Do20.11.
16:00 - 19:00

radioeins

mit Volker Wieprecht

Volker Wieprecht © rbb, Jim Rakete

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit Sonja KoppitzVolker Wieprecht oder Thomas Wosch bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen, Wieprecht, Koppitz oder Wosch – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:40

Leo & Gutsch

Rubbel Rubbel

Leo & Gutsch

Das Leben ist eine ständige Herausforderung. Das haben auch Maxim Leo und Jochen-Martin Gutsch festgestellt. Seit geraumer Zeit kompensieren sie ihre aufgestauten Emotionsschübe in der Berliner ... [mehr]

18:20

Wissen

Stimmt's, dass Alufolie Speisen warm hält?

Stimmts?

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

18:10

Verbot gekippt

Kolumbiens Polizisten dürfen Schnurrbart tragen

Bisher durften nur hochrangige Polizisten in Kolumbien einen Schnauzer tragen. Ein kolumbianisches Gericht hat nach 17 Jahren das Schnurrbart-Verbot für Polizisten aufgehoben, da das Verbot eine willkürliche Diskriminierung darstelle.

Bisher durften nur hochrangige Polizisten, wie der nationale Polizeidirektor Rodolfo Palomino, in Kolumbien einen Schnurrbart tragen © dpa
17:40

Regierungswechsel

Linke, SPD und Grüne sehen sich in Thüringen gerüstet

Um das "schwarze Kanzleramt" solle "ein roter Ring" gelegt werden, sagte Linken-Chefin Kipping und sieht in der ersten rot-rot-grünen Koalition in Thüringen ein Modell auch für andere Bundesländer.

Pinsel mit roter, roter und grüner Farbe © dpa

Mehr als zwei Monate nach der Landtagswahl in Thüringen haben sich Linke, SPD und Grüne auf ein gemeinsames Regierungsprogramm geeinigt. Die drei Parteien stellten ihren Koalitionsvertrag auf einer Pressekonferenz in Erfurt vor. Linken-Chefin Hennig-Wellsow sagte, das Bündnis wolle Thüringen demokratisch, sozial und ökologisch erneuern. Zentrale Projekte seien ein gebührenfreies Kindergartenjahr, ein staatlich geförderter Arbeitsmarkt und die Abschaltung der V-Leute und eine Reform des Verfassungsschutzes.
 
In Berlin hatte die Linke mit regiert, in Brandenburg tut sie es weiterhin und wenn der Vertrag angenommen wird, könnte Anfang Dezember mit Bodo Ramelow erstmals ein Links-Politiker zu einem Ministerpräsidenten gewählt werden. Doch die Frage bleibt: Ist die Linke auf Bundesebene regierungsfähig? Nein, sagte heute Grünen-Chef Cem Özdemir. Die Linkspartei habe noch einen langen Weg vor sich, bevor sie koalitionsfähig sei, sagte er im ARD-Morgenmagazin.
 
Wir sprachen darüber mit Dr. Gero Neugebauer, Politikwissenschaftler an der Freien Universität Berlin.

17:20

Aktuell

Wie wird's Wetter?

Ein Mann geht im strömenden Regen an einer Plakatwand mit leicht bekleideten Models vorbei © dpa - Bildfunk

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de präsentierten den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:10

Lesung

Volker Kutscher liest aus "Märzgefallene"

Im Babylon präsentiert Volker Kutscher heute ab 20 Uhr seinen neusten Gereon-Rath-Roman "Märzgefallene"

Märzgefallene von Volker Kutscher © Kiepenheuer & Witsch

Es gibt Figuren, die sind so echt und überzeugend, dass man sie für Menschen halten kann. Eine von diesen literarischen Kunstfiguren ist Gereon Rath, ein Kriminalkommissar im Berlin der späten zwanziger und frühen dreißiger Jahre aus der Feder des Autors Volker Kutscher.
 
Jetzt ist mit "Märzgefallene" der fünfte Gereon Rath-Band herausgekommen und Volker Kutscher stellt ihn heute Abend um 20 Uhr im Babylon vor.

16:40

Fehl und Tadel

Worauf man beim Anzugkauf achten sollte

Die Stilkritik mit Oliver MacConnell

Oliver MacConnell

Manche Menschen haben Stil. Andere können darüber reden. Auf Oliver MacConnell trifft beides zu. Er arbeitete für Karl Lagerfeld, reist durch die Welt und lehrt Modemanagement in Berlin. Seine ... [mehr]

16:20

Friedrich-Ebert-Stiftung

Studie zum Ausmaß von rechtsextremen Einstellungen

Nach der aktuellen Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung begegnet ein hoher Anteil der Deutschen Asylbewerbern offenbar mit abwertender Haltung. Demnach hätten 44 Prozent der Befragten allen negativen Aussagen über Asylsuchende zugestimmt. Gerade bei Wählern der AfD ist demnach ein überdurchschnittliches Ausmaß an Zustimmung zu chauvinistischen und ausländerfeindlichen Aussagen sowie Aussagen, die den Nationalsozialismus verharmlosen, festzustellen.

Springerstiefel eines Anhängers der rechten Szene © dpa

Eines haben Deutschland und die Alternative für Deutschland (AfD) gemeinsam: Beide brauchen offenbar einen starken Mann - meinen jedenfalls viele Mitlieder der AfD. Und am allermeisten meint das der AfD-Chef Bernd Lucke. Deshalb will er auch, dass es nur noch einen Parteivorsitzenden gibt. Dann könnten ihm weder ein Hans-Olaf Henkel in die Parade fahren, noch ein Alexander Gauland öffentlich kritisieren.
 
Besieht man die neue Studie der SPD nahen Friedrich-Ebert-Stiftung "Fragile Mitte – Feindselige Zustände", stellt man fest, dass die Mitglieder der AfD mit Lucke genau das bekommen, was sie wollen: einen - so Gauland - Kontrollfreak, der immer dünnhäutiger, immer weniger Empathie zeigt und dabei gut verbirgt, wie groß seine Sehnsucht ist, der wirklich starke Mann im Staate zu sein. Die AfD zeigt unverhohlen viele rechtsradikale denkmuster und Inhalte.
 
Über die neue Mitte-Studie sprachen wir mit Dr. Ralf Melzer von Friedrich-Ebert-Stiftung. [mehr]

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