Konzert

Metronomy

Metronomy
Metronomy | © Gregoire Alexandre

Schon ihr Debütalbum „Pip Paine (Pay The £5000 You Owe)“, der bereits 1999 vom damals erst 16jährigen Joseph Mount gegründeten Metronomy, liess beim Erscheinen aufhorchen. Mit dem Nachfolger „The Night“ stiegen Metronomy in die erste Liga britischer Bands auf und mit Album Nummer Drei, „The English Riviera“, schafften Metronomy dann auch den kommerziellen Durchbruch: ein grossartiges Werk voller lässiger, tanzbarer „sunset funky songs“ mit den immer noch in auf jedem Dancefloor gerne gespielten Singles „She Wants“, „The Look“ oder "The Bay“. Parallel zu den eigenen Veröffentlichungen machte sich Mount zudem einen Namen als Remixer und DJ. Mit dem im Frühjahr erschienen vierten Werk „Love Letters“ setzen sich Metronomy erneut die Krone auf. Beeinflußt von der Funk-und Soul-Legende Sly & The Family Stone, The Zombies und der Geburt seines Kindes, so Sänger Joseph Mount, ist das eine hübsche Melange geworden. Nicht nur die Singles „I´m Aquarius“ und „Love Letters“ mit ihrer Mischung aus coolem Groove und einer Prise melancholischem Pop stechen heraus. Die Presse reagierte begeistert und nicht nur der „Musikexpress“ war entzückt und kürte das Werk zum „Album des Monats“: „Joe Mount führt uns von der Küste ins All und fordert mit Spielfreude und Charme dazu auf, einer der besten Pop-Bands dieser Tage einen Liebesbrief zu schreiben.“ Und die gerne mal kritische „taz“ stellt fest: „Postpostmoderne Popmusik könnte sich keine bessere Band als Metronomy erfinden.“ Doch nicht nur im Studio fühlen sich die Briten zuhause, auch live begeistern Metronomy, wie sie mit fantastischen Konzerten in ausverkauften Hallen und auf den großen Festivalbühnen bewiesen haben. Neben Joseph Mount und Oscar Cash wird die Band durch Drummerin Anna Prior und Bassist Gbenga Adelekan zum Quartett vervollständigt. Dazu Joseph Mount: „Es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt sind wir endlich so weit, dass wir keine Backing Tracks oder Ähnliches benutzen, es wird alles komplett selbst gespielt und ist somit natürlich viel spektakulärer.“ Metronomy entfesseln das Groove-Monster und stehen verwandten Acts wie LCD Soundsystem oder den Talking Heads zu ihren besten Zeiten in nichts nach: selten hat man derartig viel nackte Euphorie in verschwitzten Gesichtern gesehen!

Veranstaltungsort:
Columbiahalle
Columbiadamm 13 - 21
10965 Berlin - Tempelhof
Erreichbarkeit: U Bahn: Platz der Luftbrücke,
Bus 104, 119, N4, N76

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