snøffeltøffs (Foto © radioeins)
Snøffeltøffs (Foto © radioeins)

Manche Geschichten klingen einfach zu schön um wahr zu sein. Die der Band Snøffeltøffs geht so: Im Niemandsland der Vorstädte Nordberlins fanden sich einst zwei Halbstarke: Snøff und Tøff. Snøff kam zur Welt auf einem sowjetischen Walfänger, und verdiente sich früher mal das Geld mit Lachsfischen in Kanada. Tøff hält sich über sein Vorleben bedeckt, aber Szenetussen sehen in ihm einen lange verschollenen Thronfolger südrumänischen Adels.

Damit nicht genug. Die Geschichte von Snøffeltøffs geht weiter: Aus jugendlichem Übermut heirateten die beiden. Bisher schafften sie es aber nicht ein Kind zu zeugen, also entfesselten sie ihre Schaffenskraft lieber musikalisch als kunnilingisch. Desillusioniert und schweißgebadet schaukelten die beiden sich fast ein Jahrzehnt lang durch Späties, Nacktbars und ein halbes Dutzend Projekte.
(Quelle: Pressetext)

Nun endlich als Duo vereint, haben Julian und Florian, also Snøff und Tøff ein Album aufgenommen. „Hokus Pokus“ erscheint diesen Freitag und wird auch live im Bang Bang Club vorgestellt.

Studiogast

Lary

Am 27.10.14 stellt sie ihr Album „Future Deutsche Welle“ in der Kantine im Berghain vor.

Lary © Benjamin Odutola
Lary © Benjamin Odutola

Die „Future Deutsche Welle“ wurde kürzlich von der Berliner Musikerin Lary auf ihrem Debütalbum ausgerufen. Für viele ist Lary mit ihren deutschen Texten und den frischen Beats und Samples die Entdeckung des Jahres. Deutscher Pop ist auch Dank Lary wieder cool geworden.

Jan Delay, der Rapper Curse und auch die Fantastischen Vier sind glühende Fans von Lary. Auf die Musik der 24jährigen scheinen sich gerade viele Menschen einigen zu können. Im September hat Lary den New Music Award der ARD-Jugendwellen gewonnen.

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