Medizinische Notizen

Medizinische Notizen mit Dr. med. Julia Fischer

Mit Dr. med. Julia Fischer

Kann ein Herz wirklich brechen? Braucht Mann die Vorhaut - oder kann die weg? Warum macht Kiffen unkreativ? Und wie alt können wir eigentlich werden? Hier bleibt keine medizinische Frage unbeantwortet ...

06.06.2019

Medizinische Notizen

Sonnencreme

mit Dr. med. Julia Fischer

Sonnenbrand auf den Füßen
imago images / photothek

Endlich ist der Sommer da! Und mit ihm lauter Fragen rund um Sonnencreme. Weitestgehend Konsens ist, dass wir sie dringend brauchen, denn sie schützt vor Hautkrebs! [mehr]

23.05.2019

Medizinische Notizen

Wie wirken stark verarbeitete Lebensmittel?

mit Dr. med. Julia Fischer

Verschiedene Fertiggerichte © imago/Jochen Tack
imago/Jochen Tack

Fertiggerichte, Chips, Wurst, Knuspermüsli, Milch- und Fruchtgetränke. Stark verarbeitete Lebensmittel werden in Deutschland immer beliebter: Mittlerweile machen sie fast die Hälfte der verzehrten Nahrung aus. Dabei stehen sie schon länger in der Kritik - eigentlich wissen wir, dass sie ungesund sind. [mehr]

09.05.2019

Medizinische Notizen

Deutschland hat Rücken

mit Dr. med. Julia Fischer

Gliederpuppe mit Rückenschmerzen © imago/blickwinkel
imago/blickwinkel

Es ist eine der Volkskrankheiten unserer Zeit und eine der wichtigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Beinahe jeder dritte Erwachsene  hat sie öfter oder ständig: Rückenschmerzen.  [mehr]

25.04.2019

Medizinische Notizen

Welttag der DNA

mit Dr. med. Julia Fischer

Ein Modell eines menschlichen DNA-Stranges mit der doppelten Helix-Struktur
dpa

Sie wollen wissen, wo Ihre Wurzeln liegen? Welche Diät die richtige ist? Oder sogar, woran Sie eines Tages sterben werden? All diese Informationen liegen in unseren Genen, in unserer DNA. [mehr]

11.04.2019

Medizinische Notizen

Trisomie 21 Bluttest

mit Dr. med. Julia Fischer

Über eine vorgeburtliche Blutentnahme soll der sogenannte "Praena-Test" Aufschluss über eine mögliche Erkrankung des Kindes an Trisomie 21 geben © dpa/Tobias Kleinschmidt
dpa/Tobias Kleinschmidt

Seit einigen Wochen wird darüber hitzig diskutiert: Ein Bluttest, der Schwangeren die Wahrscheinlichkeit eines Down-Syndroms bei ihrem Kind berechnet. Diesen sogenannten nicht invasiven Pränataltest (NIPT) gibt es seit 2012, bisher mussten Schwangere die Kosten zwischen 130 und 400 Euro aber selber tragen. Jetzt will der Gemeinsame Bundesausschuss ihn zur Kassenleistung für Risiko-Schwangere machen. [mehr]