Mo01.09.
16:00 - 19:00

radioeins

mit Thomas Wosch

Thomas Wosch

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit Sonja KoppitzVolker Wieprecht oder Thomas Wosch bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen, Wieprecht, Koppitz oder Wosch – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:40

Harald Martenstein über

Ungerecht verteilte Intelligenz

Diese Kolumne widmet Harald Martenstein Dr. Koloman Fritsch sowie dem kürzlich gestorbenen Schauspieler Robin Williams und seinem Film "Der Club der toten Dichter".

Harald Martenstein © dpa - Bildfunk

Der Kult-Kolumnist Harald Martenstein macht sich in seiner Kolumne Gedanken um Nebensachen und Alltäglichkeiten...

17:40

S-Bahn- und Regionalverkehr

Warnstreik: Bahnfahrer der Region bekommen Probleme

Fahrgäste in Berlin und Brandenburg müssen sich heute Abend auf massive Behinderungen einstellen. Die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GdL) rief ihre Mitglieder bundesweit zu einem Warnstreik auf. Von 18 bis 21 Uhr werden die Zugführer ihre Arbeit niederlegen.

Anzeigetafel der Deutschen Bahn mit dem Schriftzug "Zug fällt aus" © imago/Ralph Peters

Bahnreisende in Berlin und Brandenburg müssen im heutigen Feierabendverkehr mit Problemen rechnen. Grund ist ein Warnstreik der Lokführergewerkschaft (GdL), der von 18 bis 21 Uhr andauern soll. Es trifft vor allem den Regional- und S-Bahn-Verkehr. Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen sind nicht betroffen.

 
Hintergrund ist der seit Monaten dauernde Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn, über den wir mit Frank Nachtigall, dem Bezirksvorsitzenden der GdL Berlin/Brandenburg/Sachsen, sprechen.

17:20

Aktuell

Wie wird's Wetter?

Eine Joggerin läuft durch eine Baumallee © dpa

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de erzählen den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:10

Politik

Grund zur Sorge nach der Landtagswahl in Sachsen?

Nur knapp 49 Prozent der sächsischen Wähler gaben gestern ihre Stimme bei der Landtagswahl ab und diese geringe Wahlbeteiligung hat vor allem der Alternative für Deutschland (AfD) und der NPD genutzt, auch wenn letztere hauchdünn den Einzug in den Landtag verpasste. Wir erkunden das Wesen des sächsischen Wählers.

Der leere Plenarsaal im sächsischen Landtag in Dresden © dpa

Nach der Landtagswahl in Sachsen diskutiert die CDU über den Umgang mit der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Der CDU-Innenexperte Bosbach forderte seine Partei auf radioeins dazu auf, sich inhaltlich mit der AfD auseinander zu setzen. Bosbach sagte, die CDU müsse vor allem überlegen, warum die AfD so viele Wähler anzieht.
 
Sachsens Ministerpräsident Tillich (CDU) kann als Wahlsieger weiter regieren, braucht aber einen neuen Koalitionspartner. Die FDP ist nicht mehr im Landtag vertreten. Tillich hat nun rechnerisch die Wahl zwischen SPD, Grünen und AfD. Ein Bündnis mit der eurokritischen AfD schloss er sowie auch mehrere CDU-Spitzenpolitiker aus.
 
Warum haben die Sachsen so gewählt oder auch nicht? Über das Wesen des sächsischen Wählers sprachen wir mit Uwe Steimle, Kabarettist und Schweriner Polizeirufkommissar.

16:40

Schöner Lesen

Die radioeins-Bücherliste

Vergessen Sie die großen Bestsellerlisten

Für viele ist die Spiegel-Bestsellerliste das Nonplusultra. Sollen sie mal machen. Wir fragen lieber Buchläden in Berlin, Potsdam, Cottbus, Frankfurt/Oder, Brandenburg und Rheinsberg, welche Bücher sich gut verkaufen. Das Ergebnis: Die radioeins Bücherliste.

Schöner Lesen: Eine Frau liest vor einem Plakat mit einem aufgefächerten Buch © dpa - Bildfunk

Der September ist da, der Sommer verabschiedet sich langsam. Klaus Wowereit packt auch schon die Koffer und das radioeins Parkfest ist auch ebenfalls viel zu schnell vorbeigegangen. Wie gut, dass es eine verlässliche Konstante gibt! Die radioeins Bücherliste.
 
Die tischt Ihnen auch heute wieder die aktuellen Top 10 der Buchhändler unseres Vertrauens auf. Auf Platz 3 gefallen ist Marlene Streeruwitz mit ihrem Buchmessen-Insider-Roman „Nachkommen“. Um 2 Ränge nach oben ging es für Adrian McKinty und „Die Sirenen von Belfast“. Weiterhin auf dem Spitzenplatz verbleibt „Die Chance“ von Stewart O'Nan.
 
Unser Neueinsteiger auf Rang 8 nimmt Sie mit auf eine Achterbahn der Gefühle und einmal rund um die Welt. Luisa kennt ihre Mutter nicht. Deren Name ist in der unkonventionellen WG, in der sie aufgewachsen ist, tabu. Warum das so ist, will die junge Frau aber nun endlich herausfinden. Ihre Suche führt sie über Bayern nach Brasilien. In ihrem Roman „Der Tag, an dem ich fliegen lernte“ lüftet Stefanie Kremser ein lang gehütetes Familiengeheimnis.
 
„Sehr zu empfehlen“ urteilt Gabriele Seebode von Auerbachs Buchhandlung in Steglitz. Sie hat „Der Tag, an dem ich fliegen lernte“ gelesen. [mehr]

16:20

Irak-Konflikt

Merkel rechtfertigt Waffenlieferung an Kurden

Mit Maschinengewehren, Panzerabwehrraketen und Panzerfäusten wird Deutschland die Kurden im Irak im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat unterstützen. Bundeskanzlerin Merkel begründete die geplanten Waffenlieferungen an die Kurden heute in Berlin mit deutschen Sicherheitsinteressen.

Gewehre vom Typ G36 der Bundeswehr © dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die geplanten Waffenlieferungen an die Kurden im Irak verteidigt. Der Bundestag soll heute Nachmittag über die geplanten Waffenlieferungen abstimmen, allerdings ist das nicht bindend, sondern nur symbolisch. Die kurdischen Streitkräfte im Norden des Landes sollen bei ihrem Kampf gegen die Terrormiliz IS mit Maschinengewehre, Panzerabwehrraketen und Handgranaten der Bundeswehr versorgt werden.
 
Eine Ministerrunde hatte gestern Abend beschlossen, den Kampf der Kurden gegen die Terrormiliz IS mit Waffen der Bundeswehr zu unterstützen. Die Zusagen umfassen unter anderem 30 Panzerabwehrwaffen vom Typ Milan sowie 16.000 Sturmgewehre.
 
Der UN-Menschenrechtsrat hat unterdessen Massaker der Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak angeprangert. Die stellvertretende Hochkommissarin für Menschenrechte, Pansieri, sagte auf einer UN-Sondersitzung zur Lage im Irak heute in Genf, es gebe dort Massenhinrichtungen, Verschleppungen, Folter, sexuellen Missbrauch und Sklaverei. Ganze Bevölkerungsgruppen seien allein wegen ihrer Herkunft oder ihres Glaubens grausamer Verfolgung ausgesetzt.
 
Über die deutsche Waffenlieferung sprachen wir mit Silke Engel, Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio Berlin. [mehr]

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