Radioday "Warum in die Ferne schweifen"

Der Frankfurter Geisterflughafen

An so sonnigen Tagen wie heute, an denen man gut im Gras liegen und in den Himmel gucken kann, fällt auf: Der ist ziemlich leer derzeit. Kaum Kondensstreifen am Himmel, kaum Fluglärm, weil es auch kaum Flüge gibt.

Der Flugverkehr ist durch die Coronakrise fast völlig zum Erliegen gekommen. Das Schild mit Sicherheitshinweis "bitte Mindestabstand halten" in der menschenleeren Abflughalle am Flughafen Frankfurt wirkt da schon fast wie Hohn © imago images/Ralph Peters
Der Flugverkehr ist durch die Coronakrise fast völlig zum Erliegen gekommen. Das Schild mit Sicherheitshinweis "bitte Mindestabstand halten" in der menschenleeren Abflughalle am Flughafen Frankfurt wirkt da schon fast wie Hohn | © imago images/Ralph Peters

Die Corona-Krise sorgt für Stillstand am Himmel und am Boden. Und während der Flughafen Berlin-Tegel jetzt Mitte Juni schon mal komplett geschlossen wird, weil Schönefeld übernehmen kann, ist das ganze noch drastischer an Deutschlands größtem Verkehrsflughafen, Nummer vier in Europa und eines der größten Luftfahrtdrehkreuze weltweit: der Flughafen Frankfurt am Main.

Roman Warschauer ist Reporter beim Hessischen Rundfunk und berichtet über den Frankfurter Flughafen.

Der Flugverkehr ist durch die Coronakrise fast völlig zum Erliegen gekommen. Das Schild mit Sicherheitshinweis "bitte Mindestabstand halten" in der menschenleeren Abflughalle am Flughafen Frankfurt wirkt da schon fast wie Hohn © imago images/Ralph Peters
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