Mo27.04.
05:00 - 10:00

Der schöne Morgen

mit Stefan Rupp und Christoph Azone

Die radioeins Morgenshow

Stefan Rupp © rbb, Jim Rakete

Die erste Frage des Tages: Steht die Welt noch? Die erste Tat des Tages: radioeins anschalten. Die erste Erkenntnis des Tages: Die Welt steht noch – und sie klingt spannend, lustig, traurig und überraschend. Der schöne Morgen kommt mit allem, was Sie verpasst haben, seit sie ins Bett gegangen sind. Das Neueste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport. Fünf Stunden popgenialer Qualitätsjournalismus aus einer besseren Radio-Galaxie.

09:40

Abschuss über der Ukraine

Flug MH17 & die Verantwortung der Bundesregierung

Der Bundesregierung lagen offenbar vor dem Abschuss eines malaysischen Flugzeugs über der Ost-Ukraine klare Gefahrenhinweise für Linienflüge vor. WDR, NDR und "Süddeutsche Zeitung" verweisen auf vertrauliche Berichte des Auswärtigen Amtes. Demnach seien die Hinweise jedoch nicht an die deutschen Airlines weitergegeben worden, obwohl auch drei Flugzeuge der Lufthansa die Ukraine überflogen.

Bewaffnete prorussische Rebellen an Trümmerteilen des Flugzeuges des Fluges MH17 © dpa

Wir sprachen darüber mit WDR-Reporter Demian von Osten...

09:20

War schön jewesen

Ausmisten

Lea Streisand © Stephan Pramme

Geschichten aus der großen Stadt von Lea Streisand... [mehr]

09:10

29 Jahre nach Tschernobyl

EU will neue Atomkraftwerke massiv fördern

Gestern vor 29 Jahren: Kernschmelze in Tschernobyl. 2011: Kernschmelze in Fukushima. Nicht zuletzt wegen dieser Unglücke sind die Tage der deutschen Atomkraftwerke gezählt. Doch das ist die Ausnahme. Im Oktober 2014 genehmigte die EU-Kommission Fördergelder für einen Reaktorneubau in England.

Kernkraftwerk Hinkley Point in England © imago/Photoshot/Construction Photography

Kritiker des Projekts befürchten, dass im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt entstehen wird. Finanzierbar sei das Projekt aber nur mit massiven Subventionen, was ein klarer Verstoß gegen das EU-Wettbewerbsrecht wäre, heißt es weiter.
 
Die österreichische Regierung will klagen, Umweltaktivisten rufen zum Protest auf. Wir sprachen darüber mit Sebastian Sladek, Geschäftsführer der bürgereigenen Ökostromwerke Schönau.

08:40

radioeins Serie

Wie funktioniert Big Data?

Wir alle produzieren heute Daten. Mit dem, was wir im Internet machen, mit dem Smartphone, mit dem Auto, beim Joggen mit der Smartwatch. Und diese Daten werden fröhlich gespeichert, was  zu einem explosionsartigen Anstieg der Datenmengen geführt hat.

LAN-Kabel © dpa

Bis in Jahr 2003 wurden von der Menschheit insgesamt 5.000 Milliarden Gigabyte Daten erzeugt, im Jahr 2011 fiel die gleiche Menge schon in 48 Stunden an, inzwischen  brauchen wir für das gleiche Datenvolumen nur noch 7 Minuten.
 
Lange Zeit galten Daten als Müll, sobald sie ihren unmittelbaren Zweck erfüllt hatten. Unser Kollege Micha Hölzen hat auf eine Reise zu den Big Data Playern in Berlin gemacht...

08:10
Rubrik pinnwand

Kommentar von Friedrich Küppersbusch

BND- und G36-Affäre: De Maizière im Kreuzfeuer

In Sachen um die neue Affäre um den BND und die Präzisionsprobleme des Sturmgewehrs G36 steigt der Druck auf den Ex-Kanzleramtsminister und Ex-Verteidigungsminister Thomas de Maizière. So informierte der BND das Kanzleramt bereits 2008 über NSA-Aktionen. Interne Dokumente aus dem Verteidigungsministerium zeigen außerdem, dass der damalige Minister Thomas de Maizière (CDU) von den Problemen des Sturmgewehrs G36 seit dem Frühjahr 2012 wusste.

Thomas de Maizière (CDU) © dpa

Der Bundesnachrichtendienst soll das Bundeskanzleramt bereits 2008 darüber informiert haben, dass der US-Geheimdienst NSA europäische Firmen ausspähen will. Wie die "Bild am Sonntag" schreibt, ging es um die Firmen EADS und Eurocopter. Bisher hieß es, dass das Kanzleramt erst kürzlich informiert worden sei. Der frühere Kanzleramtschef und heutige Bundesinnenminister de Maizière wollte sich nach Angaben der Zeitung nicht zu dem Bericht äußern.
 
Auch die Probleme der Bundeswehr mit dem Sturmgewehr G36 waren dem damaligen Verteidigungsminister de Maizière offenbar schon vor drei Jahren bekannt. Das berichten Spiegel online und Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf interne Dokumente.
 
Holt den Bundesinnenminister seine Vergangenheit im Kanzleramt und Verteidigungsministerium wieder ein? Ein Kommentar von Friedrich Küppersbusch... [mehr]

07:40

Nepal

Über 3.000 Tote nach Erdbeben

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal ist die Zahl der Toten auf mehr als 2.500 gestiegen. Die Such- und Rettungsarbeiten im Erdbebengebiet gestalten sich schwierig, entlegene Gegenden können nur per Hubschrauber erreicht werden. Ganze Straßenzüge und Plätze in der Hauptstadt Kathmandu liegen in Trümmern.

Verheerende Zerstörungen in Kathmandu, Nepal, nach dem schweren Erdbeben © dpa

Ein schweres Erdbeben hat am Samstagmorgen Nepal erschüttert. Die nepalesische Regierung rief den Notstand aus und bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Viele Gebäude stürzten ein, darunter mehrere Weltkulturdenkmäler. Der Erdstoß löste auch Schnee- und Schlammlawinen im Himalaya-Gebirge aus. Das Basislager des Mount Everest wurde zum Teil verschüttet. Etliche Bergsteiger wurden tot geborgen, eine unbekannte Anzahl wird noch vermisst. Todesopfer gab es auch in den nachbaländern Indien, Bangladesh, Tibet und China. Das Beben richtete vor allem in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu schwere Schäden an.
 
Inzwischen ist die internationale Hilfe angelaufen. Indien schickte mehrere Flugzeuge mit Nahrungsmitteln, Wasser und Kommunikationsgeräten. Die USA wollen eine Millionen Dollar bereitstellen. Aus Deutschland haben sich 52 Ärzte, Sanitäter und Bergungsexperten auf den Weg gemacht. Das Auswärtige Amt wollte sich um Informationen über den Verbleib von deutschen Touristen bemühen, die sich in Nepal aufhielten.
 
Mehr Informationen von Sandra Petersmann, unserer ARD Südasien-Korrespondentin...

07:20

Wirtschaft

Gut & Börse

mit dem Wirtschaftsjournalisten Nicolas Lieven

Martin Winterkorn (l), Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, und Ferdinand Piech, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Volkswagen AG © dpa

Er berichtet das Neueste von DAX, Dow Jones, NASDAQ und Co. - live im Schönen Morgen... [mehr]

06:40

Fußball

Rückblick auf den 30. Spieltag

Ein Torwart blickt dem Ball hinterher © dpa - Bildfunk

Die Fußball-Woche beurteilt der Chefredakteur des Fußball-Magazins "11 Freunde", Philipp Köster... [mehr]

06:20

Bermudadreieck

Words von F. R. David

Versunkene Songs - gehoben von radioeins

Bermudadreieck

Es gibt Songs, die sind wie vom Erdboden verschwunden. Nur wenige können sich überhaupt an sie erinnern. Zu diesen wenigen gehören die Hörer von radioeins. Mit ihrer Hilfe retten wir jede Woche ... [mehr]

05:40

War schön jewesen

Ausmisten

Lea Streisand © Stephan Pramme

Geschichten aus der großen Stadt von Lea Streisand... [mehr]

05:25

Wissen

Stimmt's, dass aus dem abgebrochenen Arm eines...

Stimmts?

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

Podcast

Der schöne Morgen

Podcast - Der schöne Morgen

Der schöne Morgen mit allem, was sie verpasst haben, seit sie ins Bett gegangen sind - das neueste aus Politikerzimmern und Schloss-Sälen, aus Laboren und der schönste Tratsch. ... [mehr]

Rubriken

Bermudadreieck

Bermudadreieck

Versunkene Songs

Stimmts?

Stimmts?

Alltagsfragen beantwortet...

Art aber fair

Art aber fair

Die Kunstkritik auf radioeins

Lea Streisand © Stephan Pramme

War schön jewesen

Geschichten aus der großen Stadt...

Dietmar Wischmeyer © Frank Wilde

Wischmeyers Schwarzbuch

Er ist der Tunnel am Ende des Lichts...

Horst Evers

Horst Evers

Comedy

Total Net - radioeins online onair

Total Net

Web, Mobile, Social Media

Peter Zudeick © WDR, Bettina Fürst-Fastré

Der politische Wochenrückblick

Peter Zudeick zieht Bilanz

ico-blame

Na sowas! Kann es sein, dass Sie mit einem total veralteten Browser unterwegs sind? Das ist überhaupt nicht empfehlenswert, aus ganz vielen Gründen...
Vor allem aber nicht, wenn Sie die volle Schönheit von radioeins.de genießen wollen.

Icon Internet Explorer

Also bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, damit Sie total aktuell sind.
So wie wir.