Mo31.05.
2021
15:00 - 19:00

mo-do, 15:00 - 19:00

radioeins ab drei

mit Max Spallek

Max Spallek

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit unseren ModeratorInnen bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:20

Harald Martenstein über

Tschüss, Kreuzberg, tschüss, weiß-rote Absperrbänder

16 Jahre lang hat unser Kolumnist Harald Martenstein in Berlin-Kreuzberg gelebt. Nun zieht er in ein bürgerliches Viertel. Eines wird er nicht vermissen: das Baustellenflair.

Harald Martenstein
dpa

Ein Wirt hat bei Harald Martenstein um die Ecke einen ausgestopften Fuchs ins Fenster gestellt. Neben dem Fuchs steht ein beschriftetes Schild. Dieser Fuchs sei an Altersschwäche gestorben. Nicht durch einen Jäger! Auf diese Weise will der Wirt vermutlich Ärger vermeiden. Wir wohnen in Kreuzberg...

17:20

Aktuell

Wetter in Berlin und Brandenburg

Wetter

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de präsentierten den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:10

Schöner Lesen

"Das Meer von Mississippi" von Beth Ann Fennelly und Tom Franklin

Neu auf Platz 9 der radioeins Bücherliste "Das Meer von Mississippi" von Beth Ann Fennelly und Tom Franklin.

Das Meer von Mississippi von Beth Ann Fennelly und Tom Franklin (Cover)
Heyne / IMAGO / Design Pics
Das Meer von Mississippi von Beth Ann Fennelly und Tom Franklin (Cover)
Heyne / IMAGO / Design Pics
Download (mp3, 6 MB)
15:40
Rubrik telefonverlosung

Album der Woche

Wir rufen dich, Galaktika! von Dota

Die Berliner Band DOTA um die Musikerin Dota Kehr veröffentlicht das neue Album "Wir rufen Dich Galaktika" und die Songs darauf stellen ein ganz ausgewogenes Maß an Hoffnung und Ausweglosigkeit dar, sagt die Berlinerin.

Wir rufen dich, Galaktika von Dota © Kleingeldprinzessin/Broken Silence
Kleingeldprinzessin/Broken Silence

Aus feinsinnigen und vielschichten Texten stricken sie eingängige Popsongs, in denen Platz ist für schwebende Poesie, Politisches und Partystimmung, für Melancholisches und Albernes – mit so mühelosen Übergängen dazwischen, dass die Tragweite mancher Gedanken erst beim zweiten oder dritten Hören einsickert. Sie beschreiben einfach das Dilemma unserer Zeit, denn wir sind alle teil eines imperfekten Systems. Doch wir dürfen uns auch Momente zugestehen, in denen wir "so tun, als ob wir Träumer sein können in dieser Welt". Ab und an dürfen wir auch unserer Sehnsucht nach leichten Lösungen Ausdruck verleihen, auch wenn es sie nicht gibt. Versinnbildlicht in der Figur "Galaktika" aus der Kinder-Puppen-Serie "Hallo Spencer". Wenn alles drunter und drüber ging, dann wurde sie gerufen: "Galaktika, auf deinem fernen Stern Andromeda". [mehr]