Fr27.03.
19:00 - 21:00

mo-fr, 19:00 - 21:00

radioeins live aus dem Admiralspalast

mit Daniel Finger und Sven Oswald

Daniel Finger © radioeins, Jim Rakete

Berlin ist die Stadt der Musik. Berlin ist die Stadt der Kunst. Berlin ist die Stadt der Literatur und des Theaters sowieso. Hier steppt der Bär, hier tanzen die Puppen, hier fliegen Schweine durchs Weltall. So eine Stadt braucht eine entsprechende Show, ein Metropolen-Magazin, das alles aufbietet, was hier künstlerisch kreucht und fleucht. Am besten auf radioeins. Am besten live aus einem Vergnügungstempel der Extraklasse. Am besten: radioeins live aus dem Admiralspalast.

19:40

Kabarett-Theater Distel

frisch gepresst: Die Late-Night-Redaktion

Alle zwei Monate diskutieren Tilman Lucke und Martin Valenske jeweils ganz aktuell die wichtigsten Themen aus Politik, Gesellschaft und Medien. Die zwei Kabarettisten waren zu Gast im radioeins-Studio im Admiralspalast.

Leuchtreklame des Kabarett-Theaters Distel in Berlin © imago/Reiner Zensen
19:10

32 Stunden Musik nonstop

"The Long Now" im Kraftwerk Berlin

Vom 28. bis 29. März 2015. Zu Gast im Freitagabend im Admiralspalast waren die Musiker Eric Holm und Thomas Ankersmit.

Mikrofon im radioeins Studio

Rubriken

Die Musikanalyse

Prof. Fladt

Die Musikanalyse

Studiogäste

Machine Est Mon Coeur

Am 26. März 2015 im Berliner ACUD Macht Neu

Dystopium von Machine Est Mon Coeur © Blank Records
Dystopium von Machine Est Mon Coeur © Blank Records

Wo treffen sich eine Sängerin aus Sydney, Australien, und ein Pianist aus Razac d'Eymet, Frankreich, um gemeinsam Musik zu machen? Natürlich in Sydney. Dort sind sich Bianca Calandra und Gabin Lopez zum ersten Mal begegnet.

Irgendwann musste Lopez zurück nach Frankreich, und dann stellte sich bald wieder die Frage: Wo treffen sich eine Sängerin aus Sydney, Australien, und ein Pianist aus Razac d'Eymet, Frankreich, um gemeinsam Musik zu machen? Natürlich in Berlin! Sie nennen sich "Machine est mon Coeur" und nehmen ihr erstes Album "Dystopium" auf.

Studiogäste

Archive

Am 24. März 2015 in der Berliner Columbiahalle

Archive
Archive

Wenn eine Band seit über 20 Jahren aktiv ist, wenn sie in dieser Zeit zehn Studioalben, diverse Live-Alben, EPs, DVDs und einen Soundtrack veröffentlicht hat und nicht aufhört, immer weiter Songs zu schreiben und aufzunehmen, dann kann diese Band bald ihr eigenes Archiv aufmachen. So wie die Londoner Band Archive. Beim Buchstaben „R“ kann die Band jetzt ihr neues Album „Restriction“ einsortieren.

Studiogäste

Aksak Maboul & Véronique Vincent

Am 23. März 2015 im Roten Salon der Volksbühne

Ex-Futur Album von Aksak Maboul & Véronique Vincent © Crammed (Indigo)
Ex-Futur Album von Aksak Maboul & Véronique Vincent © Crammed (Indigo)

Eine Band schreibt Songs, geht ins Tonstudio, lädt eine Gastsängerin ein, nimmt die neuen Songs auf ... und dann erscheint 30 Jahre später endlich das Album. „Ex-Futur Album“- so heißt das Werk, das die belgische Band Aksak Maboul Anfang der 80er Jahre mit der Sängerin Véronique Vincent aufgenommen hat. Damals hieß es: Zu experimentell für die Popwelt und zu poppig für die Avantgarde.

Sängerin Vincent und Aksak-Maboul-Gründer Marc Hollander wussten nicht so recht, wohin mit ihrer Musik. Die Aufnahmen wurden nie veröffentlicht und erst jetzt wiederentdeckt: zeitlose Musik, die spätere Trends wie Techno und Dub vorweggenommen hat.

Studiogäste

House By The Lake

Am 19. März 2015 im Berliner Monarch

Woodlands von House By The Lake © Apollon Records
Woodlands von House By The Lake © Apollon Records

Haus am See ist hat sich die norwegische Indie-Folk-Band House by the lake genannt. Ihr Debüt-Album „Woodlands“ erscheint morgen und ist mit seinen zehn Indie-Folk Songs eine Art eine musikalische Sammlung von Kurzgeschichten aus der Kindheit.

Studiogast

Danko Jones

Am 19. März 2015 im großen Postbahnhof in Berlin

Fire Music von Danko Jones © Bad Taste Records (Soulfood)
Fire Music von Danko Jones © Bad Taste Records (Soulfood)

Bei der kanadischen Band Danko Jones gibt es ordentlich was auf's Brett. Seit fast zwanzig Jahren zelebriert das Trio aus Toronto den harten Rock und hat sich besonders in unseren Breiten eine große Fangemeinde erspielt, die auch Lemmy Kilmister von Motörhead einschließt. Auch auf ihrem neuen Album „Fire Music“ brettert sich das Trio kraftvoll durch elf Songs.

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