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"Dinge die das Herz höher schlagen lassen" von Mia Kankimäki

Das "Kopfkissenbuch" der Hofdame Sei Shonagon ist mehr als 1.000 Jahre alt. Es gilt als einer der Anfänge der japanischen Literatur.

Buchcover "Dinge die das Herz höher schlagen lassen" ©btb Verlag
Buchcover "Dinge die das Herz höher schlagen lassen" | © btb Verlag

Zugleich ist das Buch ungemein modern, es enthält Listen, starke Meinungen über Männer, Geplauder über Bettgeschichten – und liest sich deshalb mitunter wie ein altjapanisches "Sex in the City".

Die finnische Autorin Mia Kankimäki geht in ihrem Buch "Dinge, die das Herz höher schlagen lassen" den Ursprüngen und Geheimnissen des "Kopfkissenbuchs" nach – und zeigt dabei auch, wie ein über 1.000 Jahre altes Buch ein heutiges Leben verändern kann.

radioeins-Literaturagent Thomas Böhm ist mit Mia Kankimäki auf die Reise an den Hof der Kaiserin Teshi gegangen und erzählt mehr über das Buch.