Soundcheck

„Lost Albums“

Soundcheck © radioeins/Warnow
Soundcheck | © radioeins/Kerstin Warnow

Das die Neuerscheinungen zum Jahresanafang dünnt gesäht sind, geht es heute im Soundcheck um die „Lost Albums“, also Alben die in 2017 übersehen wurden.

Andreas Müller diskutiert gemeinsam mit Claudia Gerth, Jörg Wunder und Martin Böttcher über folgende Alben:

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Raskit von Dizzee Rascal

Raskit von Dizzee Rascal
Island

33 ist ja kein Alter. Es sei denn, man ist Rapper, hat vor Jahren die britische Rap-Variante Grime entscheidend geprägt, dann aber die Glaubwürdigkeit verloren wegen eher hirnloser ... [mehr]

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The Kid von Kaitlyn Aurelia Smith

The Kid von Kaitlyn Aurelia Smith
Cargo Records

Synästheten sehen Farben, wenn sie Töne hören. Bei der amerikanischen Komponistin K. A. Smith ist es andersherum: Sie verwandelt Farben, Formen, Erfahrungen in Töne, und zwar mit Hilfe eines ... [mehr]

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Bedouine S/T

Bedouine S/T
Spacebomb Records

Der Name ist ein wenig irreführend, spielt und singt Bedouine – hinter dem Künstlernamen verbirgt sich die aus Aleppo stammende, in den USA lebende Azniv Korkejian – doch keinen Wüstenpop, ... [mehr]

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No One Ever Really Dies von N.E.R.D.

No One Ever Really Dies von N.E.R.D.
Sony Music

N.E.R.D. war der Versuch von Pharrell Williams und Chad Hugo, Schmock-Rock mit Funk zu verbinden. Das ging eigentlich immer schief. Zwischendurch war die Band tot und Williams stieg zum globalen ... [mehr]