Theater

Neue Spielzeit an der Volksbühne

Auch die Volksbühne geht dieser Tage unter Corona-Bedingungen in eine neue Saison. Unter dem Motto „POLIS/RESET“ sind acht Inszenierungen im Großen Haus geplant. Dabei treffen die berühmten Tragödien und Mythen der Antike auf die existenziellen Fragen unserer Gegenwart...

"Iphigenie. TRAURIG UND GEIL IM TAURERLAND" in der Volksbühne Berlin
"Iphigenie. TRAURIG UND GEIL IM TAURERLAND" in der Volksbühne Berlin | © dpa / Volksbühne Berlin / Katrin Ribbe

Am 11. September wurde die Spielzeit 2020/21 mit "Iphigenie. Traurig und geil im Trauerland.“ (nach Euripides und Stefanie Sargnagel) eröffnet. Regie führte Lucia Bihler, mit auf der Bühne stand u.a. Schauspielerin Teresa Schergaut. Wie holt das Ensemble die Konflikte der großen antiken Tragödie ins Hier und Jetzt? Und wie lief die erste Premiere unter den derzeit besonderen Umständen ab?

Am 1. Oktober folgt mit dem Aischylos-Werk „Die Orestie“ die nächste Premiere im Großen Haus. Mit der Inszenierung fragt sich Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson, ob "es einen Ausweg aus diesem Kreislauf der Blutrache“ gibt.

Was erwartet die Zuschauer*innen in den kommenden Wochen an der Volksbühne? Schauspielerin Teresa Schergaut und Schauspieldirektor Thorleifur Örn Arnarsson blicken im Gespräch mit Silke Super auf die neue Spielzeit.

"Iphigenie. TRAURIG UND GEIL IM TAURERLAND" in der Volksbühne Berlin
dpa / Volksbühne Berlin / Katrin Ribbe
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