Fr18.08.
05:00 - 10:00

mo-fr, 05:00 - 10:00 | sa-so, 06:00 - 09:00

Der schöne Morgen

mit Tom Böttcher und Marco Seiffert

Die radioeins Morgenshow

Tom Böttcher © rbb, Jim Rakete

Die erste Frage des Tages: Steht die Welt noch? Die erste Tat des Tages: radioeins anschalten. Die erste Erkenntnis des Tages: Die Welt steht noch – und sie klingt spannend, lustig, traurig und überraschend. Der schöne Morgen kommt mit allem, was Sie verpasst haben, seit sie ins Bett gegangen sind. Das Neueste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport. Fünf Stunden popgenialer Qualitätsjournalismus aus einer besseren Radio-Galaxie.

09:38
Rubrik onlineverlosung

Spiel

Die radioeins Tonspur

Die radioeins Tonspur

Sie existiert meist unerkannt. Man kann sie nicht sehen, anfassen oder riechen – man kann sie nur hören! Wir verschlüsseln ein Ereignis der letzten sieben Tage. [mehr]

09:09

US-Wirtschaft

Trump löst Beratergremien mit Konzernchefs auf

In der US-Wirtschaft wächst die Kritik an Trumps Reaktion auf die Krawalle, der rassistische Gewalttäter und Gegendemonstranten in Charlottesville gleichgesetzt hat. Mehrere Spitzen-Manager haben sich aus Beraterkreisen im Weißen Haus zurückgezogen. Trump reagierte auf die Kritik und löste zwei Beratergremien kurzerhand auf.

US-Präsident Donald Trump
AP/Pablo Martinez Monsivais

Nähe zur Wirtschaft zeigen - das hatte Trump mit seinen Beratergremien gewollt, in denen verschiedene amerikanische Wirtschaftsmacher saßen. Doch nach der heftigen Kritik an seiner Reaktion auf die rechtsextreme Gewalt von Charlottesville hat US-Präsident Trump zwei Beratergremien aufgelöst.

Die Gremien waren für Wirtschaftsfragen sowie für Strategie und Politik zuständig. Zuvor hatten wichtige Konzernchefs, etwa des Chipherstellers Intel und des Pharmakonzerns Merck, die Gremien von sich aus verlassen.

Aus der Nähe zur Wirtschaft wird also Distanz. Welche Auswirkungen das für Trump, die USA und den Rest der Welt hat, besprachen Marco Seiffert und Tom Böttcher mit Boris Vormann, Professor für Politik an der Freien Universität Berlin.

AP/Pablo Martinez Monsivais
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08:37

Bundesliga-Kolumne

Blick auf den 1. Spieltag

Ein Spieler steht auf dem Ball © dpa - Bildfunk
dpa - Bildfunk

Der schöne Fußball mit Andreas Ulrich... [mehr]

dpa - Bildfunk
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08:10

Kommentar von Christian Füller

Gerhard Schröder und der russische Ölkonzern Rosneft

Alt-Bundeskanzler Schröder soll in den Vorstand des staatlichen russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt werden. Das hat der russische Regierungschef Medwedew vorgeschlagen. Die Wahl soll Ende September stattfinden. Rosneft ist einer der größten Ölkonzerne der Welt.

Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD)
imago/DeFodi

Von der Politik in den Aufsichtsrat: Wenn Politiker nach ihrer Karriere lieber Karriere in der Wirtschaft machen, ist das gern diskutiert und umstritten. Aktuell: Alt-Kanzler Schröder will für den russischen Ölkonzern Rosneft in den Aufsichtsrat. Kanzlerkandidat Schulz distanziert sich und würde so etwas nicht machen. Kein Problem, auch nicht für das Image der Partei hingegen, sagt Schröder selbst und kritisierte die Berichterstattung als Wahlkampf. Hier solle offenbar Frau Merkel geholfen werden, sagte der frühere SPD-Chef.

Wie legitim sind Schröders Ambitionen? Ein Kommentar von Christian Füller, Chefredakteur von „Der Freitag“...
[mehr]

07:38

Sport

Frauen im Fußball

Männer mit nacktem Oberkörper stehen am Zaun und schreien sich die Seele aus dem Leib! Unter den Fans in den Stadionkurven sind – natürlich auch Frauen. Und das auch gar nicht mehr so selten.

Fans der Niederlande während der Fußball Europameisterschaft der Frauen
imago/Sven Simon

In den Gremien und Aufsichtsräten der Fußballverbände sind Frauen dagegen immer noch die Ausnahme: Unter den 17 Mitgliedern im DFB-Präsidium ist genau eine Frau. Wie auch in der Schiedsrichterkommission. Und auf dem Platz der 1. Liga jetzt endlich auch: Bibiana Steinhaus pfiff viel in der 2. Bundesliga und ist mit dem Start der neuen Saison die erste Schiedsrichterin in der 1. Deutschen Bundesliga!

Ob jetzt die Zeit der Jubelstimmung angebrochen ist, besprachen Tom Böttcher und Marco Seiffert mit Nicole Selmer, Fußballautorin, Journalistin und stellvertretende Chefredakteurin beim Fußballmagazin ballesterer.

imago/Sven Simon
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07:20

Verbrauchertipps

Air Berlin insolvent - Flugbetrieb geht weiter

"Wir wünschen ihnen einen guten Flug" steht auf einem Aufsteller von Air Berlin auf einem Flughafen
dpa

Die Fluggesellschaft Air Berlin hat einen Insolvenzantrag gestellt. Nachdem der Hauptaktionär Etihad nicht mehr bereit sei, die Fluggesellschaft weiter zu unterstützen, gebe es für Air Berlin ... [mehr]

06:38

Aktuell

Nach Barcelona-Anschlag: Polizei vereitelt Terror-Attacke in Badeort

Der Schrecken über den Anschlag von Barcelona ist noch nicht überwunden, da erschießt die Polizei im spanischen Urlauberort Cambrils fünf mutmaßliche Terroristen. Seinen Ursprung könnte der Terror in einer Kleinstadt namens Alcanar genommen haben.

Polizisten sichern dem Attentat auf der Flaniermeile Las Ramblas in Barcelona den Bereich des Anschlags
dpa

Das Urlaubsland Spanien steht unter Terror-Schock: Nur wenige Stunden nach einem islamistischen Anschlag mit 13 Toten in Barcelona hat die Polizei im Badeort Cambrils eine weitere Terrorattacke verhindert. In der rund 100 Kilometer südwestlich der katalanischen Metropole gelegenen Touristenhochburg erschossen die Einsatzkräfte in der Nacht zu Freitag fünf mutmaßliche Terroristen. Sie sollen in dem Badeort an der Costa Dorada (Goldküste) kurz davor gestanden haben, einen weiteren Terroranschlag zu verüben. Auf ihrer Flucht hatten sie mehrere Passanten überfahren. Eine Frau ist in Cambrils ihren Verletzungen erlegen. Die Zahl der Todesopfer in Barcelona und Cambrils stieg somit auf insgesamt 14, wie die katalanischen Rettungskräfte am Freitag auf Twitter mitteilten.

Zunächst hatte es geheißen, die fünf Männer hätten Sprengstoffgürtel getragen. Diese erwiesen sich später jedoch als Attrappen, teilte die katalanische Polizei mit. Die Sicherheitskräfte nahmen drei mutmaßliche Terroristen fest und fahndeten laut einem Zeitungsbericht noch nach einem neuen Hauptverdächtigen. 

Ein Lieferwagen war am Donnerstag auf der Flaniermeile Las Ramblas in Barcelona in Gruppen von Passanten gerast. Neben den 13 Todesopfern wurden dabei auch mehr als 100 Menschen verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte den Anschlag laut ihrem Sprachrohr Amak für sich.

[18.08.2017, 12:40 Uhr]: ARD-Spanien-Korrespondent Marc Dugge mit den aktuellen Informationen: [mehr]

05:48

Wissen

Stimmt's, dass Weinflaschen am Boden eine Wölbung haben, damit sie größer aussehen?

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Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

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05:38

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Touch Too Much von AC/DC

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Es gibt Songs, die sind wie vom Erdboden verschwunden. Nur wenige können sich überhaupt an sie erinnern. Zu diesen wenigen gehören die Hörer von radioeins. Mit ihrer Hilfe retten wir jede Woche ... [mehr]

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