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Wie die Mobilitätswende aussehen könnte

Der Klimawandel schreitet in Sieben Meilen voran. Ihn zu stoppen, und dabei gleichzeitig dafür zu sorgen, dass unsere Mobilität nicht darunter leidet, das ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit.

Fridays for Future-Aktivist Vincent Bartolain, der Mobilitätsforscher Weert Canzler und Karsten Schulze, Vorstand für Technik im ADAC Berlin-Brandenburg, im Studio © radioeins
Fridays for Future-Aktivist Vincent Bartolain, der Mobilitätsforscher Weert Canzler und Karsten Schulze, Vorstand für Technik im ADAC Berlin-Brandenburg, im Studio | © radioeins

Über den Klimawandel haben wir heute schon ausführlich gesprochen. Mit 163 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr gehört der Verkehr zu den großen Klimasündern in Deutschland. Er sorgt maßgeblich dafür, dass Deutschland seine Vorgaben aus dem Klima-Abkommen von Paris dicke verfehlt. Die Lösung: Im Verkehr müssten die Emissionen bis 2030 um gut 40 Prozent gemindert werden.

Das Stichwort heißt Mobilitätswende und wie die aussehen soll, darüber hat Gesa Ufer mit drei Gästen diskutiert und auch ordentlich gestritten - mit Vincent Bartolain, Klimaaktivist von Fridays for Future, dem renommierten Mobilitätsforscher Weert Canzler sowie mit Karsten Schulze, Vorstand für Technik im ADAC Berlin-Brandenburg und Mitglied im Präsidium des ADAC.