Sa20.12.
09:00 - 12:00

Die Profis

mit Stephan Karkowsky

Das populäre Wissenschafts-Magazin

Stephan Karkowsky © rbb, Jim Rakete

Wie funktioniert eigentlich... warum ist... wieso hat...  "Die Sendung mit der Maus" für Erwachsene gibt es Samstagvormittag zwischen 9.00 und 12.00 Uhr auf radioeins. Die Profis klären alles, was Sie schon immer mal wissen wollten. Phänomene, Forschung, offene Fragen... Die Sendung, die Wissen schafft durch Wissenschaft!

11:40

Lebensmittel unterm Messer

Ekel vor Essen

Warum wir bestimmte Lebensmittel auf den Tod nicht ausstehen können...

Ein Mädchen sitzt angewidert vor einem Teller mit Brokkoli © imago

Für die einen sind es Oliven oder Kapern, deren Anblick ausreicht, um das Gesicht schräg zu verziehen. Viele Süßmäuler ergreifen die Flucht, wenn Rosinen, Orangeat oder Zitronat im Stollen oder anderem Weihnachtsgebäck verarbeitet wurde. Ekel vor bestimmten Lebensmitteln, das bleibt einfach nicht aus. Jeder reagiert auf irgendwas Essbares mit Ekel und Abneigung.
 
Warum wir uns aber überhaupt von bestimmten Lebensmitteln gern fernhalten und wie sich die Abneigung auch überlisten lässt, weiß Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie an der Universität Göttingen.

11:15

Der Benecke

Fremd-Kot gegen Verdauungsnot: Über Stuhltransplantation

Dr. Mark Benecke

Er ist Mitglied des Komitees des Ig-Nobelpreises für kuriose wissenschaftliche Forschungen. Er ist Vorsitzender der Deutschen Draculagesellschaft. Er ist der berühmteste Kriminalbiologe der Welt. ... [mehr]

10:40

Wissenschaft

Das Zeitalter des Menschen

Der Mensch als Krone der Schöpfung? Mitnichten, denn auf unserer bereits 4,7 Milliarden Jahren alten Erde sind wir Menschen nur ganz kurzzeitige Gäste. Allerdings Gäste, die sich so benehmen, als ob es kein Morgen gäbe...

Fußgängerzone © dpa

Überall, wo es geht, greift der Mensch ein; begradigt Flüsse, sprüht soviel Abgase in die Luft, dass sich das Klima merklich erwärmt und produziert zugleich so viel Müll, dass Plastik mittlerweile zum festen Bestandteil im Meer und zu einer Gefahr für Meerestiere geworden ist.
 
Doch all das spricht auch dafür, dass das Zeitalter des Menschen angebrochen ist – das Anthropozän. Wir sprechen mit Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, Professor der Paläontologie an der Freien Universität Berlin und Anthropozän-Forscher.

10:10

Wissenschaft

Impfstoff gegen Ebola

An Affen wurde er schon erfolgreich getestet, nun soll ein Ebola-Impfstoff am Menschen getestet werden.

Ein möglicherweise mit Ebola infiziertes, zwei Wochen altes Kind wird am 16.10.2014 in Gueckedou im Osten von Guinea in einem Behandlungszentrum von einem Arzt auf dem Arm gehalten © dpa

Die Ebola-Epidemie hält die Welt in Atem und hat das Jahr 2014 bestimmt. Bereits 7.000 Menschen sind an Ebola gestorben, aber gut 19.000 Fälle sind bislang registriert. Und viele Ärzte und Mediziner stehen der Infektionskrankheit immer noch ratlos gegenüber.
 
Neben den Forschungen zu einem Gegenmittel wird aber auch eifrig an einem Ebola-Impfstoff gearbeitet. Affen hat er bislang vor einer Infektion geschützt. Nun erfolgt der Test an Menschen.
 
Prof. Peter Kremsner, Direktor des Tropeninstituts der Universität Tübingen, koordiniert den Test von VSV-ZEBOV – dem Stoff, der Ebola vielleicht stoppen könnte.

09:40

Wissenschaft

Weihnachten und die Tierwelt

Weihnachten ist die Zeit, in der neben allen vermeintlichen Traditionsfiguren, wie dem Weihnachtsmann, auch viele Tiere auftreten...

Eine Golden Retriever Hündin spielt mit einem Stoff-Weihnachtsmann für Hunde © dpa

Rudolf als Anführer der Rentiere, Gänse und Enten, die verspeist werden und in der Krippen treffen sich dann auch wieder Esel, Ochs, Hund, Schaf und Lamm. Und neuester Trend verrückter Haustierliebhaber – auch Hund und Katz bekommen immer mehr tolle Weihnachtsgeschenke.
 
Die einen fressen wir, die anderen beschenken wir wie gute Freunde und auf die Krippentiere wollen wir meist aus dekorativen Gründen der Vollständigkeit auch nicht verzichten.
 
Aber wie weihnachtlich ist es eigentlich wirklich um die Tiere bestellt? Darüber sprachen wir mit Rainer Hagencord. Er ist Theologe und Biologe und Leiter des Instituts für Theologische Zoologie in Münster.

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Dr. Mark Benecke

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Lebensmittel unterm Messer

Ekel vor Essen

Warum wir bestimmte Lebensmittel auf den Tod nicht ausstehen können...

Ein Mädchen sitzt angewidert vor einem Teller mit Brokkoli © imago
Ein Mädchen sitzt angewidert vor einem Teller mit Brokkoli © imago

Für die einen sind es Oliven oder Kapern, deren Anblick ausreicht, um das Gesicht schräg zu verziehen. Viele Süßmäuler ergreifen die Flucht, wenn Rosinen, Orangeat oder Zitronat im Stollen oder anderem Weihnachtsgebäck verarbeitet wurde. Ekel vor bestimmten Lebensmitteln, das bleibt einfach nicht aus. Jeder reagiert auf irgendwas Essbares mit Ekel und Abneigung.

Warum wir uns aber überhaupt von bestimmten Lebensmitteln gern fernhalten und wie sich die Abneigung auch überlisten lässt, weiß Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie an der Universität Göttingen.

Der Benecke

Fremd-Kot gegen Verdauungsnot: Über Stuhltransplantation

Er ist Mitglied des Komitees des Ig-Nobelpreises für kuriose wissenschaftliche Forschungen. Er ist Vorsitzender der Deutschen Draculagesellschaft. Er ist der berühmteste Kriminalbiologe der Welt. Er ist Dr. Mark Benecke. Und außerdem jeden Samstag auf radioeins...

Dr. Mark Benecke
Dr. Mark Benecke

Weihnachtszeit ist für viele Menschen die Zeit des großen Fressens mit oftmals schwerverdaulichen Folgen. Medikamente, mehr Bewegung oder ein Linderung versprechender Joghurt wird heranzitiert, um den Darm wieder in Gang zu bringen oder zu stoppen. Doch seit einiger Zeit schwören Betroffene auf die Zuführung von anderen Darmbakterien in Form von ja fremden Fäkalien – natürlich ebenfalls von Menschen. Was sich sehr ekelhaft anhört, hat bereits chronisch Kranken schon geholfen.

Wie der Fremdkot das schafft und erstaunlicher Weise niemandem den Appetit nimmt, weiß nur einer, der sich schon lange vor nichts mehr ekelt - unser Lieblingsforensiker Dr. Mark Benecke.

Wissenschaft

Das Zeitalter des Menschen

Der Mensch als Krone der Schöpfung? Mitnichten, denn auf unserer bereits 4,7 Milliarden Jahren alten Erde sind wir Menschen nur ganz kurzzeitige Gäste. Allerdings Gäste, die sich so benehmen, als ob es kein Morgen gäbe...

Fußgängerzone © dpa
Fußgängerzone © dpa

Überall, wo es geht, greift der Mensch ein; begradigt Flüsse, sprüht soviel Abgase in die Luft, dass sich das Klima merklich erwärmt und produziert zugleich so viel Müll, dass Plastik mittlerweile zum festen Bestandteil im Meer und zu einer Gefahr für Meerestiere geworden ist.

Doch all das spricht auch dafür, dass das Zeitalter des Menschen angebrochen ist – das Anthropozän. Wir sprechen mit Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, Professor der Paläontologie an der Freien Universität Berlin und Anthropozän-Forscher.

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