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Schmargendorfer Alpen, Rummels Burg und Blanke Hölle

Eine ausgestopfte Großtrappe aus Buckow. Eingemauerte Grabsteine in der Zitadelle Spandau. Ein Geschenk an die Zukunft in Stralau. Eine düstere Schlucht in Kreuzberg. All das: Zeugen der Vergangenheit, der Zeit, bevor Berlin noch nicht Groß-Berlin war.

Schmargendorfer Alpen, Rummels Burg und Blanke Hölle
Schmargendorfer Alpen, Rummels Burg und Blanke Hölle | © Transit

Denn das ist es erst seit 1920, seit ehemals selbständige Städte und Dörfer wie Charlottenburg, Wilmersdorf, Steglitz, Pankow, Lichtenrade und etliche andere eingemeindet wurden. Zum diesjährigen 100. Jubiläum von Groß-Berlin hat der Historiker Andreas Hoffmann aus jedem Stadtbezirk zwei Hinterlassenschaften erkundet, die uns mit auf eine Zeitreise nehmen – zu den Menschen, den Schicksalen, dem Alltag in – so der Titel des Buches – den „Schmargendorfer Alpen, Rummels Burg“ und der „Blanken Hölle“.

Unser Literaturagent Thomas Böhm hat die Zeitreise mitgemacht und erzählt uns jetzt von seinen Eindrücken.