Lange Nacht der Wissenschaften

Wie man Aerosole erforscht

radioeins-Reporterin Julia Vismann im Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin

Lüften ist das neue Händewaschen, denn das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hält sich länger in der Raumluft auf als angenommen.

Julia Vismann zusammen mit Prof. Dr. Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin
Julia Vismann zusammen mit Prof. Dr. Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin | © radioeins/Julia Vismann

Wenn ein Corona-Infizierter niest oder hustet werden Tröpfchen freigesetzt, beim Sprechen sind es kleinste flüssige Partikel sogenannte Aerosole, auf denen die Coronaviren haften bleiben.

Wie sich diese kleinen Partikel, die nur ein millionstel Millimeter groß sind, in der Raumluft verhalten, wird am Hermann-Rietschel-Institut (HRI) der Technischen Universität Berlin erforscht. Für die Experimente stehen zwei Forschungsreinräume, mehrere Raumluftströmungslabore sowie ein Forschungsoperationsaal zur Verfügung.

radioeins-Reporterin Reporterin Julia Vismann hat für uns tief durchgeatmet und den Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin getroffen - Prof. Dr. Martin Kriegel.

Julia Vismann zusammen mit Prof. Dr. Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin
radioeins/Julia Vismann
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