Di29.07.
05:00 - 10:00

Der schöne Morgen

mit Tom Böttcher und Marco Seiffert

Die radioeins Morgenshow

Tom Böttcher © rbb, Jim Rakete

Die erste Frage des Tages: Steht die Welt noch? Die erste Tat des Tages: radioeins anschalten. Die erste Erkenntnis des Tages: Die Welt steht noch – und sie klingt spannend, lustig, traurig und überraschend. Der schöne Morgen kommt mit allem, was Sie verpasst haben, seit sie ins Bett gegangen sind. Das Neueste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport. Fünf Stunden popgenialer Qualitätsjournalismus aus einer besseren Radio-Galaxie.

09:20

Einfach Schroeder!

Feindbilder

Einer muss es ja machen

Florian Schroeder

Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und ... [mehr]

08:40

Guinea

Ein Berliner Arzt hilft beim Kampf gegen Ebola

In Westafrika greift die Ebola-Seuche weiter um sich. In Liberia und den angrenzenden Staaten Guinea und Sierra Leone sind seit Februar mindestens 670 Menschen an Ebola gestorben. Gegen Ebola gibt es noch kein Heilmittel. Mehr als die Hälfte der Infizierten stirbt.

Eine Arzt von "Ärzte ohne Grenzen" prüft seine Schutzbrille (Foto: Sam Taylor/Ärzte ohne Grenzen) © dpa

Schon eine Berührung reicht aus, um sich anzustecken. Das Ebola-Virus ist eines der gefährlichsten der Welt. Die Symptome: Fieber, Erbrechen, Durchfall und starke Schmerzen. In schweren Fällen kommt es zu Blutungen und die Organe versagen – eine Impfung oder ein Heilmittel gibt es bisher nicht. 9 von 10 Erkrankten sterben an dem Virus.
 
In Westafrika breitet sich die Seuche immer weiter aus. Ärzte aus aller Welt kämpfen gegen das Virus, zwei amerikanische Helfer haben sich dabei selbst infiziert.
 
Über den Kampf gegen Ebola sprechen wir mit Maximilian Gertler. Der Berliner Arzt ist seit zwei Wochen für Ärzte ohne Grenzen in Guéckédou in Guinea im Einsatz.

08:10
Rubrik pinnwand

Kommentar von Stephan-Andreas Casdorff

Rüstungsexporte sorgen für Streit in der Koalition

Bundeswirtschaftsminister Gabriel verteidigt seinen Kurs, Rüstungsexporte künftig stärker zu beschränken. Von der CSU-Spitze heiß es zuvor, Gabriel lasse deutsche Wirtschaftsinteressen außer acht. Partei-Chef Seehofer hatte am Wochenende erklärt, Gabriels Vorstoß, Exportrichtlinien im Zuge einer Verwaltungsanweisung zu ändern, sei nicht zielführend.

Ein Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 in voller Fahrt auf einem Testgelände (Foto: KMW dpa) © dpa - Bildfunk

In der Großen Koalition wird kontrovers über die deutschen Rüstungsexporte diskutiert. CSU-Chef Seehofer hatte der "Welt am Sonntag" gesagt, es verschärfe die Probleme der Rüstungsindustrie, wenn ohne Konzeption ein faktischer Exportstopp herbeigeführt werde.
 
Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) widersprach im ARD-Fernsehen. In Spannungsgebiete dürfe grundsätzlich nicht geliefert werden, so Gabriel. Er kritisierte die jüngsten britischen und französischen Rüstungslieferungen an Russland. Deutschland liefere zur Zeit nicht, obwohl die Verträge in der Vergangenheit abgeschlossen worden seien. Das gleiche hätte er sich von Frankreich und Großbritannien gewünscht.

 
Gibt es eine Wende beim Thema „Rüstungsexporte“ oder ist das nur ein sommerlicher Koalitionsstreit?
 
Ein Kommentar von Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur vom Tagesspiegel. [mehr]

07:35

Aktuell

Die Lage in der Ukraine

Ein Ukrainer schwingt die ukrainische Nationalflagge © dpa

Während die EU-Botschafter in Brüssel über Wirtschaftssanktionen gegen Russland beraten, wird in der Ostukraine weiter gekämpft: Die ukrainische Armee drang gestern nach eigenen Angaben in mehrere Städte ein und hat einen Teil des Absturzgebietes der MH17 unter ihre Kontrolle gebracht. Die Aufständischen wollen wiederum viele Armee-Panzer inzwischen zerstört haben.
 
Von Kiew aus beobachtet unser Korrespondent Jan Pallokat die Lage vor Ort.

07:20

Wirtschaft

Gut & Börse

mit Nicolas Lieven

Bulle & Bär

Er berichtet das Neueste von DAX, Dow Jones, NASDAQ und Co. - live im Schönen Morgen... [mehr]

06:40

Rheines Wasser

Schwimmen im Dienste der Wissenschaft

Welche Schadstoffe gelangen in den Rhein und wie gelangen sie rein? Der Chemiker Andreas Fath will den Rhein von der Quelle bis zur Mündung (1230 km Schwimmstrecke) durchschwimmen und dabei Wasserproben nehmen.

Prof. Andreas Fath hält eine Wasserprobe aus dem Rhein in der Hand (Foto: Uli Deck/dpa) © dpa

Andreas Fath ist 49 Jahre alt, Professor für Chemie und 3-facher-Familienvater. Eigentlich hat er genug Projekte in seinem Leben – gestern kam aber nochmal ein ganz besonderes dazu:
 
„Das Projekt 'Rheines Wasser' besteht darin, dass ein verrückter Professor – nämlich ich – den Rhein runterschwimmt - von der Quelle bis zur Mündung in Rotterdam.“ - so Fath.

 
Fath will den Rhein in 24 Tagen durchqueren, 1230 km Schwimmstrecke. Die Idee: Den Fluss so auf seine Wasserqualität untersuchen. Aber geht das nicht auch einfacher? Was ihn antreibt, fragen wir Andreas Fath bevor er heute die zweite Etappe schwimmt.

05:40

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Podcast - Der schöne Morgen

Der schöne Morgen mit allem, was sie verpasst haben, seit sie ins Bett gegangen sind - das neueste aus Politikerzimmern und Schloss-Sälen, aus Laboren und der schönste Tratsch. ... [mehr]

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