Mi20.08.
19:00 - 21:00

mo-fr, 19:00 - 21:00

radioeins live aus dem Admiralspalast

mit Knut Elstermann

Knut Elstermann © radioeins, Jochen Saupe

Berlin ist die Stadt der Musik. Berlin ist die Stadt der Kunst. Berlin ist die Stadt der Literatur und des Theaters sowieso. Hier steppt der Bär, hier tanzen die Puppen, hier fliegen Schweine durchs Weltall. So eine Stadt braucht eine entsprechende Show, ein Metropolen-Magazin, das alles aufbietet, was hier künstlerisch kreucht und fleucht. Am besten auf radioeins. Am besten live aus einem Vergnügungstempel der Extraklasse. Am besten: radioeins live aus dem Admiralspalast.

20:40
Rubrik telefonverlosung

CD der Woche

Alias von The Magic Numbers

Alias von The Magic Numbers

Dramatisch und opulent eröffenen The Magic Numbers mit einem sechsminütigen Song ihr viertes Album. Vom Folkpop der frühen Tage ist nicht mehr viel zu süren. Stattdessen setzt Hauptsongwriter Romeo Stodart auf West Coast Psychedelica, Noise Pop und ja, sogar für einen Disco - inspirierten Track ist genug Raum. Das Album klingt fast nach einem Mixtape, aber diese Weiterentwicklung wirkt nicht aufgesetzt, sondern man spürt die Lust am Experiment.

Die Geschwisterpärchen Stodart & Gannon klingen kraftvoller und dunkler denn je, spielen mit unterschiedlichen Identitäten und der Harmoniegesang des Quartetts ist atemberaubend.
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19:40

Studiogäste

Die Höchste Eisenbahn beim Bergfunk Open Air

Der Funkerberg in Königs Wusterhausen wird am 22. und 23. August wieder im Ausnahmezustand sein, wenn das Bergfunk Open Air stattfindet.

Zwei Tage lange gibt es auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen die volle Packung Musik mit Bands wie Vierkanttretlager, Abby, Budzillus, Das Niveau und auch der Höchsten Eisenbahn.
 
Ihr aktuelles Album „Schau in den Lauf Hase“ ist voller Geschichten, die das Leben schreibt. Sex im Bienenstock, grün leuchtende Bäume oder Geständnisse ans eigene Tagebuch.
 
Im Studio besuchten uns der Veranstalter des Bergfunk Open Airs, Ludwig Scheetz, und die Band "Die Höchste Eisenbahn".

19:10

Studiogast

Grant Hart

Am 21.08.14 im Heimathafen Neukölln, Berlin

The Argument von Grant Hart

Die amerikanische Band Hüsker Dü war in den 80er Jahren das Non plus ultra in Sachen Post Punk. Bis heute läuft Fans ein Schauer über den Rücken, wenn der Name Hüsker Dü fällt. Eines der Gründungsmitglieder des Trios aus Minneapolis war Grant Hart. Co-Songwriter, Sänger und Schlagzeuger. Am Schlagzeug sitzt Gant Hart immer noch. Zur Zeit bei einem spannenden musikalischen Projekte namens stargaze.
 
Dabei handelt es sich um ein Berliner Künstlerkollektiv aus klassischen Instrumentalisten, die alle über den Tellerrand der Klassik hinaus schauen und damit große Erfolge feiern. Ihr neuestes Projekt ist zusammen mit Grant Hart sein aktuelles Album „The argument“ live umzusetzen.  

Rubriken

Die Musikanalyse

Prof. Fladt

Die Musikanalyse

Studiogäste

Die Höchste Eisenbahn beim Bergfunk Open Air

Der Funkerberg in Königs Wusterhausen wird am 22. und 23. August wieder im Ausnahmezustand sein, wenn das Bergfunk Open Air stattfindet.

Die Höchste Eisenbahn

Zwei Tage lange gibt es auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen die volle Packung Musik mit Bands wie Vierkanttretlager, Abby, Budzillus, Das Niveau und auch der Höchsten Eisenbahn.

Ihr aktuelles Album „Schau in den Lauf Hase“ ist voller Geschichten, die das Leben schreibt. Sex im Bienenstock, grün leuchtende Bäume oder Geständnisse ans eigene Tagebuch.

Im Studio besuchten uns der Veranstalter des Bergfunk Open Airs, Ludwig Scheetz, und die Band "Die Höchste Eisenbahn".

Studiogast

Grant Hart

Am 21.08.14 im Heimathafen Neukölln, Berlin

The Argument von Grant Hart
The Argument von Grant Hart

Die amerikanische Band Hüsker Dü war in den 80er Jahren das Non plus ultra in Sachen Post Punk. Bis heute läuft Fans ein Schauer über den Rücken, wenn der Name Hüsker Dü fällt. Eines der Gründungsmitglieder des Trios aus Minneapolis war Grant Hart. Co-Songwriter, Sänger und Schlagzeuger. Am Schlagzeug sitzt Gant Hart immer noch. Zur Zeit bei einem spannenden musikalischen Projekte namens stargaze.

Dabei handelt es sich um ein Berliner Künstlerkollektiv aus klassischen Instrumentalisten, die alle über den Tellerrand der Klassik hinaus schauen und damit große Erfolge feiern. Ihr neuestes Projekt ist zusammen mit Grant Hart sein aktuelles Album „The argument“ live umzusetzen.  

Studiogäste

Bear Hands

Am 19.08.14 stellen die vier Bärenhände ihr aktuelles Album „Distraction“ im Privatclub in Berlin-Kreuzberg vor.

Bear Hands (Quelle: facebook.com/bearhandsband)
Bear Hands (Quelle: facebook.com/bearhandsband)

Im mittleren Westen der USA haben vor fast zehn Jahren ein paar Studenten eine Band gegründet. Die vier nannten sich Bear Hands – Bärenhände. Gerade ist das erste international veröffentlichte Album von Bear Hands mit dem Namen „Distraction“ erschienen und der Albumtitel kommt nicht von ungefähr. Es gab eine Menge überflüssige Ablenkung bei der Produktion.

Vor allem, der Flop des Vorgängeralbums, was den Wechsel der Plattenfirma und den Verlust des Managers nach sich zog, haben Bear Hands abgelenkt. Sie mussten sich mit jeder Menge administrativer Dinge auseinander setzen. Die Musik blieb dabei erstmal auf der Strecke. Aber nun ist es vollbracht und ihr aktuelles Album „Distraction“ veröffentlicht.

Studiogäste

Citizen X

Die beiden musikalischen Weltenbummler von Citizen X geben am 19.08.2014 eines ihrer seltenen gemeinsamen Konzerte - im English Theatre, Berlin.

Jean-Paul Bourelly mit voller Leidenschaft bei einem Konzert © imago/CTK Photo
Jean-Paul Bourelly mit voller Leidenschaft bei einem Konzert © imago/CTK Photo

Die beiden afro-amerikanischen Musiker Jean-Paul Bourelly und Sadiq Bey sind das Duo Citizen X und zudem zwei Suchende in Sachen Musik. Inspiriert durch die revolutionären 60er Jahre Detroits und Chicagos, in denen es musikalisch keine Grenzen gab, loten Bourelly und Bey auch heute noch Genres aus und kreieren ihr ganz eigenes musikalisches Vokabular.

Die Musik von Citizen X ist Experiment und Bewegung. Alles im Fluss. Alles gehört zusammen. Musik. Politik. Kunst. Gesellschaft.

Die Musikanalyse

Abserviert von Bela B

Musik verstehen mit Prof. Dr. Hartmut Fladt

Fladt ist Musikwissenschaftler und Komponist. In Gerichtsverfahren wird er ob seiner bestialischen Intelligenz oft als Gutachter herangezogen. Bei radioeins analysiert er jeden Montag einen Song und erklärt, warum er so funktioniert, wie er funktioniert.

Bela B © Konstanze Habermann
Bela B © Konstanze Habermann

Das radioeins Parkfest im Park am Gleisdreieck startet am Donnerstag, den 21.08.14, mit einem echten Kracher: Bela B Co-Starring Peta Devlin & Bernie Batke werden ab 20 Uhr live die Bühne rocken und Songs von seinem dritten Soloalbum „Bye“ vorstellen. Der Eintritt ist natürlich frei.

Unser Musikprofessor Hartmut Fladt analysierte deshalb das Lied "Abserviert" aus der Feder von Bela B und nahm es komplett auseinander und setzte es wieder zusammen.


Fazit:

Mit relativ bescheidenen musikalischen Mitteln, auch ohne größeren Aufwand produziert, wird hier mit sanfter Ironie und um-papa-um-pa-Rhythmen in Moll der Abschied von falschen Freunden besungen. Keine Spur von Horror-Bela, Slapstick, Tourette-Syndrom und Ärzten. Damit es aber nicht zu nett wird, endet der Song nicht mit dem Dur-Chorus, sondern in Moll. Die Musik sagt: freu dich nicht zu früh.

Der Beitrag ist noch bis zum 18.08.2015 00:00:00 verfügbar.
ico-blame

Na sowas! Kann es sein, dass Sie mit einem total veralteten Browser unterwegs sind? Das ist überhaupt nicht empfehlenswert, aus ganz vielen Gründen...
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