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Projekt Kultur trotz Corona

Das Harding-Zentrum für Risikokompetenz (Potsdam) hat in einer Studie die Sicherheit und Akzeptanz von hoch zugangsbeschränkten Open-Air-Veranstaltungen unter Normalbedingungen untersucht.

Festivalbesucher*innen
Festivalbesucher*innen | © Frieder Unselt

Kulturelle Veranstaltungen mit hohen Teilnehmer*innenzahlen bergen vor dem Hintergrund der Coronapandemie mit Blick auf die Virusübertragung ein besonderes Risiko. Jedoch machen bestehende Hygienekonzepte Veranstaltungen mit zahlenden Gästen ökonomisch und praktisch nahezu undurchführbar.

Ziel dieses Modellprojektes "Kultur trotz Corona" war es daher, Konzepte zu erproben, die strenge Zugangsbeschränkungen in Form konsequenter Teststrategien beinhalten ("harte Tür") und nach Einlass nur geringe Einschränkungen nötig machen.

Zusammen mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie Brandenburg hat das Harding-Zentrum die wissenschaftliche Begleitung der Festivals "Nation of Gondwana" und "Zurück zu den Wurzeln" übernommen. Dabei wurden Teststrategien zu der Frage, inwieweit Kulturveranstaltungen auch unter Pandemiebedingungen durchgeführt werden können, evaluiert.

Über die Ergebnisse berichtet Projektleiter Felix G. Rebitschek vom Harding-Zentrum für Risikokompetenz in Potsdam.

Festivalbesucher*innen
Frieder Unselt
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