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Drei Uhr morgens von Gianrico Carofiglio

Antonio ist 50 und erinnert sich: Sein Vater war auch 50 als er mit ihm, dem damals verstockten Teenager eine Reise machte, die für beide zum Wendepunkt werden sollte: Sie waren zusammen nach Marseille gefahren.

Drei Uhr morgens von Gianrico Carofiglio
Drei Uhr morgens von Gianrico Carofiglio | © folio

Zu einem Spezialisten in Sachen Epilepsie; denn Antonio, der schon länger anfallsfrei war, sollte noch einmal final getestet werden: Wie würde sein Gehirn auf 48 Stunden Schlafentzug reagieren? In seinem Roman „Drei Uhr morgens“ nimmt uns der Italiener Gianrico Carofiglio mit ins zwielichtige, rauhe Marseille, wo ein Vater und sein Sohn nach Jahren wieder zueinander finden.

Gesa Ufer hat „Drei Uhr morgens“ gelesen.