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Hiroshima

von Marina Perezagua

„Hibakusha“ lautet das japanische Wort für die Überlebenden des amerikanischen Atomwaffenangriffs im August 1945. In ihrem Roman „Hiroshima“, erzählt die spanische Autorin Marina Perezagua das Schicksal einer Hibakusha: Ihr Martyrium des Schmerzes, ihre unwahrscheinliche Liebesgeschichte mit einem 17 Jahre älteren amerikanischen Soldaten. Und deren gemeinsame Suche nach einer verlorenen Tochter.

Hiroshima von Marina Perezagua
Hiroshima von Marina Perezagua | © Klett-Cotta

Eine Suche, die rund um die Welt führt – an Orte des Leids, zu Menschen, die Opfer sind von politischem Machtmissbrauch und Gewalt. radioeins Literaturagent Thomas Böhm hat Marina Perezaguas eindringlichen Roman für uns gelesen.

Heute Abend stellt die Autorin ihren Roman in Berlin vor – um 20.00 Uhr in der Buchhandlung Ocelot in der Brunnenstrasse in Mitte.