Interview

Malakoff Kowalski

Vor seinem Konzert am 18. November im Konzerthaus Berlin

"Sitze ich am Klavier, verschwindet alles andere, und der Lärm um mich herum wird leiser. Wie in einem leeren Kino, in dem kein Film läuft." Malakoff Kowalski nutzt die Musik, um sich von all der Reizüberflutung besser abschotten zu können.

Malakoff Kowalski
Malakoff Kowalski | © picture alliance/dpa | Annette Riedl

Sein aktuelles Album "Onomatopoetika" besteht aus zehn Klavierstücken, die eigentlich namenlos sind.

Und obwohl ihn "etwas, das keinen Namen trägt, verwirrt" freut sich Malakoff Kowalski sehr über das Ergebnis: "Ich habe etwas aufgenommen, das vom Nichts handelt. Was für eine Erlösung! Denn ich sehne mich nach dem Nichts. Mir ist alles zu viel. Schon seit einer Weile. Ich möchte, dass das aufhört."

Anderthalb Jahre nach Erscheinen wird der Pianist das Album nun endlich zum ersten Mal im Konzerthaus am Gendarmenmarkt vorstellen.

Wir freuen uns über seinen Besuch im Studioeins.

Malakoff Kowalski
picture alliance/dpa | Annette Riedl
Download (mp3, 29 MB)
Onomatopoetika von Malakoff Kowalski
Onomatopoetika von Malakoff Kowalski | © MPS

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