Radioday am Frauentag

Frauen und ihre Stimme

Frauenstimmen werden häufiger als schrill, hysterisch, nervig oder quäkend empfunden - Männerstimmen dagegen als sonor, ruhig und seriös. Ob und warum das so ist, weiß der Stimmforscher Dr. Markus Brückl.

Zwei tratschende Frauen © imago images/Ikon Images
Weibliche Stimmen sind heute tiefer als noch vor Jahren - zeigt eine Studie der Uni Leipzig. Ist das schon ein Zeichen von fortschreitendender Gleichberechtigung? | © imago images/Ikon Images

Wir erheben unsere Stimme für Gleichberechtigung! Und genau die Stimme ist oft das Problem: Warum wird eine durchschnittliche männliche Stimme meistens als angenehm empfunden – Frauenstimmen aber gerne auch mal als hysterisch, schrill, penetrant oder quäckig?

Patricia Pantel sprach darüber mit dem Stimmforscher Dr. Markus Brückl von der Technischen Universität Berlin, der die Wirkungsweise von gesprochener Sprache erforscht.  

Zwei tratschende Frauen © imago images/Ikon Images
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