Ausstellung noch bis 07.01.19

Bestandsaufnahme Gurlitt: Ein Kunsthändler im Nationalsozialismus

2013 wurden  über 1500 Kunstwerke in der Wohnung von Cornelius Gurlitt gefunden und beschlagnahmt. Die Kunstwerke hatte ihm sein Vater vererbt, der während des Nationalsozialismus als Kunsthändler gearbeitet hatte. Ein Teil der gefundenen Werke galt seit dem zweiten Weltkrieg verschollen und stand unter dem Verdacht, NS-Raubkunst zu sein. Die Ausstellung zeigt rund 200 dieser Werke, darunter Arbeiten von Dürer, Monet, Cranach, Kirchner und Rodin sowie eine Vielzahl von Originaldokumenten und historischen Fotografien. 

Öffnungszeiten von Mittwoch bis Montag von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Eintritt 10 Euro / ermässigt 6,50 Euro

Veranstaltungsort:
Martin - Gropius - Bau
Niederkirchnerstrasse 7
10963 Berlin - Kreuzberg

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