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Die Hosen der Toten

Renton. Begbie. Sick Boy. Spud. Mit diesen vier Charakteren hat Irving Welsh in seinem Kulturoman „Trainspotting“ das bekannteste Männerquartett der jüngeren britischen Literatur geschaffen. Vier Jungs aus Leith, einem Vorort von Edinburgh, vereint durch Armut, Lebensrausch und Drogenkonsum – bis einer von ihnen zum Betrüger wird.

"Die Hosen der Toten" von Irvine Welsh
"Die Hosen der Toten" von Irvine Welsh | © Heyne Hardcore

Nachdem „Trainspotting“ durch die Verfilmung von Danny Boyle mit Ewen McGregor zum Weltbestseller wurde, schrieb Irving Welsh erst eine Fortsetzung – und jetzt noch eine: 30 Jahre nach dem ersten Band. „Die Hosen der Toten“ soll das Finale der Trainspotting-Saga sein.

radioeins-Literaturagent Thomas Böhm hat das Buch gelesen und sagt uns, ob es ein großes Finale ist.

"Die Hosen der Toten" von Irvine Welsh
Heyne Hardcore
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