Medizinische Notizen

Welt-AIDS-Tag

Gespräch mit Dr. med. Julia Fischer

Dieses Jahr haben wir wahnsinnig viel über Viren diskutiert - und immer ging es um das neuartige Coronavirus. Was dabei in Vergessenheit gerät: Auch andere virale Erkrankungen fordern weltweit jedes Jahr hunderttausende Opfer.

Die Rote Aids-Schleife ist an eine Jacke geheftet © imago/Manngold
Die Rote Aids-Schleife ist an eine Jacke geheftet | © imago/Manngold

Einer dieser Erkrankungen ist der heutige Tag gewidmet: Der 1. Dezember ist "Welt-AIDS-Tag". Seit 1988 findet er jährlich statt, um die Rechte der HIV-positiven Menschen weltweit zu bekräftigen, um zu einem Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung aufzurufen und um an die Menschen zu erinnern, die an den Folgen von HIV und AIDS verstorben sind.

Im Jahr 2021 ist der Welt-AIDS-Tag besonders wichtig, denn die Corona-Pandemie behindert den Kampf gegen das HI-Virus. Darüber sprachen wir mit unserer radioeins-Ärztin Dr. Julia Fischer.

Die Rote Aids-Schleife ist an eine Jacke geheftet © imago/Manngold
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