Mi28.01.
19:00 - 21:00

mo-fr, 19:00 - 21:00

radioeins live aus dem Admiralspalast

mit Marion Brasch

Marion Brasch (Foto © Tim Trzoska)

Berlin ist die Stadt der Musik. Berlin ist die Stadt der Kunst. Berlin ist die Stadt der Literatur und des Theaters sowieso. Hier steppt der Bär, hier tanzen die Puppen, hier fliegen Schweine durchs Weltall. So eine Stadt braucht eine entsprechende Show, ein Metropolen-Magazin, das alles aufbietet, was hier künstlerisch kreucht und fleucht. Am besten auf radioeins. Am besten live aus einem Vergnügungstempel der Extraklasse. Am besten: radioeins live aus dem Admiralspalast.

20:40
Rubrik telefonverlosung

CD der Woche

The Third von Kitty, Daisy & Lewis

The Third von Kitty, Daisy & Lewis

Drei jahre nach ihrem Debüt veröffentlicht das Trio nun ihr drittes Album. Längst stützen sich Kitty, Daisy & Lewis nicht mehr auf Coverversionen, das eigene Songwriting steht im Mittelpunkt. Produziert wurde "The Third" von Mick Jones, Clash-Legende und Gorillaz Mitstreiter. Und rockig gelingt auch der Start, aber Kitty, Daisy & Lewis sind sich stilitisch treu geblieben.

Jump und Jive, Rhythm & Blues und Soul, auch eine Prise Country ist dabei. Beim Leadgesang wechseln sich die drei ab und den Stimmen hört man an, wie jung das Trio noch ist. Trotzdem klingen die Songs souverän, der Einsatz von Banjo, Geigen und Barrllhouse- Pianosound geben dem Ganzen eine feine nostalgische Note. Die Erfolgsgeschichte geht weiter...   [mehr]

19:10

NOVOFLOT

Die junge Berliner Opernkompanie mit ihrer T-House-Tour am 30. und 31.1. sowie am 1.2. im RADIALSYSTEM V

NOVOFLOT © Thomas Willemeit

Eine Oper gehört in ein Opernhaus und dort auf die Bühne. Auf dieser Bühne wird dann gesungen und musiziert und am Ende fällt der Vorhang. Soweit die Theorie und auch die weit verbreitete Praxis. Bei der Berliner Opernkompanie NOVOFLOT ist allerdings alles anders. NOVOFLOT bringt Bewegung ins Musiktheater: Raus aus den Theaterhäusern, raus aus den festen Inszenierungsformen, raus aus allen Zwängen.
 
Für die Produktion „T-House-Tour“ hat das NOVOFLOT-Team ein sich wandelndes Theaterhaus erfunden – für improvisierte Musik und Performance.
 
Ab Freitag macht dieses Haus für drei Tage im RADIALSYSTEM V in Berlin-Friedrichshain Station. Wir begrüßten heute schon Regisseur Sven Holm und Musiker Nils Wogram von NOVOFLOT.

Rubriken

Die Musikanalyse

Prof. Fladt

Die Musikanalyse

Live im Studio

The Vibrators

The Vibrators aus London gelten als eine der ersten Punkbands. Die Band aus London gründete sich 1976 und supporteten die Großen wie die Sex Pistols oder David Bowie. Heute abend treten sie im Crystal auf und sind vorher zu Gast im radioeins-Studio im Admiralspalast.

The Vibrators v.l.n.r.: Darrel Bath (Gitarre), Eddie (Schlagzeug), Pete (Bass) © Neus Ruiz
The Vibrators v.l.n.r.: Darrel Bath (Gitarre), Eddie (Schlagzeug), Pete (Bass) © Neus Ruiz

NOVOFLOT

Die junge Berliner Opernkompanie mit ihrer T-House-Tour am 30. und 31.1. sowie am 1.2. im RADIALSYSTEM V

NOVOFLOT © Thomas Willemeit
NOVOFLOT © Thomas Willemeit

Eine Oper gehört in ein Opernhaus und dort auf die Bühne. Auf dieser Bühne wird dann gesungen und musiziert und am Ende fällt der Vorhang. Soweit die Theorie und auch die weit verbreitete Praxis. Bei der Berliner Opernkompanie NOVOFLOT ist allerdings alles anders. NOVOFLOT bringt Bewegung ins Musiktheater: Raus aus den Theaterhäusern, raus aus den festen Inszenierungsformen, raus aus allen Zwängen.

Für die Produktion „T-House-Tour“ hat das NOVOFLOT-Team ein sich wandelndes Theaterhaus erfunden – für improvisierte Musik und Performance.

Ab Freitag macht dieses Haus für drei Tage im RADIALSYSTEM V in Berlin-Friedrichshain Station. Wir begrüßten heute schon Regisseur Sven Holm und Musiker Nils Wogram von NOVOFLOT.

Studiogäste

Onom Agemo and the Disco Jumpers

Am Freitag, den 30.01.15, im Badehaus Szimpla in Berlin-Friedrichshain

Onom Agemo and the Disco Jumpers (Quelle: agogo records)
Onom Agemo and the Disco Jumpers (Quelle: agogo records)

Die Welt tanzt zum Afrobeat. Im vergangenen Jahr erschienen das überall gefeierte Solo-Album des Fela-Kuti-Trommlers Tony Allen und ein aufregender Sampler namens „Beyond Addis“, auf dem äthiopischer Jazz und Funk der 70er Jahre wiederbelebt wird.

Diese vielschichtigen und mitreißenden Rhythmen des Afrobeat entstehen auch in Berlin. Onom Agemo and the Disco Jumpers heißt die Band, die sich komplett dem Afrofunk verschrieben hat. Nächste Woche erscheint das Debütalbum „Cranes and Carpets“.

Studiogäste

Nothing But Thieves

Die jungen briten präsentieren ihre Songs am 27.01.15 im Berliner Heimathafen Neukölln

Nothing But Thieves © Sony Music
Nothing But Thieves © Sony Music

Southend-on-Sea, ein mittelgroßes Städtchen an der Ostküste Englands. Hier beschließen drei Schulfreunde, eine Rockband zu gründen: "Nothing But Thieves".

In der Garage des Gitarristen wird viel geprobt, Songs werden geschrieben – aber so richtig zufrieden sind die drei noch nicht. Sie müssen raus aus dem engen England und bereisen die USA: Los Angeles, Nashville, New York. Als sie zurückkommen, schreiben sich die Songs von selbst. "If You Don’t Believe, It Can't Hurt You" – so heißt die erste EP von Nothing Like Thieves.

Die Musikanalyse

Back Home von Fritz Kalkbrenner

Musik verstehen mit Prof. Dr. Hartmut Fladt

Fladt ist Musikwissenschaftler und Komponist. In Gerichtsverfahren wird er ob seiner bestialischen Intelligenz oft als Gutachter herangezogen. Bei radioeins analysiert er jeden Montag einen Song und erklärt, warum er so funktioniert, wie er funktioniert.

Fritz Kalkbrenner © radioeins/Schuster
Fritz Kalkbrenner © radioeins/Schuster

Wie viele andere Berliner auch hat Fritz Kalkbrenner in den letzten fünfzehn Jahren viel Zeit in sehr dunklen und sehr lauten Clubs verbracht. Aber es gibt nur Wenige, die aus dieser scheinbaren Freizeitbeschäftigung so viel Nutzen für sich und andere gezogen haben wie Fritz Kalkbrenner.

Mit seinem zweiten Album "Sick Travellin" ist Fritz Kalkbrenner endgültig in die erste Liga aufgestiegen, seine Musik verbindet Dance und Pop und trifft den Nerv der Zeit.

Was sagt unser Musikprofessor Hartmut Fladt zu der Musik von Fritz Kalkbrenner? Anlässlich seiner Konzerte am 30. und 31. Januar 2015 in der Berliner Columbiahalle, analysierte er "Back Home" von Fritz Kalkbrenner.


Fazit:
Auch, wenn ich an zwei Stellen des Songs glücklich aufseufze, ist das Ganze doch ziemlich enervierend. Klischees werden gnadenlos erfüllt, vorhersehbare symmetrische Wiederholungen werden ohne Rücksicht auf zarte Gemüter durchgezogen. Man kennt den Song eigentlich schon nach acht Takten. Tanzbar wäre da auch eine Rhythmusmaschine mit permanent 2x4 Takten. Aber: die Stimme lenkt durchaus manchmal von den Unzulänglichkeiten ab.

Der Beitrag ist noch bis zum 26.01.2016 00:00:00 verfügbar.
ico-blame

Na sowas! Kann es sein, dass Sie mit einem total veralteten Browser unterwegs sind? Das ist überhaupt nicht empfehlenswert, aus ganz vielen Gründen...
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