Mi22.10.
19:00 - 21:00

mo-fr, 19:00 - 21:00

radioeins live aus dem Admiralspalast

mit Marion Brasch

Marion Brasch (Foto © Tim Trzoska)

Berlin ist die Stadt der Musik. Berlin ist die Stadt der Kunst. Berlin ist die Stadt der Literatur und des Theaters sowieso. Hier steppt der Bär, hier tanzen die Puppen, hier fliegen Schweine durchs Weltall. So eine Stadt braucht eine entsprechende Show, ein Metropolen-Magazin, das alles aufbietet, was hier künstlerisch kreucht und fleucht. Am besten auf radioeins. Am besten live aus einem Vergnügungstempel der Extraklasse. Am besten: radioeins live aus dem Admiralspalast.

20:40
Rubrik telefonverlosung

CD der Woche

Islands von Bear's Den

Islands von Bear's Den

Nach 2 EP's und selbstgestalteten Cds, die das Trio nach den Konzerten verkauften, ist jetzt endlich das Debüt von Bear's den fertig. Das Trio aus London hat sich durch stetiges touren eine immer größere Fangemeinde erspielt. Hört man die Songs ihres Debüts werden Erinnerungen an Mumford & Sons wach.

Allerdings dominieren bei Bear's Den zarte Folkpop Melodien die Stimmung. Mit einem Bein stehen sie damit in der Tradition des britischen Folk, mit dem anderen in der Nähe von Elbow. Ein sehr stimmungsvolles Album, dessen leise Melancholie ganz wunderbar in den Herbst passt. [mehr]

19:40

Studiogäste

Die Sterne

Am 22.10.14 im ausverkauften Lido

Flucht in die Flucht von Die Sterne

Nicht zuletzt waren es Die Sterne mit ihren verrätselten deutschen Texten, die in den frühen 90ern einem Musikkritiker die Etikettierung „Hamburger Schule“ entlockten. Wie dem auch sei, die Band um Sänger und Gitarrist Frank Spilker sorgte für einigen frischen Wind im deutschen Indiepop und heute lässt sich ihre musikalische Vita auf diversen Singles, EP's und mittlerweile zehn Studio-Alben Nachhören.
 
Ihr aktuelles Werk „Flucht in die Flucht“ wurde als Rückkehr zu den Wurzeln angekündigt, ob das stimmt und ob ihr zentrales Thema inzwischen „die Existenzangst der Kreativen“ ist, fragen wir die Sterne.

19:10

Studiogäste

Woman's Hour

Das Londoner Quartett um Sängerin Fiona Burgess spielt am 22.10.14 in der Berghain Kantine, Berlin

Woman's Hour

Ursprünglich handelte es sich bei der "Woman's Hour" um ein News-und Kulturmagazin auf BBC Radio 4, das sich vorwiegend an weibliche Hörer richtet. 2011 allerdings hat sich unter diesem Namen auch ein Londoner Quartett zusammengetan, das der Popmusik neuen Glanz verleihen will.
 
Die Band um Sängerin Fiona Burgess versucht ungewöhnlich Alltägliches in einem musikalisch-visuellen Gesamtkonzept zu verarbeiten. Woman's Hour würden ihren reduzierten sommerlichen Indie-Pop mit den verschachtelten Songstrukturen und der Intimität von The XX verbinden, konnte man anläßlich ihres Debüt-Albums „Conversations“ lesen.

Rubriken

Die Musikanalyse

Prof. Fladt

Die Musikanalyse

Studiogäste

Die Sterne

Am 22.10.14 im ausverkauften Lido

Flucht in die Flucht von Die Sterne
Flucht in die Flucht von Die Sterne

Nicht zuletzt waren es Die Sterne mit ihren verrätselten deutschen Texten, die in den frühen 90ern einem Musikkritiker die Etikettierung „Hamburger Schule“ entlockten. Wie dem auch sei, die Band um Sänger und Gitarrist Frank Spilker sorgte für einigen frischen Wind im deutschen Indiepop und heute lässt sich ihre musikalische Vita auf diversen Singles, EP's und mittlerweile zehn Studio-Alben Nachhören.

Ihr aktuelles Werk „Flucht in die Flucht“ wurde als Rückkehr zu den Wurzeln angekündigt, ob das stimmt und ob ihr zentrales Thema inzwischen „die Existenzangst der Kreativen“ ist, fragen wir die Sterne.

Studiogäste

Woman's Hour

Das Londoner Quartett um Sängerin Fiona Burgess spielt am 22.10.14 in der Berghain Kantine, Berlin

Woman's Hour
Woman's Hour

Ursprünglich handelte es sich bei der "Woman's Hour" um ein News-und Kulturmagazin auf BBC Radio 4, das sich vorwiegend an weibliche Hörer richtet. 2011 allerdings hat sich unter diesem Namen auch ein Londoner Quartett zusammengetan, das der Popmusik neuen Glanz verleihen will.

Die Band um Sängerin Fiona Burgess versucht ungewöhnlich Alltägliches in einem musikalisch-visuellen Gesamtkonzept zu verarbeiten. Woman's Hour würden ihren reduzierten sommerlichen Indie-Pop mit den verschachtelten Songstrukturen und der Intimität von The XX verbinden, konnte man anläßlich ihres Debüt-Albums „Conversations“ lesen.

Studiogäste

Selig

Mit dem Album „Das Beste 1994-2014“ feiern Selig ihr 20jähriges Bandjubiläum

Selig (Quelle: selig.eu)
Selig (Quelle: selig.eu)

In einer Hamburger Kneipe soll 1993 der Grundstein für eine Band gelegt worden sein, die es 1995 mit ihrem zweiten Album „Hier“ bis in deutschen TOP 20-Charts geschafft hat. „Selig“, so der Name der Band um Jan Plewka, sicherte sich fortan mit ihrem Hippie Metal und Songs wie „Sie hat geschrien“, „Wenn ich wollte“, „Ohne Dich“ oder „Schau Schau“ ihren Platz in der deutschen Rocklandschaft.

1997 nach dem Soundtrack zum Til Schweiger-Film „Knockin' On Heaven's Door“ und dem Album „Blender“ kriselte es bei Selig, die Band löste sich auf. 2008 gab es dann einen Neustart, jetzt feiert Selig mit dem Album „Das Beste 1994-2014“ ihr 20jähriges Bandjubiläum.

Studiogast

Aurelio

Der aus Honduras stammende Garifuna-Sänger spielt am 21.10.14 in der UFA-Fabrik

Aurelio (Quelle: Real World Records)
Aurelio (Quelle: Real World Records)

Der in einem kleinen Dorf in Honduras geborene Aurelio Martinez ist mit seiner Musik tief in der Garifuna Kultur verwurzelt, die im 17. Jahrhundert entstand, als es in Zentralamerika zur Begegnung zwischen afrikanischen Sklaven und den karibisch-indianischen Ureinwohnern kam.

Aurelio, der sich auch als Politiker für den Erhalt dieses Erbes einsetzt, kam nicht zuletzt durch seine Mutter Maria zur Musik. Von ihr stammen auch einige Stücke seines aktuellen Albums „Landini“, einer bittersüßen Hommage an seine Heimat und ihre Menschen.

Die Musikanalyse

Reckoning Song von Asaf Avidan & The Mojos

Musik verstehen mit Prof. Dr. Hartmut Fladt

Fladt ist Musikwissenschaftler und Komponist. In Gerichtsverfahren wird er ob seiner bestialischen Intelligenz oft als Gutachter herangezogen. Bei radioeins analysiert er jeden Montag einen Song und erklärt, warum er so funktioniert, wie er funktioniert.

Die Musikanalyse von Prof. Dr. Hartmut Fladt © radioeins
Die Musikanalyse von Prof. Dr. Hartmut Fladt © radioeins
ico-blame

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