Fr03.07.
19:00 - 21:00

mo-fr, 19:00 - 21:00

radioeins live aus dem Admiralspalast

mit Sven Oswald und Daniel Finger

Sven Oswald © rbb, Jim Rakete

Berlin ist die Stadt der Musik. Berlin ist die Stadt der Kunst. Berlin ist die Stadt der Literatur und des Theaters sowieso. Hier steppt der Bär, hier tanzen die Puppen, hier fliegen Schweine durchs Weltall. So eine Stadt braucht eine entsprechende Show, ein Metropolen-Magazin, das alles aufbietet, was hier künstlerisch kreucht und fleucht. Am besten auf radioeins. Am besten live aus einem Vergnügungstempel der Extraklasse. Am besten: radioeins live aus dem Admiralspalast.

Rubriken

Die Musikanalyse

Prof. Fladt

Die Musikanalyse

Interview

Dillon

Zu Gast im radioeins Studio

Am 5. Juli 2015 im Haus der Berliner Festspiele

Dillon (© radioeins/Schuster)
Dillon (© radioeins/Schuster)

Wenn sie eine elfenhafte Stimme zu sinnlicher Elektronik und virtuosem Klavierspiel hören, dann ist das die Musik von Dominique Dillon de Byington alias Dillon. Geboren in Brasilien lebt die Sängerin und Pianistin in Berlin und ist derzeit mit ihrem zweiten Album „The Unknown” unterwegs.

Am Sonntagabend, den 5. Juli 2015, tritt Dillon im Rahmen der Reihe „Foreign Affairs“ im Haus der Berliner Festspiele auf - unterstützt von dem vierköpfigen Frauenchor „die Fixen Nixen“.

Interview

Prawn

Zu Gast im radioeins Studio

Am 1. Juni 2015 im Berliner Cassiopeia

Prawn (Quelle: Topshelf Records)
Prawn (Quelle: Topshelf Records)

Im Jahr 2007 gründete sich in New Jersey die Emo-Indie-Punk-Band Prawn, was auf deutsch so viel bedeutet wie: Krabbe. Derzeit ist das Quintett mit ihrem dritten Album „Kingfisher“ unterwegs, und ein „Kingfisher“, ein gemalter Eisvogel, ziert auch das Albumcover.

Interview

Rogers

Zu Gast im radioeins Studio

Am 1. Juli 2015 mit einer Akkustik-Show im Berliner Ramones Museum

Nichts zu Verlieren von Rogers © People Like You Records (Universal Music)
Nichts zu Verlieren von Rogers © People Like You Records (Universal Music)

„Jetzt geht's erst richtig los!“ sagen die vier Jungs der Düsseldorfer Punkband „Rogers“. Innerhalb von drei Monaten haben sie ihr im Frühjahr ihr zweites Album aufgenommen. „Nichts zu verlieren“ heißt es mit dreizehn energetischen Punkrocknummern.

Die Musikanalyse

Lampshades On Fire von Modest Mouse

Musik verstehen mit Prof. Dr. Hartmut Fladt

Fladt ist Musikwissenschaftler und Komponist. In Gerichtsverfahren wird er ob seiner bestialischen Intelligenz oft als Gutachter herangezogen. Bei radioeins analysiert er jeden Montag einen Song und erklärt, warum er so funktioniert, wie er funktioniert.

Modest Mouse

Bereits vor elf Jahren gelang der 1993 gegründeten Band um Sänger und Gitarrist Isaac Brock mit „Good News For People Who Love Bad News“ der große Durchbruch. Innerhalb kürzester Zeit schoss das Album der bis dato noch als Indie-Geheimtipp gehandelten Band auf Platz 1 der Billboard Charts und wurde sogar für einen Grammy in der Kategorie "Best Alternative Rock Album" nominiert.

Nachdem die für Sommer 2013 geplanten Termine abgesagt werden mussten, kehren die US-Amerikanischen Indierocker MODEST MOUSE am 30. Juni 2015 für ein exklusives Konzert zurück nach Deutschland - in die Berliner Columbiahalle.

Unser Musikprofessor Hartmut Fladt analysiert zur Einstimmung ihren Song "Lampshades On Fire". Die sich selbstironisch "Bescheidene Maus" nennenden Alternativ-Rocker aus den USA sind in diesem Song der "Brennenden Lampenschirme" auf einer Depri-Tour in den Lyrics, doch der Singer/Songwriter/Gitarrist Isaac Brocks hat ein feines Händchen für produktive Widersprüche in der Musik.


Fazit:

Ein merkwürdiger Polka-Rock mit Flamenco-Elementen und überraschend nettem Scat-Gesang. Trotz des fast durchweg finsteren Textes gibt es auch Dur-Strophen – eine Art "Pfeifen im dunklen Walde". Und am Schluss: DUR! Es MUSS einfach alles gut gehen!

Der Beitrag ist noch bis zum 29.06.2016 00:00:00 verfügbar.

Interview

ComixXx

Zu Gast im radioeins Studio

Am 27. Juni 2015 Record Release Party im Berliner Phonoclub

The Great Escape von Comixxx
The Great Escape von Comixxx

Comics kann man jetzt auch hören. Sebastian Damerius verwandelt sich als Musiker in ComixXx. Damerius ist in Plauen aufgewachsen und lebt in Berlin. Melancholisch und sanft, aber auch unberechenbar ist der Sound auf dem Debütalbum „The Great Escape“.

Hilfe bei der Produktion bekam er von Alexander Barck, Mitbegründer des Berliner Labels Sonar Kollektiv, DJ bei Jazzanova und bei radioeins – als Moderator der Sendung Kaleidoskop jeden Samstagabend. Das außergewöhnliche Klangerlebnis von ComixXx können Sie übermorgen im Phonoclub in Berlin-Prenzlauer Berg bewundern.

Album der Woche

The Great Escape von ComixXx

Slow Motion, so heißt einer der Titel und das bringt die Stimmung des Albums auf den Punkt. Das Debüt des Berliner Produzenten & DJ Sebastian Damerius, dessen Künstlername (Comixxx) darauf hindeutet welche Leidenschaft ihn außer der Musik auch noch packt.

 „The Great Escape“ ist ein echtes Berlin Album, nicht nur wegen der Berlinhymne BLN. Die eher melancholisch dahinfließenden Tracks passen perfekt als Soundtrack nach einer langen Clubnacht, die im Morgengrauen endet. [mehr]

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