Lange Nacht der Wissenschaften

Trommelnde Fische

radioeins-Reporterin Julia Vismann im Neurowissenschaftlichen Forschungszentrum an der Charité

Wären Menschen so durchsichtig wie Quallen, könnte man intakten Organen bei der Arbeit zu sehen. Aber dafür sind Wissenschaftler noch auf Gewebeproben, Gewebeschnitte oder Biopsien angewiesen.

Danionella-Arten werden nur 11 bis 17 mm lang und gehören damit zu den kleinsten Karpfenfischen und zu den kleinsten Fischen überhaupt © imago images/blickwinkel
Danionella-Arten werden nur 11 bis 17 mm lang und gehören damit zu den kleinsten Karpfenfischen und zu den kleinsten Fischen überhaupt | © imago images/blickwinkel

Ein Forscherteam um Prof. Dr. Benjamin Judkewitz will an lebendigen Fischen herausfinden, wie Neuronen miteinander reden und arbeitet an neuen Bildgebungsverfahren, die es ermöglichen, Teile biologischer lebender Gewebe sichtbar zu machen, die bisher unerreichbar waren - insbesondere im Gehirn.

Julia Vismann hat das Neurowissenschaftliche Forschungszentrum an der Charité besucht und den Doktoranden Johannes Anand interviewt.

Danionella-Arten werden nur 11 bis 17 mm lang und gehören damit zu den kleinsten Karpfenfischen und zu den kleinsten Fischen überhaupt © imago images/blickwinkel
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Johannes Anand, Doktorand am Neurowissenschaftlichen Forschungszentrum der Charité AG
Johannes Anand, Doktorand am Neurowissenschaftlichen Forschungszentrum der Charité AG | © Julia Vismann