Mi01.10.
16:00 - 19:00

radioeins

mit Thomas Wosch

Thomas Wosch

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit Sonja KoppitzVolker Wieprecht oder Thomas Wosch bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen, Wieprecht, Koppitz oder Wosch – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:40

Zwiegespräche mit Gott

Eine Herausforderung

Zwiegespräche mit Gott: "Die Erschaffung Adams" von Michelangelo © dpa

Choriner Straße, Berlin Prenzlauer Berg - dort trifft sich Ahne regelmäßig mit dem Schöpfer zum Plausch. Gesprächsstoff gibt es eigentlich immer. Denn auch bei Gott fallen mal Strom und Wasser ... [mehr]

18:20

Wissen

Stimmt's, dass es einen Airbag für Schiffe gibt?

Stimmts?

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

18:10

Buchbesprechung

Zwischen Kreisel und Kleistpark

Das neue Buch von unserem Kollegen Volker Wieprecht

Volker Wieprecht © rbb, Jim Rakete

Volker Wieprecht hat für dieses Buch prägende Orte aus seiner Vergangenheit besucht, die entlang der Strecke vom Steglitzer Kreisel bis zum Kleistpark liegen und für ihn schöne, lustige, aber auch sehr erschütternde Erfahrungen bereithielten. Er hat mit Menschen gesprochen, die heute dort leben und wirken, sich erinnert und die vergangenen Jahrzehnte mit seinem heutigen Blick auf die Welt erneut betrachtet. Entstanden ist ein sehr persönliches Buch, das die Vergangenheit und Gegenwart entlang der Achse Steglitzer Kreisel bis Kleistpark vereint. (Quelle: be.bra verlag) [mehr]

17:40

Kabarett-Theater

Im Namen der Raute

Ein turbulenter Abend mit handfester Politik und saukomischen Verwicklungen zum "Merkelismus" - ab heute in der Distel in Berlin.

Im Namen der Raute - Edgar Harter, Timo Doleys, Caroline Lux (v.l.) © Jörg Metzner

Obama und Merkel wollen im exklusiven Berliner Hotel Adlon zu einem Treffen zusammenkommen. Doch die Sicherheitskräfte werden durch zahlreiche Indizien darauf aufmerksam, dass es im Hotel zu einer Entführung gekommen sein muss. Was sie nicht ahnen: Es ist nur ein scherzhaftes Braut-Kidnapping. Doch das ist aber inzwischen selbst völlig außer Kontrolle geraten.
 
Überfordertes Personal, übermotivierte Sicherheitsleute und übellaunige Politiker jagen durch die Katakomben des Traditionshotels. Und last but not least taucht auch die Kanzlerin höchstpersönlich auf – zu einem Rendezvous der ganz besonderen Art. (Quelle: Distel)

17:20

Aktuell

Wie wird's Wetter?

Eine Joggerin läuft durch eine Baumallee © dpa

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de erzählen den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:10

radioeins elektrisiert

Von Potsdam nach Leipzig mit dem Elektro-Auto

Heute Morgen hat sich Andreas Keßler auf den Weg nach Leipzig gemacht. Problem dabei: die Strecke ist länger als die Reichweite - maximal 160 Kilometer - seines elektrischen Testwagens. Ob er trotzdem angekommen ist, erzählt er im Interview.

Der BMWi3 - unser elektrisches Testfahrzeug © radioeins
16:40

Wischmeyers Schwarzbuch

Vornamen mit Hypothek

Dietmar Wischmeyer © Frank Wilde

Alles, womit wir uns gerade arrangiert haben, alles, woran wir glauben, alles, was wir beginnen, gern zu haben - er schlägt es mit Vorliebe zu Klump: Dietmar Wischmeyer. Immer unterwegs zwischen ... [mehr]

16:20

Infektionskrankheit

Ebola erreicht die USA

Bei einem Mann im US-Bundesstaat Texas wurde das Ebola-Virus erstmals auf amerikanischen Boden diagnostiziert, teilte die US-Gesundheitsbehörde mit. Infiziert habe er sich im westafrikanischen Liberia.

Das Ebola-Virus (Photo: EPA/FREDERICK A. MURPY / CDC) © dpa

Der Infizierte kam vor zehn Tagen aus Liberia in die USA zurück. Zu diesem Zeitpunkt habe er noch keine Symptome gezeigt, diese traten erst später auf. Der Chef der US-Gesundheitsbehörde, Frieden, sagte, er habe keinen Zweifel, dass man die Krankheit kontrollieren könne. Alle Kontaktpersonen würden ausfindig gemacht und isoliert.
 
Wir sprachen darüber mit Jonas Schmidt-Chanasit, Mediziner am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg.

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