Fan-Plattformen

Das Prinzip der direkten Kommunikation

Das Prinzip der Fan-Plattform funktioniert so: Künstler, die bereits einen eigenen Stamm an Fans auf Social Media-Seiten haben, mobilisieren diese zu einer weiteren Anlaufstelle. Dort bieten sie ihren Fans neben allgemeinen Informationen Zugang auf exklusive Inhalte. Aber wie genau funktioniert dieser Austausch?

Fans der Band Linkin Park bei einem Konzert in der MB-Arena. (Bild: IMAGO / POP-EYE)
Fans der Band Linkin Park bei einem Konzert in der MB-Arena im Jahr 2017 | © IMAGO / POP-EYE

Für Künstler sind Fan-Plattformen ein neuer Weg, sich selbst zu vermarkten. Manch einer kennt vielleicht bereits "OnlyFans" oder "Patreon". Seit einem Jahr ist eine weitere Plattform auf dem Markt: "Fanklub" ist eine direct-to-fan Plattform, auf der Bands, DJs und Musiker*innen ohne Algorithmus mit ihren Fans kommunizieren und zudem ein stabiles Einkommen generieren können.

Bei Fanklub geht es darum, Künstler*innen zu unterstützen und ihnen eine Plattform zu bieten, um mit ihren Fans in Kontakt zu treten. Gleichzeitig hilft Fanklub den Fanklub-Acts, ihr Publikum zu vergrößern.

Welche konkreten Vorteile das für Künstler*innen haben kann und warum ausgerechnet jetzt seine solche Plattform an den Start geht, haben wir mit dem Mitbegründer von fanklub.com, Sebastian Król, besprochen.

Fans der Band Linkin Park bei einem Konzert in der MB-Arena. (Bild: IMAGO / POP-EYE)
IMAGO / POP-EYE
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