Ausstellung

"NOTHINGTOSEENESS – Leere/Weiß/Stille" in der Akademie der Künste

Interview mit Karin Sander

Was sehen wir eigentlich, wenn wir nichts sehen? Erstaunlich viel. Das ist jedenfalls der Grundgedanke, der Ausstellung "Nothingtoseeness" in der Berliner Akademie der Künste.

Ausstellungsansicht: NOTHINGTOSEENESS, Akademie der Künste, 2021 © Andreas [FranzXaver] Süß, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2021
Ausstellungsansicht: NOTHINGTOSEENESS, Akademie der Künste, 2021 | © Andreas [FranzXaver] Süß, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2021

John Cage meinte mit seiner Wortschöpfung "Nothingtoseeness" so etwas wie die visuelle Version zur Stille in der Musik. Die Künstlerin Karin Sander verzichtet bei Ihrer Interpretation des Cage-Begriffs auf vieles: auf Pinselstriche und Bildträger zum Beispiel. Sie poliert die weiße Wand des Ausstellungsraums so lange bis sie spiegelt. Wen sehen wir dann? Na, uns selbst!

Wir freuen uns auf ein Gespräch über NICHTS mit Karin Sander.

Ausstellungsansicht: NOTHINGTOSEENESS, Akademie der Künste, 2021 © Andreas [FranzXaver] Süß, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2021
Andreas [FranzXaver] Süß, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2021
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