Mo05.04.
2021
15:00 - 19:00

Ostermontag

Haarsträubend - ein haariger Radioday

mit Stephan Karkowsky

Fast jeder hat sie – wir nutzen sie zum Ausdruck unserer Individualität, zugleich sind sie faszinierend, politisch und erotisch. Unsere Haare.

Stephan Karkowsky

Es gibt unzählige Geschichten über sie zu erzählen und an diesem haarsträubenden Radioday wollen wir einige davon gemeinsam mit Ihnen entdecken.

18:40

Radioday "Haarsträubend"

Eine letzte Hymne auf die Haarmähne

Sie hat sich ausführlich mit Haaren beschäftigt. Und nicht nur inhaltlich, auch künstlerisch! Wir wollen mit Anka Schmid, die wir bereits am Radioday zum Zopf zu Gast hatten, noch einmal der haarigen Matte so richtig würdigen.

Kunst aus Haaren © Anka Schmid
Anka Schmid

Und zum Schluss sei Ihnen noch der Film "Haarig" von Anka Schmid empfohlen... [mehr]

18:10

Radioday "Haarsträubend"

Haare als Tagebuch

Ja, auch Sie schreiben Tagebuch: jeden Tag mit ihren Haaren.

Menschenhaar unter dem Mikroskop
http://www.imago-images.de/

Was sie dort alles hineinschreiben und die Forensik inzwischen daraus lesen kann, fragen wir Dr. Sven Hartwig, von der Forensischen Toxikologie am Institut für Rechtsmedizin der Charité.

Menschenhaar unter dem Mikroskop
http://www.imago-images.de/
Download (mp3, 6 MB)
17:40

Schöner hören - die Musik-Kolumne

Bart

Die passende Musik zu wirklich jedem Thema

Die Welt dreht sich und Volker Düspohl hört Musik - egal, was er sieht, liest und erlebt. Ginge es nach ihm, hätte alles im Leben einen eigenen Soundtrack. Alles im Leben ist vielleicht ein bisschen viel, aber ein Thema pro Woche, das ist drin. Bitteschön.

Mann mit Vollbart sitzt auf einem Rad © imago images/Ikon Images
imago images/Ikon Images

Es gibt viele Songs über Haare - aber eben auch so einige zum Bart. Der Kollege Volker Düspohl hat sie für uns einmal schön durchgehört...

Mann mit Vollbart sitzt auf einem Rad © imago images/Ikon Images
imago images/Ikon Images
17:35

Radioday "Haarsträubend"

Herrenfriseur feiert Comeback

Eigentlich war der Beruf des Herrenfriseurs schon fast ausgestorben, doch dann kam der Bart wieder so richtig in Mode.

Ein Mann lässt sich beim Herrenfriseur rasieren (Symbolbild) © imago/Thomas Lebie
imago/Thomas Lebie

Und damit etablierte sich eine ganze neue Barberkultur mit einer ganzen Industrie dran.
 
Wir sprechen darüber mit Marcel Kedeinis von "The Urban Barber" direkt am S-Bahnhof Feuerbachstraße.

Ein Mann lässt sich beim Herrenfriseur rasieren (Symbolbild) © imago/Thomas Lebie
imago/Thomas Lebie
Download (mp3, 9 MB)
17:20

Aktuell

Wetter in Berlin und Brandenburg

Wetter

Hagelschlag oder Sonnenschein: Die Meteorologen von donnerwetter.de präsentierten den radioeins-Hörern, wie das Wetter in Berlin und Brandenburg wird. [mehr]

17:10

Radioday "Haarsträubend"

Der Bart in der Geschichte

Man sieht den Bart mittlerweile überall und zwar in allen Formen: als Vollbehaarung, gestutzt oder im Wildwuchs und auch immer öfter als Schnurbart.

Ein Mann bürstet seinen Vollbart vor dem Spiegel © imago images/Westend61
imago images/Westend61

Der Bart - wir sprechen mit dem Archiologen Dr. Benjamin Wehry, der sich für die Ausstellung "Bart. Zwischen Natur und Rasur" von den Staatlichen Museen zu Berlin vor ein paar Jahren ausführlich mit dem Thema Bart beschäftigt hat.

Ein Mann bürstet seinen Vollbart vor dem Spiegel © imago images/Westend61
imago images/Westend61
Download (mp3, 7 MB)
17:10

Radioday "Haarsträubend"

Der Bartsong

Sven van Thom ist die eine Hälfte von Tiere streicheln Menschen und besingt hier stellvertretend alle Männer, die keinen Bart haben...

Sven van Thom © radioeins/Saupe
radioeins
Sven van Thom © radioeins/Saupe
radioeins
16:40

Radioday "Haarsträubend"

Haarfarben müssen nicht immer künstlich sein

Wenn es um künstliche Haare geht, dann geht es natürlich auch um künstliche Chemikalien, die wir uns zeitweilig auf die Haare schmieren. Das es auch anders geht, beweisen Naturfriseure.

Hibiscus © imago images/YAY Micro
imago images/YAY Micro

Bettina Molinari ist bereits seit 16 Jahren als Naturfriseurin im Geschäft. Sie hat inzwischen zwei Salons in Gropiusstadt und Zehlendorf in Berlin. Ihre Haarfarben werden u.a. aus Henna, Indigo, Weizen, Oregano, Rhabarberwurzel, Birkenblätter, Schwarzem Tee, Walnussschale, Kurkuma, Salbei, Hibiskus, Kaffee, Kornblume, Heidelbeere gewonnen. Alles rein natürlich, versteht sich.
 
Wir sprechen mit Bettina Molinari über die natürliche Haarfärbung.

Hibiscus © imago images/YAY Micro
imago images/YAY Micro
Download (mp3, 6 MB)
16:35

Wissen

Stimmt's, dass im Schwimmbad die Haare grün werden können?

Stimmt's?
radioeins

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. Wenn auch Sie eine Frage haben, die Ihnen auf der ... [mehr]

Stimmt's?

Wissen

Stimmt's, dass im Schwimmbad die Haare grün werden können?

Gute Fragen verlangen gute Antworten. Die Antwort auf diese guten Fragen gibt es jeden Morgen von radioeins-Chefklugscheißer Christoph Drösser. ...

radioeins
Download (mp3, 1 MB)
16:10

Radioday "Haarsträubend"

Haare in der Kunst

Offenes, goldenes Haar wie es zum Beispiel die Venus von Botticelli trägt, galt zu Zeiten Botticellis als Symbol für Jungfräulichkeit und Unschuld, wenn es sich um eine Maria handelte.

Ausschnitt aus dem Gemälde "Geburt der Venus" von Sandro Botticelli © imago images/UIG
imago images/UIG

Im Falle der jugendlichen Venus assoziierte man auch damals mit der offen getragenen, weiblichen Haarpracht Verführung und Erotik. In der Renaissance (und auch schon im Mittelalter) wurden aber auch Männer mit langem, vollem Haar abgebildet z.B. Könige - dort sind die Haare Zeichen für Kraft und Macht.
 
Wie Haare von Künstlern und Künstlerinnen benutzt wurden und werden, besprechen wir mit radioeins-Kollegin Cora Knoblauch.

Ausschnitt aus dem Gemälde "Geburt der Venus" von Sandro Botticelli © imago images/UIG
imago images/UIG
Download (mp3, 9 MB)
15:45

Radioday "Haarsträubend"

Undercut - Eine Frise für Betonköpfe?

In den 2010er Jahren erfreute er sich gleichwohl bei Frauen als auch bei Männern wieder an Beliebtheit. Doch einst war er der offizeille Haarschnitt der Nazis. In der Wehrmacht trug man den Undercut von Rommel bis zum einfachen Soldaten.

Ein Friseur schneidet einem Mann die Haare © imago/Westend61
imago/Westend61

Wir sprechen mit Prof. Dr. Marcus Stigglegger. Er hat in seinem Buch "Schwarz. Die dunkle Seite der Popkultur" dem Undercut gleich ein ganzes Kapitel gewidmet.

Ein Friseur schneidet einem Mann die Haare © imago/Westend61
imago/Westend61
Download (mp3, 7 MB)
15:35

Wischmeyers Schwarzbuch

Haare der Macht

Dietmar Wischmeyer "Haare der Macht" © radioeins
radioeins

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Diktatoren und Populisten oft ein recht auffälliges Haarkleid tragen? Unser Schwarzchronist Dietmar Wischmeyer hat ihnen und den Leuten der Macht einmal ... [mehr]

Dietmar Wischmeyer "Haare der Macht" © radioeins

Wischmeyers Schwarzbuch

Haare der Macht

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Diktatoren und Populisten oft ein recht auffälliges Haarkleid tragen? Unser Schwarzchronist Dietmar ...

radioeins
15:10

Radioday "Haarsträubend"

Vom Beehive und Bighair - fast wie aus Beton gegossen

Was haben Margaret Thatcher, Amy Winehouse und Dusty Springfield gemeinsam? Genau: eine unverrückbare, durch nichts erschütterliche Turmfrisur. Fast wie aus Beton gegossen.

Amy Winehouse (Archivbild vom 03.06.2007) © imago images/UPI Photo
imago images/UPI Photo

Gerade der Beehive hat durch Amy Winehouse wieder eine Renaissance erfahren.
 
Mehr darüber erfahren wir von dem Kunsthistoriker Prof. Dr. Christian Janecke von der Hochschule für Gestaltung in Offenbach.

Amy Winehouse (Archivbild vom 03.06.2007) © imago images/UPI Photo
imago images/UPI Photo
Download (mp3, 7 MB)