Interview

Joanna Gemma Auguri

Zu Gast im radioeins Studio

Die Akkordeonistin von Poems For Laila hat während des Lockdowns ihr erstes Soloalbum aufgenommen. Die meisten Instrumente, darunter auch Zitter und Percussion hat Joanna Gemma Auguri selbst eingespielt.

Joanna Gemma Auguri
Joanna Gemma Auguri | © Susanne Beyer

Die Sängerin und Multiinstrumentalistin ist sehr zufrieden mit ihrem Album, dass sich musikalisch nur schwer einordnen lässt.

"Mich inspiriert die Polyphonie der traditionellen osteuropäischen Volksmusik ebenso wie die außergewöhnliche Musik von Penderecki und Györgi Ligeti, Kompositionen von Kurt Weill und scheinbar bin ich geprägt durch den Sound meiner Gothic-Teenagerjahre wie Dead Can Dance oder Cocteau Twins, herausragende Frauenstimmen wie Maria Callas, Diamanda Galas und Marianne Faithful."

Besser als Joanna Gemma Auguri selbst, kann man ihre Musik nicht definieren.

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