Das neue Album des Niederländischen Musik bezieht sich bewusst auf die antike griechische Philosophie und der Komponist hofft, "dass die Musik tröstet und Gemeinschaft stiftet".

"In all dem Wahnsinn der letzten Zeit war das Album das, wohin ich zurückgekehrt bin”, betont der Musiker und “so ist Hermetism auch meine eigene Medizin gegen die Pandemie.”

Für Joep Beving ist das Klavierspiel aber auch eine Art Heimat: “Ich setzte mich allein an mein Klavier, um mich zu Hause zu fühlen und mit mir und meiner Umgebung in Einklang zu sein. Ich wollte tun, was sich richtig anfühlte, auf die Anfänge blicken, Klavier solo spielen"

Spiritualität und Philosophie haben beim Komponieren eine wichtige Rolle gespielt, die Lehre des Hermetismus, die Schriften von George Gurdjieff, aber auch die Stadt Paris, die für den Pianist eine "Metapher für die westliche Zivilisation" darstellt.

"In all dem Wahnsinn der letzten Zeit war das Album das, wohin ich zurückgekehrt bin”, sagt er und “so ist Hermetism auch meine eigene Medizin gegen die Pandemie.”

Wir fühlen uns geehrt, dass Joep Beving seine neue Musik live in der rbb-Dachlounge im 14 Stock des Fersehsehzentrums am 12. April präsentiert hat.

Das Loungekonzert zum Nachhören:


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