Do30.07.
16:00 - 19:00

radioeins

mit Volker Wieprecht

Volker Wieprecht © rbb, Jim Rakete

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit Volker Wieprecht oder Thomas Wosch bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen, Wieprecht oder Wosch – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:40

Leo & Gutsch

Segeln

Leo & Gutsch

Das Leben ist eine ständige Herausforderung. Das haben auch Maxim Leo und Jochen-Martin Gutsch festgestellt. Seit geraumer Zeit kompensieren sie ihre aufgestauten Emotionsschübe in der Berliner ... [mehr]

18:20

Wissen

Stimmt's, dass Löcher in T-Shirts vorzugsweise in der Bauchgegend entstehen?

Stimmts?

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

18:10

Pakete per Drohne

Online-Händler Amazon hat Pläne für den Luftverkehr vorgelegt

Das Firmenlogo des Internet-Einzelhändlers Amazon am Eingang des Logistikzentrums in Leipzig © dpa

Wenn sie in der Luft sind, klingt es wie das Surren von Fliegen. Während so sogenannte Killerdrohnen so riesig sind wie eine Boeing 737, haben Freizeitdrohnen eher die Größe eines Schirmständers, können aber auch mal wie jüngst in Polen am Warschauer Flughafen geschehen, den Flugverkehr lahmlegen. Wie man Transport-Drohnen zukünftig in den Luftverkehr integrieren kann, darüber hat in den USA der Online-Händler Amazon Pläne vorgelegt. Wir sprechen darüber mit unserem Korrespondenten Wolfgang Stuflesser in Los Angeles

17:40

Termine in Berliner Bürgeramtern

Jetzt kann es ganz schnell gehen - aber nur gegen Geld

Internetseite bietet schnelle Terminvergabe gegen Gebühr

Ein Schild mit der Aufschrift "Bürgeramt" im Rathaus in Berlin-Schöneberg © dpa

Berlin ist beliebt, sehr beliebt. Immer mehr Menschen ziehen in die Hauptstadt. Und die Bürgerämter? Die haben viel zu tun. Denn innerhalb von 14 Tagen müssen sich Neu-Berliner anmelden, sonst kostet es Geld. Nicht nur das, auch neue Regelungen für das Ausstellen von Reisedokumenten lassen die Schlangen in Bürgerämtern länger werden. Am Personal in den Ämtern wird gleichzeitig gespart. Der Senat muss handeln und will bis Herbst einen Plan vorlegen.
 
Aber schon jetzt gibt es eine Möglichkeit, die Schlangen und die Wartzeiten in den Bürgerämtern zu verkürzen. Im Internet kann man sich für einen Termin anmelden, den man dann auch innerhalb von fünf Tagen bekommen soll, das verspricht der Gründer der Seite. Allerdings gegen eine Gebühr von 25 Euro! Reine Abzocke?
 
Wir sprechen mit Franziska Giffey (SDP) Bezirksbürgermeisterin Berlin-Neukölln

17:20

Aktuell

Wie wird's Wetter?

Ein Mann geht im strömenden Regen an einer Plakatwand mit leicht bekleideten Models vorbei © dpa - Bildfunk

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de präsentierten den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:10

Menschen auf der Flucht nach Europa

Wie ist die Lage in einzelnen europäischen Staaten?

Täglich bewegen sich laut UNO-Flüchtlingshilfe etwa 42.500 Menschen in eine Richtung. Eine Richtung die Frieden, Sicherheit und ein neues Leben verspricht. Die Hoffnung ist groß, in Europa an neues, besseres Leben anfangen zu können. Wie die Lage der Menschen, die auf der Flucht sind, in den einzelnen europäischen Ländern aussieht, das erfahren wir von unseren Korrespondenten in Schweden, in Großbritannien, in Frankreich, Italien und Griechenland.

Gerettete Flüchtlinge und Trümmerteile ihres Schiffs vor Rhodos © dpa
16:40

Fehl und Tadel

Sneaker

Die Stilkritik mit Oliver MacConnell

Oliver MacConnell

Manche Menschen haben Stil. Andere können darüber reden. Auf Oliver MacConnell trifft beides zu. Er arbeitete für Karl Lagerfeld, reist durch die Welt und lehrt Modemanagement in Berlin. Seine ... [mehr]

16:20

Ai Weiwei auf dem Weg nach Deutschalnd

Der Künstler und Regimekritiker landet heute in München

Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei (aufgenommen am 10.10.2010 in London) © dpa

Ai Weiwei wollte zur Eröffnung seiner Ausstellung in der Royal Academy of Arts nach London reisen. Aber: Großbritannien verweigert dem Regimekritiker das Geschäftsvisum. Die Begründung der britischen Botschaft in Peking: Ai Weiwei habe eine „strafrechtliche Verurteilung" verschwiegen. Chinas berühmtester zeitgenössischer Künstler entgegnet, dass er"niemals wegen eines Verbrechens angeklagt oder verurteilt worden" sei.
 
Vier Jahre konnte der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei China nicht verlassen. Der offizielle Grund der dortigen Regierung: Steuerhinterziehung. 2011 war Ai Weiwei festgenommen worden und verbrachte 81 Tage in Haft. Sein Pass wurde anschließend einbehalten. Den hatte er nun vor einer Woche zurückerhalten.
 
Deutschland hat dem Künstler hingegen ein Visum erteilt, heute soll der 57-Jährige in München ankommen und sich dann auf den Weg nach Berlin machen.
 
Wir sprachen mit Gereon Sievernich, Museumsdirektor des Martin Gropius Bau – dort war im vergangenen Jahr die Ausstellung „Evidence“ von Ai Weiwei zu sehen.

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