Literatur

Sven Stricker zu seinem neuen Buch "Bin noch da"

Moritz Liebig ist 38 und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Eigenes Café, eigene Frau, eigener Sohn.

Sven Stricker © radioeins/Nennemann
Sven Stricker | © radioeins/Nennemann

Zwanzig Jahre lang hatte er keinen Kontakt zu seinen Eltern. Dann steht plötzlich sein Vater Karlheinz vor der Tür: Mama ist tot. Karlheinz hat den letzten Rest seines Lebenswillens verloren, ist müde, verbraucht und verbittert. Er will nicht mehr. Moritz soll ihm dabei helfen, aus dem Leben zu scheiden.

Sven Stricker hat mit "Bin noch da" ein Buch über Generationenkonflikte geschrieben: Väter und Söhne, Kinder, die Eltern werden und Eltern, die wieder zu Kindern werden.

Wir sind gespannt in welcher Rolle der Hörspielregisseur und Autor heute zu uns in den Sommergarten kommt.

Sven Stricker © radioeins/Nennemann
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