Die Profis

Dr. Mark Benecke

Der Benecke

Er ist Vorsitzender der Deutschen Dracula-Gesellschaft. Er ist Mitglied des Kommitees des Nobelpreises für kuriose wissenschaftliche Forschungen. Er ist der bekannteste Kriminalbiologe der Welt. Er ist Dr. Mark Benecke. Und er ist jeden Samstag zwischen 9.00 und 12.00 Uhr zu Gast in der Sendung Die Profis auf radioeins...

30.04.2016

In fremden Betten lässt es sich schlecht schlafen

Dr. Mark Benecke

Müde und unwohl - So fühlen sich viele nach der ersten Nacht im Hotel. Zuhause ist es eben am schönsten. Wissenschaftler der Brown University haben nun eine interessante These aufgestellt. Dieser Effekt ist nicht nur reine Einbildung. Vielmehr spielt uns unser Gehirn einen Streich. Was genau dahinter steckt, weiß Mark Benecke.

23.04.2016

Gene beeinflussen "das erste Mal"

Ein junges Paar küsst sich zärtlich © imago/Peter Widmann

Zum ersten Mal Sex zu haben, wird als einschneidendes Erlebnis beschrieben. Die Entscheidung wann ein Mensch sich dafür bereit fühlt, hängt unter anderem von der Erziehung und der Umwelt ab. Aber auch die Gene spielen eine entscheidende Rolle. Das zeigt eine Studie von Epidemiologen der Universität Cambridge. Dr. Mark Benecke weiß, was es mit "dem ersten Mal" auf sich hat.

16.04.2016

Was macht LSD mit unserem Gehirn?

Dr. Mark Benecke

Bewusstseinserweiternde Drogen erweitern unser Bewusstsein. Auch wer noch nie eine solche Droge genommen hat, weiß in etwa was LSD macht. Etwa, dass die Beatles LSD zum Songschreiben genutzt haben. Aber was genau passiert da in unserem Gehirn? Diese Frage hat auch Neurologen in den letzten 50 Jahren beschäftigt. Jetzt veranschaulicht eine neue Studie erstmals, was in unserem Gehirn los ist, wenn wir solch eine Droge konsumieren. Dr. Mark Benecke hat sich die Studie einmal genauer angesehen.

09.04.2016

Große Gesten führen zu Tinder-Erfolgen

Dr. Mark Benecke

Nun ist es wissenschaftlich erwiesen: Wer auf seinem Tinder-Foto ausladende Gesten macht, wird eher ausgewählt, als andere. Dr. Mark Benecke erklärt uns, warum.

02.04.2016

Das Mini-Genom

Dr. Mark Benecke

23.000 Gene besitzt der Mensch. Um zu leben, sind allerdings nur 473 Gene notwendig. Das hat ein amerikanisches Forscherteam um den Biochemiker Craig Venter jetzt herausgefunden. Sie haben ein Mini-Genom geschaffen, das auch mit nur 473 Genen wachsen und sich fortpflanzen kann. Warum sie das gemacht haben, darüber sprechen wir mit unserem Genspezialisten Dr. Mark Benecke.

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