Interview & Lesung

Paula Irmschler

Die gebürtige Dresdnerin Paula Irmschler erzählt in ihrem Debüt-Roman „Superbusen“, was es heißt, sich von der eigenen Geschichte abzunabeln, von Verwundbarkeit, Lebensplänen, Freundschaften und der Stadt Chemnitz als Sehnsuchtsort.

Paula Irmschler © radioeins/Nennemann
Paula Irmschler | © radioeins/Nennemann

Gisela, Anfang 20, will in Chemnitz studieren und fernab von ihrer Familie ins Leben starten. Sie findet Freundinnen, die etwas verändern wollen, geht mit ihnen auf Demonstrationen, betrinkt sich und gründet schließlich die Band Superbusen. Bei ihren Konzerten geht es um Ost und West, was sie als Frauen trennt oder zusammenhält und die Macht der Musik.

Heute Abend liest Paula Irmschler aus ihrem Roman im radioeins-Sommergarten im Frannz.

Paula Irmschler © radioeins/Nennemann
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