Mi27.04.
2022
15:00 - 19:00

mo-do, 15:00 - 19:00

radioeins ab drei

mit Mareile Scheidemann und Maximilian Ulrich

Mareile "Meili" Scheidemann

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit unseren ModeratorInnen bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:20

Eintagssiege

Nervige Diskussionen

Podcast Eintagssiege
radioeins

..der skurrile Kosmos von Sarah Bosetti! [mehr]

17:20

Aktuell

Wetter in Berlin und Brandenburg

Wetter

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de präsentierten den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

16:40

Wissen - Denken - Meinen

Welche Alternativen gibt es zu Twitter?

Ein Kommentar von Ferda Ataman

Elon Musk kauft Twitter und die Internetwelt steht nun Kopf. Denn Musk hat nicht nur angekündigt, dass er Twitter von der Börse nehmen, sondern auch mehr Meinungsfreiheit zulassen will. Unsere Kolumnistin Ferda Ataman ist leidenschaftlich aktiv auf Twitter und überlegt jetzt, ob sie aussteigt.

Ferda Ataman © Sarah Eick
Sarah Eick

Ist es voreilig, jetzt Twitter zu verlassen? Ein Kommentar dazu von Ferda Ataman, Journalistin und Vorsitzende der Neuen Deutschen Medienmacher*innen.

15:40
Rubrik telefonverlosung

Album der Woche

Epithymia von Die andere Seite

"Epithymia" ist kein klassisches Debütalbum, auch wenn es das erste ist, das unter dem Namen Die Andere Seite veröffentlicht wurde. Sänger und Songschreiber der Band ist Tom Schilling der zuvor musikalisch als Tom Schilling & The Jazz Kids unterwegs war.

Epithymia von Die andere Seite
Virgin

"Die Andere Seite" weckt einige Assoziationen. Eine dürfte das Sterben, der Tod sein. "Das passt gut zu einem Sehnsuchts-Album. Wenn man dieses unstillbare Gefühl in sich trägt, erlebt man vieles intensiver, aber man fühlt sich oft auch fremd und heimatlos in dieser Welt", so Tom Schilling. "Ich weiß nur, dass der Kern meiner Sehnsucht letztlich der Wunsch nach innerem Frieden ist. Nach dem Ankommen. Dem Nichts. Zu Ende gedacht also vielleicht die Sehnsucht nach dem Tod." In Musik gegossene Sehnsucht also, die des Dramas nicht entbehrt. So trifft der griechische Begriff "Epithymia" den Nagel auf den Kopf, bedeutet er doch unstillbares Verlangen, Begierde. [mehr]