re:publica

Wie gehts dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk?

Eins der Panel auf der diesjährigen re:publica trägte den Titel "Journalismus im Netz - Zwischen Fakten, Fake, Haltung und Hate". Vier Journalstinnen und Journalisten, die täglich damit zu tun haben, haben darüber geredet: Georg Restle, Dunja Hayali, Kai Gniffke und Silke Burmester.

Besucher der Digitalkonferenz re:publica am 02.05.2018 in Berlin © imago/Martin Müller
Besucher der Digitalkonferenz re:publica am 02.05.2018 in Berlin | © imago/Martin Müller

Im Ankündigungstext steht: "Meinungen, Haltung, Kommentare? Bitte nicht! Journalistinnen und Journalisten sollen sich im Netz gefälligst neutral verhalten, heißt es immer wieder."

Holger Klein spricht darüber mit Silke Burmester.

Besucher der Digitalkonferenz re:publica am 02.05.2018 in Berlin © imago/Martin Müller
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Auch außerhalb der journalistischen Filterblase finden Diskussionen über den öffentlich-rechtliche Rundfunk statt. Wie bekommt man aber die Interessen des Publikums ins Programm? Darüber machen sich nicht nur Redaktionen und Sender Gedanken - sondern auch Mediensoziologen.

Holger Klein hat den Mediensoziologen Volker Grassmuck auf der re:publica getroffen.