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Die Digital-Charta der CDU

Web, Mobile, Social Media

Die CDU will den digitalen Wandel verantwortungsvoll und zukunftsorientiert gestalten - mit dem Ziel, den kontinuierlichen digitalen Wandel in der Mitte der Gesellschaft zu verankern. Dazu haben die Christdemokraten auf ihrem Parteitag in der vergangenen Woche in Leipzig eine Digital-Charta beschlossen.

Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesvorsitzende der CDU und Verteidigungsministerin © dpa/Kay Nietfeld
Obwohl Kanzlerin Angela Merkel die Digitalisierung schon 2013 zur Chefsache erklärt hatte, kam und kommt Deutschland nur langsam voran | © dpa/Kay Nietfeld

Die Digital-Charta der CDU sieht unter anderem vor, den Datenschutz zu lockern, wenn kleinere Betriebe andernfalls unnötig durch die Datenschutz-Grundverordnung belastet wären. Außerdem soll der Staat mehr Plattformen etwa für die Entwickler von Apps zur Verfügung stellen. Als positives Beispiel nannte der Ministeriumsbeauftragte für digitale Wirtschaft, Thomas Jarzombek, dabei die Schnittstelle "Elster" zur Einreichung der Einkommenssteuererklärung. Jarzombek lobte außerdem die Ankündigung von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, sich für ein Digitalministerium einzusetzen.

Wird damit alles besser? radioeins-Multimediaexperte Daniel Finger berichtet darüber.

Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesvorsitzende der CDU und Verteidigungsministerin © dpa/Kay Nietfeld
dpa/Kay Nietfeld
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