Do23.10.
16:00 - 19:00

radioeins

mit Volker Wieprecht

Volker Wieprecht © rbb, Jim Rakete

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit Sonja KoppitzVolker Wieprecht oder Thomas Wosch bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen, Wieprecht, Koppitz oder Wosch – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:40

Leo & Gutsch

Weniger Haare, weniger Entscheidungen

Leo & Gutsch

Das Leben ist eine ständige Herausforderung. Das haben auch Maxim Leo und Jochen-Martin Gutsch festgestellt. Seit geraumer Zeit kompensieren sie ihre aufgestauten Emotionsschübe in der Berliner ... [mehr]

18:20

Wissen

Stimmt's, dass Papiertüten besser für die Umwelt sind als Plastiktüten?

Stimmts?

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

18:10

Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt

Wie muss die Flüchtlingspolitik neu aufgestellt werden?

Vertreter von Bund und Ländern kommen heute zu einer Flüchtlingskonferenz in Berlin zusammen. Es soll über die finanziellen Belastungen beraten werden, die durch die wachsende Zahl von Asylbewerbern und Kriegesflüchtlingen entstehen, und wie die Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen entlastet werden können.

Asylbewerber gehen über das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt © dpa

Im Kanzleramt beraten heute Bund und Länder über die Flüchtlingspolitik. Die Kommunen fordern mehr Hilfen des Bundes. Es geht um die Gesundheitsversorgung und die Unterbringung. Mehr Personal soll die Asylanträge schneller bearbeiten. Doch reicht das?
 
Allein in Berlin müssen in diesem Jahr 12.000 Flüchtlinge und Asylsuchende versorgt werden. Mit Mühe und Not sollen sie in Wohn-Containerdörfern und aufblasbaren Traglufthallen untergebracht werden, aber was soll im nächsten Jahr passieren? Die Flüchtlingszahlen dürften noch rapide zunehmen und was soll mit den zwangsweise ruhiggestellten rund 300.000 Flüchtlingen bundesweit passieren?
 
Einen Marshall-Plan für die Flüchtlingshilfe fordert der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg.

17:40

Fehl und Tadel

Businessmode - Stilblüten im Büro

Die Stilkritik mit Oliver MacConnell

Oliver MacConnell

Manche Menschen haben Stil. Andere können darüber reden. Auf Oliver MacConnell trifft beides zu. Er arbeitete für Karl Lagerfeld, reist durch die Welt und lehrt Modemanagement in Berlin. Seine ... [mehr]

17:10

Buchbesprechung

Hätte, hätte, Fahrradkette

Lieber ans Meer? Oder in die Berge? Zug oder Flug? Kaufen oder Mieten? Kind oder Karriere? Und ist der Partner überhaupt der richtige? Die Kunst der optimalen Entscheidung - von Florian Schroeder

Hätte, hätte, Fahrradkette von Florian Schroeder © rowohlt

Ständig müssen wir uns entscheiden und werden dabei verrückt. Und vor allem unzufrieden. Wir jammern und grübeln, was richtig 
ist, und bereuen dann doch die Entscheidung, die wir getroffen 
haben. Hätte ich doch mal das andere genommen. Wir sind überfordert mit all den Optionen!
 
Supermärkte quellen über, Testhefte verwirren uns, und die 
Meinung der Nachbarn gibt uns noch den Rest. Florian Schroeder will lernen, Entscheidungen zu treffen – und zufrieden zu werden. 
Schluss mit "Hätte, hätte, Fahrradkette"! Entstanden ist eine 
Anleitung zum guten Entscheiden – und Leben: spannend, lustig, intelligent und sehr menschlich. (Quelle: rowohlt)

16:40

Aktuell

Wie wird's Wetter?

Claudia Kleinert

Hagelschlag oder Sonnenschein: ARD-"Wetterfee" Claudia Kleinert präsentiert heute den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

16:20

Kanada

Nach dem Anschlag im Regierungsviertel von Ottawa

In kaum einem Hochtechnologie-Land ist das Vertrauen der Menschen in einander so groß wie in Kanada. Türen stehen offen, Fremde sind willkommen. Der kanadische Premierminister Harper hat ein entschlossenes Vorgehen gegen den Terror versprochen. Kanada werde sich von derlei Angriffen niemals einschüchtern lassen, sagte Harper in einer Fernsehansprache. 

Polizisten am Parlamentsgebäude in Ottawa © dpa

Nach dem Anschlag auf das Parlament in Ottawa mit zwei Toten suchen die kanadischen Behörden weiter nach möglichen Hintermännern. Noch immer ist unklar, ob es sich um einen Einzeltäter handelte oder ob er Komplizen hatte.
 
Medienberichten zufolge war der Angreifer den Behörden als "hochgefährlich" bekannt. Dem 32jährigen algerisch-stämmigen Kanadier war vor kurzem der Pass entzogen worden, um ihn am Reisen zu hindern.
 
Verteidigungsminister Nicholson erklärte, Kanada werde an seiner militärischen Strategie festhalten. Kanada ist mit acht Kampfjets an der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat beteiligt.
 
Über die aktuelle Lage informiert unser ARD-Korrespondent Georg Schwarte.

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