Interview

Das Festival für Selbstgebaute Musik

Das Festival für Selbstgebaute Musik wagt auch in diesem Jahr das Experiment, Musik und Kultur trotz allem möglich zu machen und eröffnet dort Klangwelten, wo sie nicht erwartet werden, lädt zum Experimentieren, Umhören und Entdecken ein...

Das Festival für selbstgebaute Musik
Das Festival für selbstgebaute Musik | © Kollegenzweikommadrei

Der zentrale Festivaltag findet am 5. September auf dem Holzmarkt am Spreeufer statt. Dort gibt es dann zahlreiche Klanginstallationen und Soundskulpturen unter anderem von Atonor, Melodie Melak, Katrin Caspar, Eeva-Liisa Puhakka oder Hans Unstern zu bewundern.

Installationen von Kässrin Kelch, Moritz Simon Geist oder Brad Nath sind Teil einer Ausstellung im Säälchen und an zahlreichen Workshopständen können aus Konservendosen Gitarren oder singende Bleistifte gebaut werden.

Für all jene, denen ein Tag unter Menschen zu heikel ist, wurde kurzerhand die ganze Stadt zur topografischen Klangkarte erklärt: Bahnhöfe, Straßenlaternen und spannende Kulturorte werden durch die Besucher*innen zu selbstgebauter Musik.

Wir sprechen mit den Initiatoren des Festivals.

Das Festival für selbstgebaute Musik
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Selbstgebaute Musik
Selbstgebaute Musik | © Pressefoto/Kilius

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