Mi06.05.
16:00 - 19:00

radioeins

mit Katja Weber

Katja Weber © rbb/Jenny Sieboldt

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit Volker Wieprecht oder Thomas Wosch bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen, Wieprecht oder Wosch – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:40

Wischmeyers Schwarzbuch

Die Wulffs sind wieder vereint

Dietmar Wischmeyer © Frank Wilde

Alles, womit wir uns gerade arrangiert haben, alles, woran wir glauben, alles, was wir beginnen, gern zu haben - er schlägt es mit Vorliebe zu Klump: Dietmar Wischmeyer. Immer unterwegs zwischen ... [mehr]

18:20

Hintergründe

Rechtsterroristische Vereinigung "Oldschool Society"

Drei Männer und eine Frau stehen im dringenden Verdacht, eine rechtsterroristische Vereinigung mit den Namen "Oldschool Society" gegründet zu haben. Bei Razzien wurden die mutmaßlichen Rechts-Terroristen festgenommen. Die Gruppe soll Anschläge auf Moscheen und Asylbewerberheime geplant haben.

Springerstiefel eines Anhängers der rechten Szene © dpa

250 Ermittler waren heute bundesweit im Einsatz und haben vier Verdächtige der mutmaßlich rechtsterroristischen Vereinigung "Oldschool Society" festgenommen. Dabei wurden unter auch anderem Sprengmittel sichergestellt.
 
Die Nachrichtenagentur dpa berichtet unter Berufung auf Sicherheitskreise, dass möglicherweise schon für das kommende Wochenende ein Attentat vorgesehen gewesen sei. Im Ziel der "Oldschool Society" standen/stehen Moscheen und Asylbewerberheime. Unser Kollege Klaus Hempel von der Rechtsredaktion der ARD berichtet darüber.
 
Die "Oldschool Society" soll bereits seit November 2014 bestehen, gegründet wurde sie im sächsischen Frohburg.

18:10

Schöner hören - die Musik-Kolumne

Musikstreaming

Die passende Musik zu wirklich jedem Thema

Die Welt dreht sich und Volker Düspohl hört Musik - egal, was er sieht, liest und erlebt. Ginge es nach ihm, hätte alles im Leben einen eigenen Soundtrack. Alles im Leben ist vielleicht ein bisschen viel, aber ein Thema pro Woche, das ist drin. Bitteschön.

Die Musikrubrik von Volker Düspohl

Diese Woche widmet sich die re:publica in Berlin dem Thema „Finding Europe“, wir berichteten ausführlich darüber: radioeins.de/republica
Unser Kollege Volker Düspohl befasst sich in seiner Musikkolumne dem ebenfalls netzaffinen Thema Musikstreaming. [mehr]

17:50

Wissen

Stimmt's, dass alle Menschen sich jünger fühlen, als sie sind?

Stimmts?

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

17:40

8. Mai 1945/8. Mai 2015

Wie sollen wir den 70. Jahrestag des Kriegsendes begehen?

Knapp 60 Millionen Menschen verloren während des fast sechs Jahre dauernden Zweiten Weltkrieges ihr Leben. Am 7. Mai 1945 wurde die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reichs unterzeichnet, die am 8. Mai 1945 um 23 Uhr in Kraft trat. Endlich schwiegen in Europa die Waffen. 70 Jahre später stellen wir uns die Frage, wie wir den Tag begehen sollen?

Ein Soldat hisst im Mai 1945 über der beschädigten Quadriga auf dem Brandenburger Tor eine sowjetische Fahne © dpa

Am 8. Mai 2015 ist es 70 Jahre her, dass Deutschland vom Nationalsozialismus befreit wurde und den Zweiten Weltkrieg verlor. Als die Welt erfuhr, was in deutschem Namen geschehen war, kehrte sich der Zorn gegen Hitlers ganzes Volk.
 
Für die deutsche Bevölkerung folgte eine schwierige Zeit, in der sie von sowjetischen Soldaten ausgeplündert wurde, Berlinerinnen von Sowjetsoldaten vergewaltigt wurden, bei Schwangerschaftsabbrüchen starben oder Kinder zur Welt bringen mussten, die sie nicht haben wollten.
 
Die Soldaten, die diese Verbrechen begangen haben, gehörten einer Armee an, die von Deutschland mit einem Vernichtungskrieg überzogen worden war. Entsprechend schwierig und emotional auch ist folglich die Frage: Wie begehen wir diesen Tag? Der Publizist und Historiker Götz Aly meint: mit Blumen!

17:10

re:publica 2015

Alexander Gerst - der twitternde Astronaut

ESA-Astronaut Alexander Gerst verbrachte von Mai bis November 2014 hunderte Kilometer entfernt von der Erde 166 Tage im Weltraum. Neben den Forschungen im Rahmen seiner "Blue Dot"-Mission auf der Internationalen Raumstation ISS, begeisterte er auf twitter als @astro_alex viele Menschen mit faszinierenden Fotos und Videos der Erde.

Der Astronaut Alexander Gerst auf der Internetkonferenz re:publica © dpa

166 Tage lang hat er auf den „Blue Dot“ geschaut, den blauen Planeten. Denn sein Arbeitsplatz war ein halbes Jahr lang die Internationale Raumstation ISS. Und wir alle durften ihn dabei begleiten, denn als @astro_alex hat der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst mit spektakulären Fotos auf Facebook und Twitter seine mehr als 200.000 Follower auf dem Laufenden gehalten. Genau ein Jahr nach seinem Start ins All ist Alexander Gerst heute auf der re:publica aufgetreten.
 
Unsere Kollegin Diane Arapovic war dabei und berichtet darüber.

16:40

Zwiegespräche mit Gott

Führsorge

Zwiegespräche mit Gott: "Die Erschaffung Adams" von Michelangelo © dpa

Choriner Straße, Berlin Prenzlauer Berg - dort trifft sich Ahne regelmäßig mit dem Schöpfer zum Plausch. Gesprächsstoff gibt es eigentlich immer. Denn auch bei Gott fallen mal Strom und Wasser ... [mehr]

16:20

Aktuell

PKG-Sondersitzung zur BND-Affäre

Der NSA-Untersuchungsausschuss will weiteres Licht in die Geheimdienst-Affäre bringen und vor allem klären, welche Ziele der BND in Europa für die Amerikaner ausspähen sollte. Doch die BND-Liste mit Spionagezielen der USA bleibt vorerst im Kanzleramt unter Verschluss. Während die Regierung auf Konsultationen mit den USA verwies, fordern SPD, Opposition und Generalbundesanwalt Range unterdessen Einsicht in die Liste.

Symbolbild für den BND-Skandal: Zwei Figuren mit dem Logo des BND und mit US-Nationalfarben stehen vor einer Deutschland-Fahne © imago/Christian Ohde

In der BND-Affäre fordert Generalbundesanwalt Range mehr Informationen vom Kanzleramt. Er habe ein Erkenntnis ersuchen gestellt, sagte Range nach Angaben von Teilnehmern im Rechtsausschuss des Bundestages. Dabei gehe es um die Listen mit den Suchkriterien des US-Geheimdienstes NSA. Als möglicher Straftatbestand komme laut Range staatlich gelenkte Wirtschaftsspionage infrage. [mehr]

ico-blame

Na sowas! Kann es sein, dass Sie mit einem total veralteten Browser unterwegs sind? Das ist überhaupt nicht empfehlenswert, aus ganz vielen Gründen...
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