Beste Aussichten - gelebte Utopien

Die Schule der Zukunft

Anders lernen, besser lernen in der Anna-Essinger-Gemeinschaftsschule

Sieh mich, begleite mich, lass mich – SEIN - dies ist Ausdruck der Selbstverpflichtung und des Leitbilds der Berliner Anna-Essinger-Gemeinschaftsschule für die Zukunft.

Ein Schulkind meldet sich im Unterricht © imago/Thomas Eisenhuth
Ein Schulkind meldet sich im Unterricht | © imago/Thomas Eisenhuth

Am Radioday "Beste Aussichten - gelebte Utopien" geht es auch um eine Schule ganz besonderen Zuschnitts. Man könnte die Anna-Essinger-Gemeinschaftsschule vielleicht sogar als die Schule der Zukunft bezeichnen. Denn auf Vertrauen in die Schüler, Wertschätzung, Eigenverantwortung wird an dieser Schule sehr viel Wert gelegt. Es gilt die Ressourcen der Jugendlichen zu erkennen, Fehler zuzulassen, wenn sich daraus ein tieferes Verständnis für Zusammenhänge entwickeln kann und einem erforschenden Lernen Raum zu geben.

Die Lehrer geben in beobachtender Zurückhaltung den Kindern die Möglichkeit, ihre Individualität zu entfalten. Sie sind nicht mehr die Marionettenspieler, die Lerntakte, Lerninhalte und Lernmethoden vorgeben, sondern Gehilf/innen und Wegbegleiter auf einem ganzheitlichen, selbstbestimmten Lernweg.

Über das Konzept der Anna-Essinger-Gemeinschaftsschule in Berlin sprach Knut Elstermann mit dem Schulleiter Andreas Hanika, der Leiterin der Grundschule Franziska Strzelecki sowie zwei SchülerInnen.

Ein Schulkind meldet sich im Unterricht © imago/Thomas Eisenhuth
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